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Die Linksextremistinnen und linkswoken Faschistenden von "HateAid" (deutsch: Hasshilfe) darf man ja jetzt ganz offiziell so nennen, weil a) Steinhöfel vor Gericht gewonnen hat, und b) weil sie's halt sind: Linksextremistinnen und linkswoke Faschistende. Sonst nichts. Wobei "Faschistende" besonders hübsch ist, das hat so einen dadaistischen Anflug – und "Faschistinnen" hätte Steinhöfel natürlich nicht durchgekriegt, da muss man realistisch bleiben.
Prozessbeobachter berichten jedoch, dass versucht wurde, dem Gericht die Änderung von Personennamen abzutrotzen: Anna-Lena vom Hodensack und Josephine Fesselballon. Leider wurde dem nicht stattgegeben.
Geil, da will ich rein. Freue mich besonders auf die Klingbeil-Doppelrolle als Shisha-Bar-Kuseng von Klassenbabo, die nonbinäre Stripperin Halal-Dummja (logisch!) und natürlich ganz besonders auf das richtig unappetitliche Ende (lechz!). Wie wird es Votzen-Fritz dabei ergehen? Wird er überleben?!
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Ein*e Inklusionslehrende:r von erbärmlicher Gestalt, Prof. Friedrich v. Otzen (Dr. Friedrich Merz), trägt als Zeichen gegen toxische Männlichkeit ein Toupet in Form weiblicher Schambehaarung und ist darum allenthalben als "Fotzen-Fritz" bekannt. Dies schmeichelt seinem Ego, indes legt er Wert auf die Schreibung von Votze mit "V".
Um seine Schüler "da abzuholen, wo sie sind", geht er Shisha-Bar von Kuseng von Klassenbabo (Lars Klingbeil in einer Doppelrolle). Der verabreicht ihm, was sein psychotischer Hausapotheker vom Görli (Prof. Karl Lauterbach) so alles im Angebot hat, und Fritze kann bekanntermaßen nicht "nein" sagen.
Im Rausch verfällt er den Sirenengesängen der wohlproportionierten (naja, denkt er) nonbinären Stripperin Halal-Dummja (Dummja Halali),
die in aufregender Unterwäsche (naja, denkt er) die neuesten Hits von Ina Deter bis Herbert Grönemeyer zum Besten gibt.
Am nächsten Vormittag wacht Fritze auf neben: Herbert Grönemeyer (dargestellt von ihm selbst), und ab da wird es richtig unappetitlich.
Georg Restles erschütternde Beichte zum Abschied von Deutschland: "Es ist nicht alles gut in mir!" +++ Der Star-Moderator bekannte offen: "Auch ich habe das Täter-Gen – wie jeder Mann". So habe er einmal in einer RTL2-Show Collien Fernandes gesehen – und habe für sie "sexualisierte Gefühle empfunden". Dies tue ihm jetzt natürlich "ganz besonders unendlich leid", und er wolle, dass Fernandes "in ihrer schrecklichen Situation ein klein wenig Trost daraus schöpfen kann". Seinen Weggang nach Afrika definiere er nun als "persönlichen Canossa-Gang", bei dem er seine Sünden "an den Black Personinnen of Color wieder gut machen" wolle. Die linksgrüne Frauen-Community reagierte auf Restles Ankündigung mit verhalten übelwollendem Zweckoptimismus.
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19. August 2022
Kanzler erklärt: Pressekonferenz mit Abbas war Documenta-Performance
Ist das okay – alles, was umstritten ist und wofür es Ärger gibt, zu Kunst zu erklären? «Nicht alles und nicht immer, aber hier schon», erläutert Claudia Roth gegenüber der ZZ. Denn: «Kunst soll zum Nachdenken anregen, und das ist geschehen», so die Ministerin.
Bundestag verabschiedet Gesetz zur Gründung der Treuhandanstalt
Die Sommerpause wurde unterbrochen, damit der Bundestag Grünes Licht für die Einrichtung der Treuhand zur Sicherung des Volksvermögens geben konnte. «Damit sichern wir die Substanz aus den Firmenpleiten, die leider zu erwarten sind, und schaffen die Basis für eine am Gemeinwohl orientierten Wirtschaft, die allen zugutekommt statt ein paar Reichen in ihrem Profitstreben», erklärt Wirtschaftsminister Habeck. Leiterin der Treuhand soll eine nichtweiße Frau werden.
Gehört allen: Produktionsmittel
Um Strom zu sparen: Örtliche Beauftragte für geschlechtergerechte Sprache in der Stadtverwaltung nimmt die Treppe statt den Lift
«An mir füllt der kaukasische Herr Putin seine Kasse nicht», erklärt die Genderei-Beauftragte der Stadtverwaltung ihren Entschluss, ohne Benutzung des Lifts ins Büro zu gelangen. «Und nach Dienstschluss wieder die Treppe nach unten», sagt sie der ZZ. Eine Vorbildwirkung, die hoffentlich Schule macht.
Innenministerin warnt: Herbstproteste könnten Partyszene beeinträchtigen
Die Partyszene ist von den Straßen so weinig wegzudenken wie Kulturgut. Doch im Herbst könnten Protestierer die Straßen für ihre Zwecke okkupieren. «Die Gesellschaft muss ganz klar Stellung beziehen, wer hier das Feiern hat», sagt Innenministerin Faeser im ZZ-Podcast.
Einen Generalverdacht gegen Rundfunkanstalten darf es nicht geben
Die Darstellung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als prinzipiell korrupt ist ein Schlag ins Gesicht aller GEZ-Beitragszahler, deren Lebensleistung herabgewürdigt wird. Sie werden zu Finanziers und zu Zuschauern krimineller Machenschaften erklärt. Auch wenn das gerade mal keine Spaltung der Gesellschaft bedeutet, das geht nicht.