Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Politikaufstieg ist keine Kur,
im Gegenteil, oft Ochsentour.
Besonders schwer verdauliche Kost
sind dabei Wahlauftritte Ost.
Dort gibt´s kaum Zuspruch, man hat Graus
vor tosendem „Hau-ab!“-Applaus.
das mit den Halbieren nur falsch verstanden. Bei der Befragung des Orakels von Delphi bekam er als Antwort: "Wenn Du die angreifst, wirst Du eine große Partei zerstören!"
Mit dem Bürgermeister unterwegs 07.06.26
Seite 1875
"Herr Bürgermeister, der Straßenbelag hier ist ja völlig kaputt. Wollen Sie den nicht erneuern lassen?"
"Wollen schon, aber wir können leider nicht."
"Weil Sie das Geld nicht haben?"
"Nein, weil die AfD dafür ist."
"Ach so, klar ... dann geht das natürlich nicht."
"Eben. Da muss man Prioritäten setzen."
"Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Bürgermeister! Aber dann könnte man ja sagen, die AfD ist schuld daran, dass der Straßenbelag ..."
"Richtig. Die AfD verhindert die dringend nötige Sanierung, weil sie nicht dagegen stimmt. Sie schadet damit unmittelbar der Stadt und natürlich den Menschen!"
"Oder andersherum gesagt: Die AfD verhindert die Sanierung, weil sie dafür stimmt. Sie blockiert durch ihr destruktives Stimmverhalten ..."
"Destruktiv! Da sagen Sie es! Die AfD weiß genau, dass wir gegen sie stimmen müssen, aber sie stimmt trotzdem für uns, wenn es ihr passt – und dann müssen wir selber gegen uns stimmen! Also wenn das nicht destruktiv ist, dann weiß ich auch nicht."
"Und dann behauptet sie auch noch, sie wäre FÜR die Sanierung. Das ist doch paradox."
"Genau. Die AfD will eben NICHT, dass die Straßen saniert werden! Denn WENN sie es wollte, dann würde sie konstruktiv abstimmen, also dagegen, und wir könnten destruktiv dafür stimmen."
"Sie meinen, konstruktiv dafür stimmen."
"Nein, destruktiv dafür stimmen! Wir müssen doch die AfD destruieren! Aber das ist dann eben wieder ein konstruktiver Akt, weil es ... also wie bei den Straßenbelägen ..."
"Ich verstehe. Weil die Straßenbeläge ja auch destruiert sind."
"Ja! Das ganze Zerstörungswerk in dieser unserer Republik geht auf das Konto der AfD – angefangen bei den Straßenbelägen und endend im Gemeinderat. Oder auch bei den Menschen, oder – Gott bewahre! – bei unserer Demokratie."
"Herr Bürgermeister, ich würde Ihnen jetzt gerne einen destruktiven Vorschlag machen ..."
"Äh, wie bitte? Ach sooo, ja, machen Sie das!"
"Gehen wir da drüben ein Bier trinken?"
"Ja, sehr gut! Das ist doch mal was Konstruktives, oder was Destruktives, oder was ... ach, ist doch jetzt egal, gehen wir!"
Früher haben wir bei der NVA gesungen:
"Hurra wir sind blöd, uns bezahlt der Staat"
und heute könnten, wären sie des Deutschen mächtig, Millionen den Text weitersingen: "Wochentags ´nen Fuffzscher, Sonntag eene Mark".
Aber die können kein Deutsch und kriegen ja nicht nur ´nen Fuffzscher...
"Frei sind wir nur im Lager", sagte die Brantnerin heute nacht in meinem Traum. Sie meinte natürlich das linksgrüne Lager, wie mir am folgenden Morgen bewusst wurde.
Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß 06.06.26
Seite 1875
Unser künftiger Monarch lässt folgendes verkünden:
"Wir stehen voll hinter dem SPIEGEL, der in einer Kolumnv vom 4. Juni dem Bundeskanzler huldigte. Man verlangte Ehrfurcht vor dem Kanzler, er sei 'kein Fritze, sondern Bundeskanzler'.
So ist gut! Mit dieser Untertanenhaltung von "Journalisten" wird die Monarchie vorbereitet, für die wir allzeit bereitstehen.
Nur die Monarche, gemeinsam mit dem SPIEGEL, kann uns noch retten. Seht es endlich ein, ihr Linksgrün-Woken bei SPIEGELSZFAZZEITÖRR.
Ehrfrucht vor den Herrschenden!
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. September 2022
Kritik an Grünen-Politikerinnen beim Oktoberfest: Keine Unterwäsche getragen, aber von anderen warme Bekleidung verlangen
Wieder ein Fall doppelter Standards? Ja, sagen Kritiker, sogar solche, die eigentlich grünenfreundlich gestimmt sind. «Fakt ist, dass hier eine Kommunikationspanne vorliegt, aber im Moment ist es gar nicht so kalt, dass man sich warm anziehen muss, um Heizkosten zu sparen, schon gar nicht draußen», bemüht sich der Grünenbeauftragte der Bundesregierung gegenüber der ZZ klarzustellen.
ARD-Intendanten sollten mehr verdienen als der Bundeskanzler, den sie ins Amt gebracht haben
Die Forderung von Christian Lindner, die Intendanten sollten nicht mehr verdienen als der Kanzler, trifft am Kern vorbei. Der Kanzler ist meistens auch Abgeordneter, ein Intendant nicht, und nach der Amtszeit kann er sich in die Geschäfte stürzen. Der Kanzler ist immer nur so gut, wie er vom ÖRR gemacht wird.
Tagesschau nimmt Beitrag offline, in dem behauptet wird, Fernseher verbrauchen Strom
«Da ist ein Fehler passiert», entschuldigt sich der Tatsachenüberprüfer der Tagesschau. «Ein Beitrag suggerierte, Fernsehen könne ein Stromproblem herbeiführen, was definitiv den Zielen der Berichterstattung entgegensteht», heißt es weiter. Das Zuschauen verbraucht gar keinen Strom, allerdings sollte das Licht ausgeschaltet bleiben.
Entlastungspaket stößt auf Vorbehalte der Länder
Was ist drin im Entlastungspaket und für wen, und wer soll das finanzieren? Die Länder sehen da noch Fragezeichen. «Ob da was bei uns ankommt, da bin ich skeptisch», findet auch die örtliche Nachbarin im Gespräch mit der ZZ.
Seltenes Naturschauspiel am Himmel: Superneptun
Nachtschwärmende und Neptunsüchtige kommen in dieser Nacht auf ihre besonderen Kosten. Der Neptun erscheint größer als gewohnt, was mit einem gewöhnlichen Fernrohr eindrucksvoll zu sehen ist. Sehr häufig ist das nicht, meistens wird der Superneptun vom Supermond überstrahlt oder ganz verdeckt.