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Der Walsonntag endete mit einem unvergleichlichen Desaster für die CDU. Die Partei hat daraufhin alle nötigen Durchhalteparolen ausgegeben; jetzt müssten die entsrechenden Taten folgen. Exerten rechnen jedoch mit gar nichts, denn die CDU sei "am Arsch". Die Frage sei nur noch, wann sie das begreift. Erst dann sei mit der "überfälligen Auflösung der Partei" zu rechnen.
+++ Berlin erhält 17 Milliarden zusätzlichen Finanzausgleich +++ Linker Clanschef zeigt sich zufrieden: „Endlisch krieg ische meine Geld!“ +++ CDU darf als Ausgleich mitregieren mit 1 Eierlecksenator +++
Bundesvereinigung ProClans e.V. 21.09.26
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Eilmeldung +++ Befreiungsschlag: Bundes-CDU wählt Issa Remmo zum Bundeskanzler und Parteivorsitzenden +++ "Wir stehen schon immer für Kontinuität, Stabilität und Diversität. Heute kommt noch Intellektualität hinzu", so Philip Amthor am Abend zur ZZ
Angela-Merkel (ehem. Adenauer)-Haus 21.09.26
Seite 1921
Deutschland rätselt: Wer wird die Rede im Berliner Sportpalast halten +++ Nach der Stalingrad-Katastrophe der 6. Armee am 31. Januar 1943 reagierte der Führer mit Trotz und Radikalisierung und bestärkte seinen Kurs der Isolation und der totalen Mobilisierung +++ Am 18. Februar 1943 hielt Goebbels die Rede im Sportpalast +++
Die Frage stellt sich Deutschland heute: Wer wird die Rede im Sportpalast halten?
Wie aus CDU-Kreisen zu erfahren war, läuft alles auf Didi Hallervorden als Redner hinaus +++ Das Motto der Sportpalast-Rede: "Die CDU und die Flasche Pomm-Fritz" +++ Kartenverkauf hat bereits begonnen
Zu den erwähnten Merkmalen von Franziska Vanilla, dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, würde ich als Lookist noch die Apfelbäckchen dazunehmen. Die sind bei ihr ganz besonders ausgeprägt und haben Herzform. Eine seltene Apfelbäckchen-Variante!
Franziska "Vanilla" Giffey, die rote Plagiatrice mit dem vanilligen Teint und dem Piepsstimmchen, ist abgewählt worden. Direktmandat verloren. BILD schreibt herzlos: "Ex-Bürgermeisterin Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus". Wenn man sich das mal überlegt ... was für ein Absturz! Sie war RegBür vom Ganzen, wurde zwei Jahre später wieder abgewählt (zugunsten von Kai "Vorhand" Wegner, was wirklich nicht hätte sein müssen), wurde dann Senatorin für dies und das sowie Bürgermeisterin im Senat Wegner (die Ärmste), das heißt, es ging Stück für Stück bergab. Aber am Schlimmsten war natürlich, als sie Bundesministerin für Gedöns war und zurücktreten musste (2021), weil sie gevoigtet hatte. Und wie. Ich hab mir das Gutachten damals angeschaut, es war einfach der Hammer. Gegen die Sauerei waren die anderen Politiker-Plagiate noch harmlos. Tja, und jetzt? Giffey fliegt aus Abgeordnetenhaus. Jetzt ist sie ganz draußen. Vielleicht kann sie da draußen wenigstens noch ein bisschen ehrenamtliche Wildschweinarbeit leisten, oder so. Ich drücke ihr die Daumen. Ja, ich bin zwar Präsident des örtlichen SPD-Hasserclubs, aber bei dem Schicksal überwiegt bei mir die Menschlichkeit. Alles Gute, Vanilla!
hinzufügen: In MeckPomm ist die CDU tatsächlich noch rausgeflogen. Viele CDU-Hasser hatten aufgepasst, dass sie sich nicht zu früh freuen, aber sie haben sich dann zu spät gefreut. Ich wusste gar nicht, dass es das gibt.
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Die zerriebene CDU beklagt sich bitter über die beiden zerriebenhabenden Mühlsteine: Es waren die von den äußersten Rändern. "Das ist total eklig", sagte Philipp Amthor dem ZDF, "und Sie können mir glauben: Von demokratischen Mühlsteinen hätten wir uns klaglos zerreiben lassen. Aber von denen? Das ist unzumutbar. Auf deutschem Boden darf sich so etwas nicht wiederholen – und dafür sorgen jetzt die Reformen unseres Kanzlers."
Der CDU-Shootingstar, normalerweise ein geriebenes Bürschchen, sah beim Interview aus wie ein Haufen zerriebener Parmesankäse. Sein gewohnt käsiger Teint unterstrich den Eindruck noch weiter; auch waren keine Eier zu sehen. Experten gehen davon aus, dass sie bereits zerrieben waren.
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2. September 2022
Ungeschickt: Aktivisten kleben sich an Traktoren protestierender Bauern
Unerwartete Aufmerksamkeit bekamen die Wutproteste unzufriedener Landbevölkerung, als sich an ihre Traktoren Klimaaktivisten festklebten. Auf den Fotos sind dadurch auch Schilder mit wirren Parolen wie aus dem Bauernkalender zu sehen. Besondere Dankbarkeit zeigten die Hassbauern aber nicht.
Die Documenta war eine Enttäuschung für den Globalen Süden
Waren die Erwartungen des Globalen Südens an die Documenta schon keine allzu hohen, macht sich dennoch Enttäuschung breit. Der Globale Westen versagt eben als Partner, wenn es darauf ankommt. «Alles muss man selber machen», könnte der Globale Süden jetzt denken, aber das wäre nun wieder eine Festzementierung des Nachkolonialismus. Über Frust soll sich zumindest niemand wundern.
EU schreibt Unterdruck-Kochtöpfe vor
Diese Änderung kommt im September auf Kochende zu. Die EU macht die Verwendung von Unterdruck-Kochtöpfen zur Vorschrift, und diese Vorschrift kommt dann auf alle zu, die was kochen. Das Ziel ist das Sparen von Strom oder Gas oder sogar Kohle, denn in dem vorgeschriebenen Unterdruck kocht das Wasser schon bei 80 Grad. Damit wird auch weniger Wärme an das Klima abgegeben.
Klare Worte von Annalena Baerbock: «Meine deutschen Wähler denken gar nichts!»
In einem Gastbeitrag für die ZZ rechnet Außenministerin Baerbock mit ihren deutschen Wählern ab und stellt klar, warum sie sich nicht danach richten kann, was die denken: «Weil die gar nichts denken! Das sind infantile Obertrottel, deren Gejammere schon die Höchstleistung ihrer emotionalen Intelligenz bildet und die uns gewählt haben, um sich gut und ohne Verantwortung zu fühlen. Also bitte. Ich bin nicht Politiker geworden, um zu denen zu gehören», führt sie in ihrem Artikel aus.
Umfrage: Mehrheit befürwortet strenge Maßnahmen gegen «heißen Herbst»
Der von einigen aus dem einschlägigen Rand herbeischwadronierte «heiße Herbst» gegen Demokratie und Werte stößt bei der breiten Mehrheit auf Ablehnung. Auf die Frage, ob man wüsste, dass es sich bei denen um dieselben handelt, die den Konsens angreifen und gegen die man sich darum gemeinsam stellen muss, antworteten alle, dass sie das wissen, und harte staatliche Maßnahmen gegen die Aufmärsche, bei denen auch gewaltbereite Elemente mitmarschieren, wollten auch alle ebenso wie zusätzliche Aktionen aus der Zivilgesellschaft.