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Danke für Ihre klärenden Worte! Ich schäme mich immer noch für meine Zahnprothesenunterstellung, und jetzt sehe ich, dass ich noch viel schmerzlicher von der Wahrheit entfernt war als befürchtet: Sie haben auch nicht Habermas nachgeäfft, sodern schlicht mit vollem Mund gesprochen. Und zwar aus purer intellektueller Dringlichkeit, aus diskursiver Unaufschiebbarkeit eines geistigen Anliegens, das naturgemäß nur kommunikativ handelnd verhandelt werden kann. Herrje! Ich Tor! Wie unfeministisch war das denn, Ihnen nichts zuzutrauen außer Scheußlichkeiten!
Das, liebe Nachbarin, verlangt gebieterisch nach Wiedergutmachung. Und da Sie so freundlich sind, meine Rhythmusmaschine vor Ort begutachten zu wollen, sage ich Ihnen in klaren Worten: Jederzeit! Bei Ihnen oder bei mir? Ich verspreche Ihnen (*Mund wässerig mach*): Das Rollen Ihrer Rehaugen wird die Maschine auf Höchsttemperatur bringen. Und wenn Sie nebenher ein bisschen dirty diskurs führen wollen – kein Problem.
+++ Wahlkampfhilfe für RP kommt jetzt aus dem Nachbarkalifat von Sultan Cemtürk +++ „Wer Bock hat auf lässiges Abhängen unter dem Halbmond, der wählt so wie meine Untertanen hier.“ +++ SED Spitze RP kontert umgehend +++ „Unsere Kartoffeln sind nicht ganz so blöde wie die Spätzlesfresser!“ +++ Aus Berlin heißt es lapidar „Notfalls wird die Wahl rückgängig gemacht“ +++
Nene, Zahnprothese hab ich keine und wen nachäffen würde ich auch nicht, bin doch lieb! *Rehaugen roll*
Mit vollem Mund reden macht man ja normalerweise nicht, bloß erschien es mir dringlich, zu diesem Diskursdingens auch mal was aus feministischer Perspektive beizutragen, weil Frauen sind in der spätkapitalitischen Gesellschaft ja sonst quasi unsicht- und unhörbar. Meinen (total süßen!) Nachbarn hat das übrigens gar nicht weiter gestört, aber leider gelangte seine Vorstellung dann ziemlich schnell zu ihrem Ende. Vielleicht bin ich einfach zu gut in manchen Dingen. *seufz & Schmollmund mach*
Soso, Sie performen auf horizontaler Ebene also rhythmisch gnadenlos. Könnte ich mir diese Rhythmusmaschine mal vor Ort ansehen?
Stellen Sie nicht Ihr Licht unter die Scheffelin, liebe Lola. Sie sind eine gleichberechtigte Frau und können genau denselben Stuss denken wie Männer, also auch wie der Habermax!
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8. Juni 2022
Gastbeitrag des Queer-Beauftragten der Bundesregierung
Genderrhoe darf kein Tabu mehr sein
Mensch*en mit Gendersprech dürfenX nicht läng/sie/es/ihnen/er stigmatisisie_/t wer*innen_den, wie es_ auch von bürger*innenlichen Faschos:) geschehen könnte. Gruppinnenbezogene Menschen*feindinlichkeit dient der Mehrheitsgesellschaft(m/w/d) dazu, Minderinnenheiten auszugrenzenX, auszustoßen und in der Sprache zu ver*innenstecken. Das ist die schlimmste Form*_:X der*innen Diskriminierung, die eine bunte tolerante offene Gesellinnenschaft nicht duldinnen darfX.
Annalena Baerbock hat den Geschmackssinn verloren, aber ohne die Impfung hätte sie auch keinen Sinn für Klimagerechtigkeit mehr
Die Außenministerin hat nun noch weniger Sinn beziehungsweise nicht alle Sinne beieinander. Das Corona-Symptom des Verlustes des Geschmacks hat voll zugeschlagen. Auf einen Geschmacklosen-Hund, den die Kasse zahlen würde, will sie indes verzichten, bis ein pflanzlicher Ersatz gefunden ist.
Innenministerin Faeser sieht Gefahr durch Szene, die im Fahrwasser der Religionsfreiheit die Delegitimierung des Islamischen Staates betreibt
Die Gefahr von hinten ist nicht gebannt, erklären Sicherheitsbehörden, aber die Gefahr von steuerbord steht dem nicht hinterher. «Wir haben es mit einer diffusen Szene zu tun, die ihre Anweisungen aus bislang unaufgeklärten im Sinne von unausgekundschafteten Quellen bezieht», stellt Innenministerin Faeser fest. Verfassungsschutzchef Haldenwang beschreibt die Lage als neue Situation: «Wir sehen eine große Bereitschaft, sich zu einem losen Gefolge zusammenzuschließen hinter denen, die auf Distanz zu demokratischen Strukturen gehen und sich die Systemkritik auf die Fahnen geschrieben haben, ohne dass wir die Fahnen sicherstellen konnten», sagte er auf der ZZ-Bundespressekonferenz. Die Arbeit wird fortgesetzt.
EU vereinheitlicht Wahlrückgängigmachungen und Geldhahnabdrehungen
Momentan herrscht ein Flickenteppich, wann und wie Wahlen rückgängiggemacht werden und wann wem wofür der Geldhahn zugedreht wird. «Da wollen wir ran», sagt Katharina Barley der ZZ. «Sonst droht ein Flickenteppich, und der widerspricht dem europäischen Gedanken.»
Christian Lindner mit klarer Ansage: «Wer den Umtausch in D-Mark zum Kurs von 1:1 verspricht, ist nicht seriös»
40 DM Startguthaben für alle, das kommt eher hin, heißt es aus dem Umfeld von Christian Lindner zum Thema Umtausch des Euro in harte Währung. Grüne und SPD verlangen, von diesem Betrag Erbanwartschaften abzuziehen, die der Gesellschaft zustehen und beim Staat darum am besten aufgehoben sind.