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zu Seite 1293 


Seite 1          

Ha no
07.09.26
Seite 1915

 

Um meinen Schniedel zu vergrößern, muß ich nicht ins Hospital.

 

Welt.de:
07.09.26
Seite 1915

 

"Ein kosmetischer Eingriff zur Penisvergrößerung ist für den britisch-nigerianischen Influencer und Unternehmer Igho „Tiny“ Ubiribo tödlich ausgegangen. Der 43-Jährige starb wenige Stunden nach einer Behandlung in Bangkok. Das geht aus den nun vorliegenden Erkenntnissen der Londoner Gerichtsmedizin hervor."

Verstehe ich nicht. Dieser mir unbekannte Herr war ein Neger und brauchte trotzdem eine Penisvergrößerung. Ich muss schon sagen, meine Welt bricht zusammen. Sollte es etwa sein … ? Aber dann wäre …. Nein! Das darf nicht sein!

 

Wenn es eine Milchstraße gibt,
07.09.26
Seite 1915

 

sollten die Astronomen dann nicht längst schon zwei riesengroße Titten entdeckt haben, also in der Größe ZZ oder verraten die das nur nicht?

 

Darauf noch ein Weizen
07.09.26
Seite 1915

 

Sido wurde zum Gesicht des Deutschen Raps.

 

VS von A
07.09.26
Seite 1915

 

Hatte der Donald mit Pinocchio Geschlechtsverkehr?

 

58% der libertären Weiber
07.09.26
Seite 1915

 

haben eine psychiatrische Diagnose, sagen die amis.

 

Ein Vollverbot, gar noch so!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bussi zu Poden!

 

Ich fordere ein Neubauer-Verbot!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bunze zu Poden!

 

Vom Rudern
07.09.26
Seite 1915

 

Zurückruderclub "Feige Fritzen" e.V. in der Kritik: Immer nur zurück führt letztlich auch nach vorn! +++ Ulrich Siegmund: "Stimmt – und zwar die anderen, hö-höööö" +++ Linke wollen immer "vorwärts" – warum nicht auch der linke Zurückruderclub? +++ Marcel Fratzscher (DIW): "Oh, ganz schwierige Frage, viel zu komplex für den Laien" +++ Jasper von Altenbockum (FAZ): "Oh, da wurde einiges falsch verstanden" +++ Gibt es trotzdem noch Hoffnung für den Zurückruderclub? Ruderstrategen würfeln Rezepte aus +++ Rudertrainer mit praktischem Vorschlag: "Man könnte die Boote umdrehen, dann fahren sie ja vorwärts" +++ Sozialismus-Kritiker warnen: Zuviel "vorwärts" ist auch nicht gut! +++ Alice Weidel: "Keine Sorge, wir haben viele knallreaktionäre Punkte im Programm" +++ Tino Chrupalla: "Jawoll, da geht's richtig rückwärts! Frauen am Herd, Kirche im Dorf, Schwule im Knast ..." +++ Alice Weidel: "... und Lesben, ha-haaaa!" +++ Örtlicher Journalist ratlos: Er hat den Witz nicht verstanden +++ Kollegen: "Kein Wunder, das war ja auch Ernst!" +++ Im endlosen Strom der Ereignisse: Zurückruderer sehen ungewisser Zukunft entgegen +++ Friedrich Nietzsche: "Tja, ecce homo" +++

 

@Bundesabholkommission
07.09.26
Seite 1915

 

Der einzige, der emotional abgeholt werden wird, wird Merzens Fritz sein, und zwar nach seiner Kanzlerschaft von Black Rock. So oder so, der Mann kann nicht verlieren. Ich finde, angesichts dieser komfortablen Situation könnte Merz souveräner wirken. Nicht unbedingt sein, nur wirken, das wäre zumindest auf dekorative Weise beruhigend.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. September 2022

Kritik an Grünen-Politikerinnen beim Oktoberfest: Keine Unterwäsche getragen, aber von anderen warme Bekleidung verlangen
Wieder ein Fall doppelter Standards? Ja, sagen Kritiker, sogar solche, die eigentlich grünenfreundlich gestimmt sind. «Fakt ist, dass hier eine Kommunikationspanne vorliegt, aber im Moment ist es gar nicht so kalt, dass man sich warm anziehen muss, um Heizkosten zu sparen, schon gar nicht draußen», bemüht sich der Grünenbeauftragte der Bundesregierung gegenüber der ZZ klarzustellen.

ARD-Intendanten sollten mehr verdienen als der Bundeskanzler, den sie ins Amt gebracht haben
Die Forderung von Christian Lindner, die Intendanten sollten nicht mehr verdienen als der Kanzler, trifft am Kern vorbei. Der Kanzler ist meistens auch Abgeordneter, ein Intendant nicht, und nach der Amtszeit kann er sich in die Geschäfte stürzen. Der Kanzler ist immer nur so gut, wie er vom ÖRR gemacht wird.

Tagesschau nimmt Beitrag offline, in dem behauptet wird, Fernseher verbrauchen Strom
«Da ist ein Fehler passiert», entschuldigt sich der Tatsachenüberprüfer der Tagesschau. «Ein Beitrag suggerierte, Fernsehen könne ein Stromproblem herbeiführen, was definitiv den Zielen der Berichterstattung entgegensteht», heißt es weiter. Das Zuschauen verbraucht gar keinen Strom, allerdings sollte das Licht ausgeschaltet bleiben.

Entlastungspaket stößt auf Vorbehalte der Länder
Was ist drin im Entlastungspaket und für wen, und wer soll das finanzieren? Die Länder sehen da noch Fragezeichen. «Ob da was bei uns ankommt, da bin ich skeptisch», findet auch die örtliche Nachbarin im Gespräch mit der ZZ.

Seltenes Naturschauspiel am Himmel: Superneptun
Nachtschwärmende und Neptunsüchtige kommen in dieser Nacht auf ihre besonderen Kosten. Der Neptun erscheint größer als gewohnt, was mit einem gewöhnlichen Fernrohr eindrucksvoll zu sehen ist. Sehr häufig ist das nicht, meistens wird der Superneptun vom Supermond überstrahlt oder ganz verdeckt.

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