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Bei den Mannschaftenden der bunten Gruppe macht sich Unmit breit. Zwar wurde das Versprechen eingehalten, den Opfern des brutalen deutschen Angriffskolonialismus ein Tor vorzugeben, aber anschließend würde man „über den Platz gehetzt wie ein Plantagen-N-Word“. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, versetzt einem dann noch ein kulturell angeeigneter Kartoffeldöner den Gnadenstoß. „So haben wir uns die Stolzwoche in den Vereinigten Staaten von Analistan nicht vorgestellt!“ maulten lautstark die ivorischen Dreibeinigen. Der nagelnde Buntentrainer versprach daraufhin, eine Gruppe dickärschiger Weißweiber als Friedensangebot, um die demolierten Stoßstangen der Ivorenden wieder aufzupolieren.
Frauinnen und Frauende haben offenbar ein gespaltenes Verhältnis zu Dönernden. Sie genießen ihre strammen Schwänze, aber sie fühlen sich nicht selten abgestoßen vom Geruch der grillenden Orientalenden. "Er riecht wie seine Dönerndenbude", sagt etwa Samantha (28) aus Köln, "egal ob er geduscht hat oder nicht." Diesen Geruch könne sie nur dann vergessen, "wenn er mich knallhart durchfickt", und die Folge davon sei: "Wir ficken nur. Okay, das scheint ihn nicht groß zu stören, aber es ist ja wegen seinem Geruch!" Das oder Ähnliches hört man von unzähligen Frauinnen und besonders Frauenden, die mit türkenden Dönernden Verkehr pflegen. "Ficken als Geruchsabwehr" – dieser faszinierende Befund wird die Geschlechterndensoziologie zweifellos bereichern, wenn nicht gar revolutionieren: Erkan bumst sie nicht deshalb dauernd, weil er dauernd spitz ist, sondern weil sie ihn wegen seines Geruchs ständig dazu zwingen muss!
warst du wohl noch nicht? Da gibt es sogar Rewe, ausschl. mit deutschem Gelumpe und überall swimming pools. Ein shithole ist das nicht.
Ausländer gibt es wenige, einen kenne ich sehr genau - mich.
Die hier lebenden Dönernden konnten nur neidvoll zuschauen, als ihre kartoffelnden Gastgebenden die spielstarken Negenden von der Elfenbeinendenküste am Ende doch noch plattmachten. Doch die Dönernden triumphierten trotzdem, denn Deniz Undav, der Matchwinnende, ist Türkender! "Da sieht man es mal wieder", resümierten sie, "ohne uns Türkende wären die Deutschenden komplett abgekackt – genauso, wie sie es nach dem Zweiten Weltkrieg wären." Mithin: Die deutsche Dönerndengemeinde ist zufrieden. Sie freut sich schon aufs Schwenken von türkenden Fahnenden bei den nächsten Undav-Toren.
„Durch meine akkurat gepflegte Schambehaarung lenke ich ganz bewusst von meinen Gesichtsnachteilen ab“, äußerte sich heute keck die darauf angesprochene Schwarzarbeiterin.
Die Kickenden der Bunten Republik Dummland wollen heute ein stolzes Zeichen setzen. „Gerade im Monat, der hier ‚Pride‘ heißt, wollen wir auch ‚Pride‘ sein!“ im Stolzland, wo Fußball nur von Frauenden und Schwulenden gespielt wird, ist die Stolzheit im Stolzmonat besonders stolz. Die Negernden von der Elfenbeinküste sehen die Stolzheit von Deutschenden angstvoll skeptisch. Der nagelnde Bundesheini will deshalb „denen da“ ein Tor vorgeben. „Damit müssen die Starkpigmentierten dann aber zufrieden sein!“ sagte der angefressene Überbissler genervt bei der PK gegenüber Homopädoreportierenden.
Bis zu diesem Jahr konnten die Konstantinopelnden friedlich vor sich hinkonstantinopeln, aber das passte den brutalen Türkenden nicht, und so kam es zu ihrem berüchtigten Angriffskrieg, der Konstantinopel entkonstantinopelisierte und radikal eintürkte. Leider stieg dieser Sieg den Eintürkenden zu Kopf, und es entstand daraus der gefürchtete türkische Nationalnarzissmus nebst Präpotenzgehabe und Überlegenheitswahn mit missionarischem Einschlag. Bei der WM konnte man gerade wieder eine Auswirkung davon sehen: Türkende tun sich schrecklich schwer mit Schiedsrichtenden. Sie verstehen das Konzept überhaupt nicht. Was erlaubt sich dieses Arschloch, mir die Karte zu zeigen? Ich bin Türkender! Außerdem hat Allah meinen Fuß geführt!!
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17. Juni 2022
Friedrich Merz für befristete Enteignungen und Verstaatlichungen von Unternehmen
«Eine dauerhafte Enteignungspolitik ist mit uns nicht zu machen», betont CDU-Chef Merz im Gespräch mit den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. «Eine strenge Befristung und enge Anwendung ist unabdingbar, wenn es darum geht, die Handlungsfähigkeit des Staates zukunftsfähig zu machen», so er. Die CDU will damit das Image als Relikt der alten Bundesrepublik abstreifen.
Studie: Frauen interpretieren ihre Flirtsignale als bloße Nettigkeit
Die kognitive Dissonanz könnte größer sein, ist es aber nicht. Wenn Frauen wie verrückt flirten, halten sie ihr Verhalten für lediglich harmlos nett. «Hier spielen Rollenbilder eine Rolle, denen Frauen folgen, weil sie glauben, sie müssten nett ‘rüberkommen», sagt die Familienministerin der ZZ. «So kriegt man vielleicht einen Sexpartner, macht aber keine Karriere», erklärt die Ministein und rät Frauen grundsätzlich ab, irgendwie nett zu sein.
Eine Frau mit Wurzeln soll Antikartoffelbeauftragte werden, und schon drehen die Altländer an den einstudierten Reflexen
Die Empörungswelle war abzusehen, sind es doch die üblichen Verdächtigen, die es nicht ertragen können, wenn ihre Privilegien in die Frage des öffentlichen Raums gestellt werden. Wer es noch nicht begriffen hat: Die Zeit ist abgelaufen, aber keine Einbahnstraße. Wer die Vielfalt noch aufhalten will, dem muss es in den Genen liegen. Aber diese Art der Defekte kann nun wirklich nicht der Gesellschaft angelastet werden, weder was das Verschulden betrifft noch die Kosten für die Allgemeinheit. Ist es doch gerade diese Generation, die Monat für Monat die Rentenkassen plündert und erwartet, dass sich Neukräfte dafür ausbeuten lassen.
Ricarda Lang fordert Sofortprogramm zur Rettung der Fummeln
Die Fummeln sind von unseren Wiesen wegzudenken, die Wiesen aber nicht. Darum muss das Biotop für die Fummeln besonders geschützt werden, weil es durch das Klima immer weiter zurückgedrängt wird. «Wir brauchen ein Sofortprogramm, das möglichst bald umgesetzt wird», sagt Grünenchefin Lang. Die Fummeln wird es freuen.
Starker Move: Beliebte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig heuert neue PR-Berater an
Die als «Schöne Manuela» bekannte Top-Politikerin Manuela Schwesig verdient die Popularität, die ihr zusteht, darum hat sie jetzt noch mehr Kommunikatoren, die dem Volk die nötige Basisarbeit vermitteln. Leider zu spät für Birgit Schrowanges «Starke Frauen», aber ein klares Signal der Beliebtheit, die sie voll erwidert.