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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1296 


Seite 1          

persona non grata
07.06.26
Seite 1875

 

Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.

 

Er hatte
07.06.26
Seite 1875

 

das mit den Halbieren nur falsch verstanden. Bei der Befragung des Orakels von Delphi bekam er als Antwort: "Wenn Du die angreifst, wirst Du eine große Partei zerstören!"

 

Mit dem Bürgermeister unterwegs
07.06.26
Seite 1875

 

"Herr Bürgermeister, der Straßenbelag hier ist ja völlig kaputt. Wollen Sie den nicht erneuern lassen?"
"Wollen schon, aber wir können leider nicht."
"Weil Sie das Geld nicht haben?"
"Nein, weil die AfD dafür ist."
"Ach so, klar ... dann geht das natürlich nicht."
"Eben. Da muss man Prioritäten setzen."
"Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Bürgermeister! Aber dann könnte man ja sagen, die AfD ist schuld daran, dass der Straßenbelag ..."
"Richtig. Die AfD verhindert die dringend nötige Sanierung, weil sie nicht dagegen stimmt. Sie schadet damit unmittelbar der Stadt und natürlich den Menschen!"
"Oder andersherum gesagt: Die AfD verhindert die Sanierung, weil sie dafür stimmt. Sie blockiert durch ihr destruktives Stimmverhalten ..."
"Destruktiv! Da sagen Sie es! Die AfD weiß genau, dass wir gegen sie stimmen müssen, aber sie stimmt trotzdem für uns, wenn es ihr passt – und dann müssen wir selber gegen uns stimmen! Also wenn das nicht destruktiv ist, dann weiß ich auch nicht."
"Und dann behauptet sie auch noch, sie wäre FÜR die Sanierung. Das ist doch paradox."
"Genau. Die AfD will eben NICHT, dass die Straßen saniert werden! Denn WENN sie es wollte, dann würde sie konstruktiv abstimmen, also dagegen, und wir könnten destruktiv dafür stimmen."
"Sie meinen, konstruktiv dafür stimmen."
"Nein, destruktiv dafür stimmen! Wir müssen doch die AfD destruieren! Aber das ist dann eben wieder ein konstruktiver Akt, weil es ... also wie bei den Straßenbelägen ..."
"Ich verstehe. Weil die Straßenbeläge ja auch destruiert sind."
"Ja! Das ganze Zerstörungswerk in dieser unserer Republik geht auf das Konto der AfD – angefangen bei den Straßenbelägen und endend im Gemeinderat. Oder auch bei den Menschen, oder – Gott bewahre! – bei unserer Demokratie."
"Herr Bürgermeister, ich würde Ihnen jetzt gerne einen destruktiven Vorschlag machen ..."
"Äh, wie bitte? Ach sooo, ja, machen Sie das!"
"Gehen wir da drüben ein Bier trinken?"
"Ja, sehr gut! Das ist doch mal was Konstruktives, oder was Destruktives, oder was ... ach, ist doch jetzt egal, gehen wir!"

 

@Soufle
07.06.26
Seite 1875

 

Es gibt welche, die reden im Suff!

 

Früher und Heute
07.06.26
Seite 1875

 

Früher haben wir bei der NVA gesungen:
"Hurra wir sind blöd, uns bezahlt der Staat"
und heute könnten, wären sie des Deutschen mächtig, Millionen den Text weitersingen: "Wochentags ´nen Fuffzscher, Sonntag eene Mark".
Aber die können kein Deutsch und kriegen ja nicht nur ´nen Fuffzscher...

 

Wa?
06.06.26
Seite 1875

 

Da fliegt doch das Raumschiff Entenpreis über die Brücke¿

 

Mal aufgefallen?
06.06.26
Seite 1875

 

Der Lügenfotzenfritz sagt schon lange nichts mehr von wegen "AfD halbieren", was kein Wunder ist, ABER sein kulturbevollmächtigter Windbeutel Wolfram Weimer hat den Schuss immer noch nicht gehört und fabuliert unverdrossen weiter: "Die AfD wird zusammenfallen wie ein Soufflé." Sagt er, ein zusammenfallender Windbeutel. Ha-ha!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
06.06.26
Seite 1875

 

+++++ BVG bügelt schweren Patzer aus: Regenbogenbeklebung für alle Busse und Bahnen! +++++

 

Steile Thesin
06.06.26
Seite 1875

 

"Frei sind wir nur im Lager", sagte die Brantnerin heute nacht in meinem Traum. Sie meinte natürlich das linksgrüne Lager, wie mir am folgenden Morgen bewusst wurde.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
06.06.26
Seite 1875

 

Unser künftiger Monarch lässt folgendes verkünden:
"Wir stehen voll hinter dem SPIEGEL, der in einer Kolumnv vom 4. Juni dem Bundeskanzler huldigte. Man verlangte Ehrfurcht vor dem Kanzler, er sei 'kein Fritze, sondern Bundeskanzler'.
So ist gut! Mit dieser Untertanenhaltung von "Journalisten" wird die Monarchie vorbereitet, für die wir allzeit bereitstehen.
Nur die Monarche, gemeinsam mit dem SPIEGEL, kann uns noch retten. Seht es endlich ein, ihr Linksgrün-Woken bei SPIEGELSZFAZZEITÖRR.
Ehrfrucht vor den Herrschenden!

 

Seite 1          




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26. September 2022

Grüner Italiener entsetzt darüber, dass die Welt jetzt Angst vor einem Wiederaufflammen des Italienischtums haben muss
«Das ist doch klar, dass die jetzt Angst vor uns haben», beschreibt der italienische Grüne die Lage. Bei der Wahl haben viele mitgestimmt, die sich selbst als Römische Reichsbürger sehen und die Demokratie in den Raum stellen wollen. Ursula von der Leyen hat angekündigt, die Initiative für einen europäischen Limes zu prüfen.

Bundespräsident Steinmeier appelliert an die Frauen im Iran, die Spirale der Eskalation nicht noch weiter anzuheizen
«Ist doch nur ein Stück Stoff», sagte Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Podcast der Deutschen Welle Teheran. «Die Straße darf nicht denen überlassen werden, die die Werte der Islamischen Republik verabscheuen», so er weiter. Die Frauen forderte er auf, bei der Ausübung ihres Demonstrationsrechts genau hinzuschauen, mit wem sie da Straße und Bürgersteig teilen.

Starkes Zeichen: Olaf Scholz hat in Katar Regenbogenunterwäsche getragen
Die Verhandlungen in Sachen Energiesicherheit sind dem Kanzler ein willkommener Anlass, auf die Einhaltung des Regenbogens zu pochen, auch und gerade im Land der Fußball-WM, wo nur eine Kapitänsbinde in Farbstreifen, die nicht im Regenbogen vorkommen, am Rand des Tragbaren zulässig erscheint. «Davon wird kein einziges Tor geschossen», moniert allerdings Uli Hoeneß, nicht ganz zu Unrecht.

Wer in der neutralbeheizten Wohnung friert, bewegt sich zu wenig
Dass die gefühlte Kälte nicht der Anzeige auf dem Thermometer entspricht, ist gerade der Sinn des Fühlens. Es funktioniert aber auch andersherum. Bewegung tut not, es gibt kein Recht auf Faulheit, auch nicht zu Hause. Oder man beklagt sich nicht und macht schon gar nicht die Regierung für ihre Politik verantwortlich, das ist der demokratische Konsens.

Eisbärenbeauftragter der Bundesregierung konstatiert steigende Eisbärophobie
Der Hass auf Eisbären hat weite Mitten der Gesellschaft erreicht, wohin er aus dem Rand eingesickert ist. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die der Eisbärenbeauftragte der Bundesregierung vorstellte. «Wegschauen und Weghören, wenn Menschen nicht an Eisbären denken und damit ihr diskriminierendes Weltbild offen zur Schau stellen, gehört leider auf die Tagesordnung», sagte er in der ZZ-Bundespressenkonferenz.

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