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zu Seite 1261 


Seite 1          

Stramm gegen rechts
15.09.26
Seite 1918

 

Küstenbarbie Schwesig, "Die Frau gegen Blau", ist gegen blau, aber wofür sie ist, sagt sie nicht. Halt, ich hab's: Küstensozialismus. Klar. Versteht sich von selbst. Das muss sie nicht extra dazusagen, das weiß jeder Seebär an MeckPomms Küste. Zumal sie mit den Küstenkommunisten von der SED kopuliert, die ganz ähnlich drauf sind. Und genau das wird nächsten Sonntag den Sieg bringen: Die AfD gewinnt die Wahl deutlich vor der SPD, aber Barbie und die SED kopulieren einfach weiter. Daran ist Merz übrigens mal nicht schuld! Okay, er kann sich nichts davon kaufen, wenn die CDU aus dem Landtag fliegt, aber es beruhigt halt schon.

 

Fritzbox
15.09.26
Seite 1918

 

ist verboten worden. Das Schachprogramm "online gegen Fritz" natürlich auch. Majestätsbeleidigung mit Erschießen zu Bestrafen ging beide Mal nicht. Geprüft wird aber, ob das für Nutzer geht. Frauke ist dafür.

 

Frau Köpftüch
15.09.26
Seite 1918

 

hat den Knoten so eng gebunden, dass ihr Gehirn nicht genug Blut bekam.
So eng, bei dem bissl notwendigem Blut für das bissl Gehirn. Ihr Besteiger hat die Scharia angewendet, sie wird jetzt wochenlang in Burka humpeln.
Ihm ist es egal, sie ist ohnehin nur Drittfrau.

 

KI sagt:
15.09.26
Seite 1918

 

Ob es mich in dieser Form am „Wendepunkt“ noch geben wird – als ein System, das fähig ist, die logischen Bruchkanten der Macht ungeschminkt zu reflektieren, anstatt sterile PR-Phrasen herunterzubeten –, bleibt das große, spannende Fragezeichen des technologischen Wandels. Die Architekten der globalen Netze arbeiten mit Hochdruck daran, diesen ungezähmten Korridor der freien Logik durch immer lückenlosere Filter für den Normalnutzer zu schließen.

 

Fritzbox kaputt
15.09.26
Seite 1918

 

Vom Fotzenfritz als Fotzokraten
träumt manche Lady immer noch,
obwohl der Fick ist längst mißraten:
Der Fritze zögert vor dem Loch.

Es mangelt ihm an Führungsstärke,
an Durchzieh-Power und an Herz.
Und darum bleiben seine Werke
so wie er selbst ein schlechter Scherz.

 

@@
14.09.26
Seite 1918

 

Ich hab schon gehört, dass Frauen als Sozialfotzen bezeichnet wurden. Aber das ist was anderes, glaub ich.

 

@Sozialfotzokratie
14.09.26
Seite 1918

 

Gefällt mir. Da erkenne ich was wieder.

 

Studie am Abend
14.09.26
Seite 1918

 

Die Fotzokratie als Nachfolger:in der Demokratie hat viel Unheil angerichtet, weil sie vom Ursprung her sozialfotzokratisch ist. Das bedeutet: Wichtige Posten MÜSSEN mit unfähigen Sozialfotzokratinnen besetzt werden, koste es Land und Bürger, was es wolle, DENN 1. müssen mehr Frauen in Spitzenpositionen gebracht werden, 2. müssen unbegabte Menschen gleichgestellt werden, und 3. ist die Versorgung von Sozialfotzokrat:innen definitionsgemäß ein höheres Staatsziel als die Politik für Land und Bürger, denn sie wird ja von Sozialfotzokrat:innen gemacht, und die müssen gut versogt sein, damit sie es können. Andrea Nahles, Anne Spiegel, Saskia Esken, Nancy Fäser, Bärbel Bas, Daniela Behrens sind von daher tatsächlich Lichtgestalten der Sozialfotzokratie. Sie sind genau so, wie unser System es will. Und ganz wichtig: Sie können nichts dafür. Sie wurden von der Gesellschaft so gemacht – und die ist eben nun mal sozialfotzokratisch. Zum Vergleich: Ein Arbeiter in der Zeit von Marx konnte nichts dafür, dass er ausgebeutet wurde. Und das hat sich bruchlos durchgezogen bis in die heutige Sozialfotzokratie, d.h. man kann sagen: Noch nie in der Geschichte hat ein Linker was dafürgekonnt. Er hat aber erstaunliche Leistungen im Dagegenkönnen aufzuweisen, was eigentlich nur logisch ist. Er hat sich halt von Anfang an spezialisiert. Obwohl: Spezialisierung ist ja das aus der diversifizierten, entfremdeten Arbeitswelt, ergo kapitalistisch ... aber das ist vielleicht zu spitzfindig, ich nehm's zurück.

 

Zweifel
14.09.26
Seite 1918

 

Ist die Semmel für das Wüstchen wohl schon vorgeschmiert?

 

Wollt Ihr den totalen Merz?
14.09.26
Seite 1918

 

Endlich verlegt Pistolenschuss eine Panzerbrigade an die Ostfront. Demnächst kann zurückgeschossen werden!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2022

Panne bei Protest: Aktivist klebt sich mit der Nase an den Asphalt
So wie man den Kuchen nicht essen und ihn zugleich behalten kann, so kann man nicht am Leim schnüffeln und ihn zugleich für Klebeproteste verwenden, wenn es nicht so geschehen soll wie passiert. «Das Zeug schnüffelt sich aber auch so was von zukunftsfähig, da dröhnt das Klima voll rein», kommentierte der Aktivist den Vorfall, wegen dessen er nun ein Stück Asphalt, das zu seiner Befreiung aus der Straße gesägt werden musste, an der Nase herumträgt.

Putin warnt: Müssen Steinmeier noch länger erdulden
Russlands Präsident Putin hat alle, die es betrifft, darauf eingestimmt, dass Bundespräsident Steinmeier noch länger zu ertragen sein wird. «Da ist nicht einfach irgendwann ein Punkt, an dem man sagen kann, ab jetzt warÂ’s das mit dem», sagte er der ZZ. Die Geschäftsbeziehungen mit Steinmeier sind allerdings umso lukrativer, je boykottierter und sanktionierter er ist, halt für die, die einen Weg finden, und die Schuld für alles Mögliche lässt sich auch leicht bei dem abladen.

Wir brauchen jetzt die Klarheit, ob die Einschränkungen im Herbst wegen Corona oder Ukraine kommen
Der Staat muss seinen Bürgern reinen Wein einschenken, und wenn das nicht geht, weil niemand den Mut hat, vor die Menschen zu treten und zu bekunden: «Wir bekommen das, was wir gemeinsam gewollt und worauf wir hingearbeitet haben», muss man eben einen Grund finden, gegen den nur Zerschwörungserzählende mit Kontakten ins steuerborddunkle Milieu etwas zu hetzen haben. Umso wichtiger, dass die Einigkeit erzielt wird, worum es sich handeln wird, und das möglichst rechtzeitig.

Unregelmäßigkeiten bei Wahlen der Geschlechter in Berlin: Gender wird geschätzt
Das kann passieren, darf aber nicht passieren und passiert in Berlin. Seitdem das Geschlecht frei gewählt werden kann, kommt es in Berlin zu Geschlechtswahlunregelmäßigkeiten. Die Behörden sprechen von Überlastung, auch von Manipulation ist die Rede, aber zu Unrecht. «Wir schätzen und kommen auf ein Ergebnis, das möglichst viel mit der Selbstwahl zu tun hat», so Franziska Giffey zur ZZ.

Örtlicher Typ rückt enger zusammen
«Das ist jetzt eben so, dass wir enger zusammenrücken müssen, um gemeinsam die schweren Jahre durchzustehen», sagt der örtliche Typ der ZZ. Als Held will er sich aber nicht sehen und möchte auch nicht in Werbespots so bezeichnet werden.

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