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Ich habe eine Drohne entwickelt.
Die kann segeln.
Die hat hinten einen Luftfilter eingebaut, so in der Art, wie die Tracheen eines Insekts.
Damit kann sie Rauch und Staub aus beschossenen Öltankern, brennenden E-Mobilen, Waldbränden und schlecht ziehenden Zigarren herausfiltern und in frische Schwarzwaldluft umwandeln.
Luisa Neubauer und andere Umweltler zeigten sich entsetzt, weil sie befürchten, Ihres CO⅔ Ablassgedönses verlustig zu werden.
Geile Geiselnahme in Regensburger Bank! Sie endete glücklich, denn, so BILD gleich im Vorspann: "Die Polizei hat den deutschen Täter (20) festgenommen." Na also. Kein Ausländer, sondern wie immer ein Deutscher. Okay, er hat die Geisel mit dem Messer getötet, das ist eher nicht die deutsche Art, und er ist erst 20, d.h. überhaupt nicht im typischen Bankräuber-Alter, aber muss man deswegen ins Zweifeln geraten? Sicher nicht. Der Täter ist Deutscher! Alles gut! Schluss, Aus!
Terroristischen Großereignissen wie letztens dem des Breifick wird regelmäßig und medial heftig gedacht. Täglich stattfindenen Einzelfällen indessen nicht. Wir kämen ja sonst aus dem Gedenken gar nicht mehr heraus.
Die Verschwörungstheorie steigender Benzin- und Energiepreise ist der Sargnagel nächtlicher Ruhe. wer stets für 20 Euro tankt und nur an geraden Tagen strom verbraucht, hat kein Problem!
Ali Einmann, der Stuttgarter Frauenanzündling, wurde wieder freigelassen. Die Polizei stellte nach eingehender Untersuchung fest, dass von dem mutmaßlichen Mutmaßlichen keine Brandgefahr mehr ausgeht. Vorwürfe, die noch im Raum standen, wurden ebenfalls fallengelassen; eine Akte musste nicht angelegt werden. Die Medien reagierten erleichtert.
Neulich wollte ich einen anzünden, aber das Benzin hat nicht gebrannt. Flasche verwechselt. Daher mein dringender Rat: Die Benzinflasche in einem Extra-Fach des Tagesrucksacks verstauen! Benzin und andere Flüssigkeiten niemals in denselben Flaschentyp füllen!
Auch ich führe stets eine 1-Liter-Mineralwasserflasche mit mir, verstaut im modischen Tagesrucksack, in der sich freilich Benzin befindet (Super Plus 98 Oktan). Nicht wahr, jeder kennt das, man ist irgendwo unterwegs, Kaufhaus, Supermarkt, öffentlicher Park, und denkt sich dann gelegentlich, ach herrje, diesen oder jenen Passanten würde ich gerne mit Benzin übergießen und anzünden – aber es mangelt des Benzins. Dies kann mir nicht passieren.
Die niedergestochene und angezündete Frau in Stuttgart ist natürlich zu bedauern und zu verärzt:innen, aber bitte nicht pauschal. Denn der tatverdächtige Einmann, den die Polizei festgenommen hat, war laut Polizeisprechpuppe "ein 54-jähriger Deutscher". Das heißt bekanntlich: Er war Ausländer mit deutschem Willkommenspass. Und zweitens: "Der Mann steht oder stand mit der Geschädigten in einer Beziehung." Heißt: Es war nur eine Beziehungstat, also etwas rein Privates. Man kann also durchaus mutmaßen: Die geschädigte Schlampe hat sich mit einem Willkömmling eingelassen und hätte wissen müssen, dass so was dabei rauskommen kann. Insofern hat sie mitgestochen und mitgezündelt. Ich will nicht behaupten, dass es so war! Ich will nur sagen, es wäre nicht das erste Mal, und dass man mit pauschalen Exkulpierungen nicht weiterkommt!
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28. September 2022
Friedrich Merz nimmt Angebot an, CDU-Vorsitzender zu bleiben
Nach einem umstrittenen Fauxpas, bei dem er ein Wort benutz hat, das nicht geht, wurde Friedrich Merz das Angebot unterbreitet, CDU-Chef zu bleiben. «Die Bedenkzeit konnte übersprungen werden», heißt es aus gut informierenden Kreisen. Friedrich Merz äußerte sich ebenfalls zufrieden mit seinem Entschluss. «Ich bekomme viel Bestätigung, dass es die richtige Entscheidung war», sagte er der ZZ.
Löcher in den drei verbliebenen Atomkraftwerken: Wackelt jetzt der Streckbetrieb?
Es klingt wie eine Ironie der Zeitgeschichte, dass ausgerechnet jetzt in den zur Disposition zum Weiterbetrieb stehenden Atomkraftwerken Lecks aufgetaucht sind. «Damit hätte die Energiewende gerettet werden können, wenn die Löcher nicht mit Klimaaktivisten zugeklebt worden wären, was wir verurteilen», sagte die Deutsche Umwelthilfe den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Recherche der Medien: Allen anderen ist warm
«Niemand lässt sich einreden, dass die gefühlte kälte zum Frieren führt», so lautet die Recherche des Redaktionsnetzwerks aus NDR, ARD, FR und ZZ. «Wer glaubt, nicht genug geheizt zu haben, lässt sich vor die Mühlen derjenigen spannen, die uns in die Spaltung reiten wollen», sagte Jürgen Trittin bei der Vorstellung der Studie. Zum Glück betrifft das niemanden oder höchstens einen.
Örtlicher Wähler hat Angst, Europa zu verunsichern
Was soll man wählen, wenn die europäischen Werte der Wahl nach regionalen Interessen entgegenstehen? Die Parteien haben darauf eine klare Antwort. Die Frage ist nur, ob sie bei den Wählern ankommt und ob man dann die Wähler da, wo sie sind, abholen kann. «Ich für mich möchte jedenfalls nicht, dass durch eine Wahl bei uns Europa verunsichert wird», findet der örtliche Wähler, und da hat er Recht.
Offener Brief von Persönlichkeiten: Iran bleibt bunt!
Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft haben sich in einem offenen Brief gegen Islamophobie und Rassismus im Iran positioniert. Unter dem Motto «Iran bleibt bunt!» fordern sie ein Ende der kopftuchfeindlichen Ausschreitungen. Vom Menschenrecht auf Kopftuch sprach Wiglaf Droste, frühe schon, passt aber wieder.