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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1279 


Seite 1          

Enteignung für Fortgeschrittene
19.06.26
Seite 1881

 

Der Russe klaut in Polen ein Auto, das der Pole in Deutschland geklaut hat, und stellt es vor seinem Haus in Nischni Nowgorod an der Straße ab. Leider kommt nachts der Kirgise und ...

 

Mehr Nationalismus wagen
19.06.26
Seite 1881

 

Der Negende schnackselt, der Polende klaut –
so ist halt ein jeder nach Gusto versaut.

 

Nur hin
19.06.26
Seite 1881

 

Wo sind die Räder an meinem Rad?!

 

Aber aber
19.06.26
Seite 1881

 

… an meinem, wo sind die Räder?

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Aber
19.06.26
Seite 1881

 

Ich hätt meins auch gern zurück.

 

@Polen
19.06.26
Seite 1881

 

Während mein Auto in Polen war, musste ich ja auch irgendwie vorankommen. Ich habe dann erstmal polnischen Triathlon gemacht: Ins Schwimmbad laufen, ein paar Runden schwimmen, mit dem Fahrrad zurück. Dadurch bin ich zum begeisterten Radfahrer geworden, ich bin körperlich total fit und brauche mein Auto eigentlich gar nicht mehr.

 

@Kreis
19.06.26
Seite 1881

 

D. h., ich bekomme mein Auto jetzt endlich wieder.

 

Mal so gesehen
19.06.26
Seite 1881

 

Nicht nur Veränderungen bei der Polizei, auch die Berliner Freibad-Wachdienste müssen Rassismus-frei agieren können.
Deshalb sollte für sie das Tragen von
Burkini-Dienstkleidung verpflichtend werden.

 

Seite 1          




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17. August 2022

Studie des Wirtschaftsministeriums: Erfolgsmeldungen sind größer bei grün geführten Ministerien
Robert Habeck kann stolz sein. Dass die Meldungen von Erfolgen grüner Minister größer sind, hat er nun schwarz auf weiß, denn die Studie gibt es gedruckt. «Auf die nüchternen Zahlen allein kommt es aber nicht an, sondern darauf, wie sie sich anfühlen», sagte er dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.
Herkömmliche Erfolgsmeldung Grüne Erfolgsmeldung

Bildungsnotstand: Schulkinder glauben, Hafermilch kommt von Windanlagen
Die Situation an den Schulen ist so, dass es noch schlimmer kommen könnte, aber das will natürlich niemand. Dass Windkraftanlagen Hafermilch geben, glauben Schüler zu einem hohen Prozentsatz. «Hafermilch und Windkraft sind im Wissensstand verankert, das ist ein voller Teilerfolg», kommentiert die Familienministerin die Ergebnisse.

Man soll mal bitte Olaf Scholz nicht so behandeln, als hätte er Geld von unbekannten Spendern bekommen
Das Olaf-Scholz-Bashing nimmt immer bizarrere Formen an, im Moment sind sie so mittelbizarr. Auch für ihn gilt die Unschuldsvermutung, und mehr wissen wir nicht. Der Spießrutenlauf, dem er derzeit ausgesetzt ist, hat schon Größenordnungen wie die bei dem Kanzler, dem Spießruten nichts anhaben konnten, der aber mit der Spendenaffäre die Republik nachhaltig erschüttert hat. Daraus saugen immer noch die Staatsdelegitimateure ihren Honig, den sie auf ihre Mühlen gießen, um unsere Demokratie anzugreifen mit den klebrigen Händen. Darum brauchen wir jetzt keine falschen Aufregungen mehr.

Ferda Ataman ist aufgewühlt, von was für sexistischen, rassistischen und diskriminierungssüchtigen Steuerzahlern ihr Gehalt erarbeitet worden ist
Bei ihrer ersten Vorstellung des Antidiskriminierungsberichts war die neue Beauftragte den Schweißperlen nahe. «Von was für Kartoffeln die Steuern kommen, aus denen ich bezahlt werde, das macht mich schon mehrere Stücke weit angefressen», sagte sie auf der ZZ-Bundespressekonferenz. «Wenigstens gibt es keine Stellenanzeigen mehr wie ‚Arbeitskartoffel gesucht‘», führte sie weiter aus.

Klares Umfrageergebnis: An Rundfunkanstalten stört die Beitragszahler am meisten das Programm
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk könnte sein Ansehen in der Bevölkerung verbessern, wenn Radio- und Fernsehprogramme weggelassen würden, denn diese nerven laut einer Umfrage am meisten. Korruption und Verschwendung stehen für die meisten Leute nicht im Zentrum der Kritik. «Wir nehmen die Ergebnisse sehr ernst», hieß es aus dem Kulturstaatsministerium der Bundesregierung.

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