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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1255 


Seite 1          

Dolf aus dem Söden
02.02.26
Seite 1822

 

Wenn die Bevölkerung jetzt aufhört, jahreszeitenbedingt zu jammern, dann können wir vielleicht im Sommer die Maßnahmen etwas lockern.

 

@Dr. Mario
02.02.26
Seite 1822

 

Er ist 'ne Schweinebacke mit Leberwurst-Appeal, garantiert auch mit Mundgeruch. Hat eine leichte Progenie, sieht ziemlich gnomenhaft-verwachsen aus und dürfte daher eher kleinwüchsig sein. Ich vermute, er war in der Schule x-mal Klassensprecher, aber durfte sonst nirgends mitspielen und ging daher in die Politik, sprich ins General-Auffangbecken für Randständige aller Art, die endlich auch mal in der Mitte stehen wollen. Hoffentlich nicht mehr lang.

 

Lookistischer Physiognomiker
02.02.26
Seite 1822

 

Diesem Dr. Mario sieht man's an. Ich als Fachmann
seh's schon auf drei Kilometer Entfernung.

 

@ Marietta
01.02.26
Seite 1821

 

Slomka kenne ich nur als nicht erfolgreichen Trainer bei Schalke. Sein Frauengeschmack scheint auch nicht erfolgreich zu sein.

 

Peinlich!
01.02.26
Seite 1821

 

Wenn der fröhliche Furz mit dem Arsch wedelt.

 

Was ein Glück,
01.02.26
Seite 1821

 

daß die siebzig neuen Gaskraftwerke noch nicht gebaut sind, sonst käme zu dem Gasmangel noch der Stromausfall.

 

Merkst du,
01.02.26
Seite 1821

 

wenn sie die heute-show herausfurzt.

 

Salomonka
01.02.26
Seite 1821

 

Wie groß sind Slomkas Gasspeicher?

 

ICE-Man
01.02.26
Seite 1821

 

Eine Salzmandel-Mangellage wäre gesünder.

 

BILD meldet
01.02.26
Seite 1821

 

Viele Flüchtlinge flüchten gleich wieder weiter,
und zwar vor der #Strafverfolgung in Deutschland.
Sie bleiben zwar im Land, aber sie tauchen ab – und werden dadurch nichtörtlich. Ich behaupte: Ihre Flucht wird nie enden können, wenn sie nicht zur Örtlichkeit zurückkehren, also sesshaft werden oder eben einsitzen.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Juni 2022

Patriarchaler Sexismus: Radiostationen spielen nicht mehr «Schmidtchen Schleicher»
Kaum jemand hätte erwartet, dass ein Hit wie «Schmidtchen Schleicher» aus dem Radioprogramm wegzudenken sein könnte. Jetzt hat es sogar «Schmidtchen Schleicher» selbst getroffen, und das zu Recht, denn der patriarchale sexistische Gehalt kann nicht länger überhört werden. «Besonders die Zeile ‚Die Frauen fürchten sich und fangen an zu weinen, doch Schleicher Schmidtchen schleicht sich immer wieder an‘ ist nicht mit unseren offenen vielfältigen Werten in Einklang zu bringen, für die unser Musikprogramm steht», sagte die Kulturstaatsministerin den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

Umfrage: SPD-Wähler wünschen sich mehrheitlich den Olaf Scholz aus dem Wahlkampf zurück
Wer zur Bundestagswahl SPD gewählt hat, fühlt sich nicht hintergangen, sondern benutzt. «Den Olaf Scholz von den schwarz-weißen Plakaten, ohne Queerbeauftragten und ohne Antidiskriminierungsbeauftragte und ohne Nancy Faeser, den würde ich wieder wählen», sagt eine Mehrheit der Befragten. Allerdings meint eine nicht geringe Minderheit: «Wieso, wegen denen haben wir doch Olaf Scholz und SPD gewollt!»

Wirtschaftsministerium empfiehlt, jetzt schon vorzufrieren
Frieren für Frieden und Freiheit und nebenbei für das Klima, wer möchte es dafür nicht kalt haben, besonders jetzt. Darum rät Robert Habeck dazu, mit dem Frieren zu beginnen, solange es noch warm ist. «Jedes eingesparte Grad Celsius bedeutet am Ende ein Weniger an fossilen Temperaturen», sagte er der ZZ.

Kein Diesel: Seenotrettungsschiff lässt sich ohne Motor aufs Meer treiben
«Wenn es überhaupt noch diesel gibt, ist er nicht bezahlbar», moniert die Kapitänin des Rettungsschiffs. Darum lassen sie sich ohne Motor aus Meer treiben und mit den Geretteten von anderen Schiffen aufnehmen. So ist das Ganze noch heldenhafter.

Altkanzlerin im persönlichen Interview: «Das Rückgängigmachen von Wahlen fehlt mir weniger, als man vielleicht denken könnte»
Im Gespräch mit ZZ-WOMAN gibt die Altkanzlerin Einblicke in ihr persönliches Befinden nach der Verantwortung im Amt. «Jederzeit eine Wahl rückgängig machen zu können, ist schon geil, aber ich brauche das nicht dauernd», erklärt sie. Auch die Schmierigkeit der Presse hat ihr weniger bedeutet, als sie vorgab. «Man muss die sich doch bloß angucken, deren Unterwürfigkeit bedeutet nichts», sagt sie in ungewohnter Offenheit. Zudem betont sie, dass sie ihr Buch freiwillig beendet hat.

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