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Ähnlich wie die zufälligen Luftalarme in Kiew bei Besuchen der Möchtegern Kriegsgewinnler werden bei uns nun die Sommerlöcher mit verdächtigen Wahrnehmungen an Flughäfen gefüllt. Schuld sind fast immer fremde Mächte. Ein Hut aus Aluminium schützt aber die Reisenden. Wer möchte, kann sich zusätzlich auch eine „Maske“ vor das Maul ziehen.
Deutschlands dümmster Wirtschaftswissenschaftler liegt zuverlässig daneben. Er kann nicht anders, heißt es dazu aus Intelligenzforscherkreisen. Die Kreise bitten um Verständnis.
Die Kirchen sollten den SPD-Genossen Fratzscher auf ihre Kanzeln einladen, damit er auch beim gläubigen Publikum für Abschaffung der Rente mit 63 werben kann.
Schließlich gibt es dafür viele Gründe.
Allein schon die jetzt rückwirkende Nachzahlung bei den vielen Beamtenpension, die oft mehrere tausend Euro betragen kann, muss ja schließlich finanziert werden.
Da können diejenigen, die schon 45 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, nicht einfach damit aufhören und selbst Rente fordern. -
Solidarische und tiefgläubige Einsicht ist hier erforderlich!
Schon witzig, wie krankhaft versucht wird unsere Gesellschaft auf „kriegstüchtig“ zu trimmen, man nimmt Bezug auf CNN, welche schon seit Irakkrieg 2003 eine extrem lange Fake News Historie aufzuweisen hat, heute quasi Relotius auf Stereoiden. Und aktuell diese Nummer mit dem Busfahrer auf dem Leipziger Flughafen, der mit einem Fusskick eine Sprengstoff Drohne unschädlich macht und eine zweite ohne weiteres mit einem Flugzeug kollidiert, dass dünkt mich nun nicht grad aktuelle russische Militärtechnik zu sein, eher … egal.
Beim schwersten internationalen Grenzkontrollkonflikt seit 1453 sind die Kombattanten Italien und Spanien jetzt zur hybriden Kriegsführung übergegangen. Diese sei kostengünstiger, CO2-neutral und glyphosatfrei, hieß es zur Begründung, außerdem frauenfreundlich und gendersensibel. Die Regierungschefs räumten ein, dass es durch die neue Taktik zu gelegentlichem Abspritzen komme, jedoch nur örtlich. Die Truppen würden hierdurch nicht geschwächt; außerdem erhalte jeder Soldat einen Leitfaden für kontrolliertes Abspritzen, was das Restrisiko auf null senke. Die UN begrüßte die Maßnahmen einstimmig.
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20. Juni 2022
Umstrittene Karikatur:
Olaf Scholz als Kartoffel gezeichnet
Darf Satire so weit gehen und das Naheliegende benutzen? Nein, sagen Experten und stellen sich damit mutig gegen die Mehrheitsmeinung. «Das ist noch keine Satire», heißt es ebenfalls aus dem Bundeskartoffelamt.
Grünenchefin identifiziert sich nicht als Schattenspenderin
«Mit dem Konstrukt als Schattenspendende kann ich mich von der Rolle her nicht identifizieren», sagt Grünenchefin Lang der ZZ. Immer wieder sei sie in diese Funktion gedrängt worden, fühle sich aber darin nicht zutreffend beschrieben. «Ich verstehe natürlich, dass wegen des Klimawandels immer mehr der Wunsch die Menschen bewegt, dass für eine Finsternis gesorgt wird.»
Eklat auf Bundesparteitag: Knappe Mehrheit für Antrag des Verfassungsschutzes
Erfolg für den V-Flügel: Eine knappe Mehrheit des Parteitages stimmte für den Antrag, die Partei noch eindeutiger einzustufen. «Das zeigt, dass damit alles gesagt ist und die Partei noch weiter nach steuerborddunkel rückt», heißt es in einer vorbereiteten Erklärung des Redaktionsnetzwerks Europa.
Ein Tempolimit wäre gerade jetzt die richtige Signalgebung
Wenn im Herbst die nächste Coronamaßnahmensaison in die nächste Runde startet, könnte es zu rückständiger Akzeptanz in den Bevölkerungen kommen, und dann fragt man sich, warum man nicht vorgesorgt hat. Ein Tempolimit als Zeichen der Kompetenz, Maßnahmen zu erlassen, wäre die richtige Eistimmung. Darum darf es im Herbst nicht heißen, die Chancen hätten bestanden und wären gewesen.
So machen Sie sich in weniger als kurzer Zeit eine «Klimaanlage»
Und zwar für drinnen und draußen. Nehmen Sie eine handelsübliche Burka, halten Sie sie unter das kalte Wasser, bis sie komplett durchnässt ist, und ziehen Sie sie über. Im Zimmer sorgt die Verdampfungswärme für die nötige Abkühlung und im Freien der Wind, der durch den Stoff weht. So lässt sich’s aushalten.