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Großvulvigkeit bei Skulpturen mag angehen, aber bei Frauen ist sie gefährlich. Deren Geschlechtspartner spüren oft gar nicht, ob sie getroffen haben, sie finden fast nie den G-Punkt der Frau, sie bekommen ein weiträumig-unbestimmtes Penisgefühl, das sich häufig zum "horror vacui" auswächst, sie entwickeln Ängste vor einer "Vagina dentata", es kommt zunehmend zu Erektionsstörungen aufgrund der geringen Reibung, zu sexuellem Desinteresse, zu Zweifeln an der eigenen Potenz und schließlich zu Depressionen mit weiteren möglichen Folgen wie Arbeitsplatzverlust oder Suizid. Im Übrigen klagen viele über das Echo, das die Großvulva aufgrund ihrer Weiträumigkeit zurückwirft, und das sie als störend, beängstigend und abtörnend empfinden. Dies alles hat massive Konsequenzen auch für die großvulvigen Frauen selbst, und ich sage diesen daher immer: Großvulvigkeit ist keine Kleinigkeit. Sie muss chirurgisch behandelt werden. Manche Männer benötigen dringend eine Penisvergrößerung, und Sie brauchen mindestens so dringend eine Vulvenverkleinerung. Sie wollen doch nicht wie Steinmeiers Großvulvenskulptur enden? Dann ... und so weiter. Die Kosten sind natürlich vulvengrößenabhängig; in meiner Praxis liegen sie zwischen 1.500 und 23.000 Euro. Wollen wir nicht gleich mal nachschauen, wieviel Luft ich Ihnen ablassen muss? Nach diesem Witz ist der Bann meist gebrochen, und ich schaue kurz darauf in eine gähnende Höhle, als wäre ich ein Bär auf Wohnungssuche – ha-haaa!
Das Beste an der übergroßen Vulva finde ich ja, dass sie "in Bereitschaftsposition" ist. Da kommen mir Bilder vom BuPrä, wie er sich nach Feierabend hinter die Skulptur stellt und ... kicher, prust ...
haben wir gegen Curaçao gewonnen. Das ist erfreulich. Aber was fällt sonst noch auf? Na??! Das Horror-Ergebnis 7 : 1 natürlich. Es retraumatisiert die Menschen in Brasilien! Wir wissen doch: Das WM-Halbfinale 2014 Deutschland gegen Brasilien ging 7 : 1 aus und wurde damit zur größten Katastrophe in der Geschichte des Landes, von der sich Brasilien bis heute nicht erholt hat. Da kann man doch nicht einfach nochmal 7 : 1 spielen als deutsche Mannschaft! Wo ist denn da die Empathie und der #Respect gegenüber dem geschredderten Ex-Gegner! Nein, das hätte auf keinen Fall passieren dürfen. Die Torproduktion hätte nach dem 6 : 1 eingestellt werden müssen! Und jetzt? Ist wieder die ganze Welt in Angst vor Deutschland. DAS haben wir jetzt davon. Und dass ein Wadephul so etwas wieder eingefangen kriegt, ist wohl kaum anzunehmen!
Das Bild vom Bundesuhu mit seiner neuen großvulvigen Kunstfigur vor der Amtszimmertür ist absolut köstlich. Der Uhu guckt ihr unten rein! So habe ich mir das vorgestellt, wie's kommen würde, und siehe da, es kam so. Danke dafür.
Bei der Fussball WM gilt meine Sorge dem Klima und dem Hass. Ich hoffe, sie setzen nachhaltige Zeichen. Zum Beispiel: die Armbinde über die Augen legen und beim Anpfiff sofort niederknien! Und einmal mehr als Haltungsweltmeister gleich nach der Vorrunde ab nach Hause.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Oktober 2022
Niedersachsen wählen die Regierung, die zu ihnen passt
Das ist gelebte Lebendigkeit einer Demokratie. Die Regierung passt zu dem Land, weil die Niedersächsinnen und Niedersachsen sich mit einem klaren Bekenntnis für sie aussprechen. Stimmen für die Opposition sind auch drin, wie es sich für ein parlamentarisches System geziemt. Dass die SPD überzeugend wenig verloren hat, ist ein klares Zeichen der Bestätigung für Olaf Scholz.
Studie: Industrie ist der größte Stromschlucker
Die Industrie ist nicht nur ganz schlecht für das Klima und für die Arbeiter, die sich ausbeuten lassen müssen, sondern sie zieht auch den meisten Strom aus dem Netz, das eigentlich als Speicher gedacht war. Zu diesem erschreckenden Befund kommt eine Studie des WDR. Kein Wunder, dass die Beleibtheit von Robert Habeck abstürzt, wo er doch für so was zuständig ist. Es sollen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, aber das ist ein anderer Artikel.
Umfrage: Nihilisten am optimistischsten
Zu einem unerwarteten Ergebnis kam der Zufriedenheitszensus des Familienministeriums. Dass es in der Gesamtheit gut läuft, bejahten zum größten Teil die nihilistisch eingestellten Personen. Am unzufriedensten sind die Ostdeutschen, aber das war ja ohnehin zu erwarten. Der Ostbeauftragte fordert im ZZ-Gespräch mehr strukturelle Teilhabe der Ostdeutschen in dafür zu schaffenden Führungspositionen.
Christian Lindner: Wir haben verstanden
«Wir haben Platz, halten am Atomausstieg fest, steigen aus der Kohle aus und verteuern das Benzin, das wird von den Wähle*_;nden so gewollt und diesem Wunsch stellen wir uns als Freie Demokratisierten», sagte Christian Lindner den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe nach der Niedersachsen-Wahl. «Wir genauso», sagte Friedrich Merz.
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Die genaue Temperatur ist nicht bekannt, aber so lange, wie die duscht, kann es nur mit warmem bis heißem Wasser sein. Und das ist kein Einzelfall. So was sollte beunruhigen, das ist unsolidarisch und nützt nur Putin.