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+++ Wal statt Wahl: Die Bundesregierung will Wahlen verschieben und dafür mehr Wale retten +++ Drogenneger sollen zu Walhelfern umgeschult werden +++ Ungelernte Neger sind als Wahlverschieber vorgesehen +++ ENDLICH: Stimmenauszählung in Zukunft nur noch durch bezahlte "Trusted Counter"! +++ Wahlbeobachter: Sie dürfen nicht mehr selber wählen, weil sie beeinflusst sind +++ Daniel Günther: "Aber sie können sich natürlich frei und demokratisch entscheiden, ob sie statt Wahlbeobachten nicht doch lieber wählen wollen" +++ Neuer Traumberuf Wahlstornierer: Hier gibt es die höchsten Gehälter +++ Transparente Wahlkabinen geplant – Hendrik Wüst: "Demokratie braucht Transparenz +++
Das Problem ist, daß bei der Aussendung des
Geistes alles in Zellers Zeitungsimperium niederging und dann rein gar nichts mehr für
die Bundesregierung übrig blieb.
"Aber ich liebe doch", stammelte Friedrich Merz, "ich liebe doch alle Mensch, äh, Genossen!" Er blickte in versteinerte Gesichter. Sein Flehen fand nirgendwo Gehör. Nur Bärbel ließ sich zu einer knappen Antwort herab: "Also erstens heißt es nicht Genossen, sondern Genoss:innen, und zweitens hast du bei uns endgültig verschissen. Wir steigen mit sofortiger Wirkung aus. Dieser Beschluss ist unwiderruflich sozialdemokratisch!" – "Ja aber ihr KÖNNT doch nicht", rief Friedrich verzweifelt, "die Wähler der politischen Mitte, die wir doch GEMEINSAM erreichen wollen ..." – "Hä?", tönte Bärbel ordinär, "wir Sozialdemokraten wollen die LINKEN Wähler erreichen, und das können wir viel besser ohne deine Nazi-Partei!" Friedrich sackte schwer getroffen in seinem Sessel zusammen. Horror-Bilder à la einstürzende Brandmauer jagten ihm durch den Kopf – aber gerade deshalb ermannte er sich ein letztes Mal: "Ja aber wenn der Hendrik, also wenn ich euch den Hendrik Wüst als Kanzler hole, würdet ihr wenigstens DANN ..." – "Netter Versuch", kicherte Lars reichlich schlotterbackig vor sich hin, doch Bärbel hatte wie immer die schärfere Munition geladen: "Bullshit!", blaffte sie, "der Lars wird Kanzler, und damit basta!" Nach diesen finalen Worten erhoben sich alle, der Saal leerte sich schnell, und Friedrich wurde nach erfolgter Erstversorgung auf der Bahre hinterhergerollt.
+++++ Berlin. Das wäre beinahe ins Auge gegangen: Ausgerechnet beim letztmaligen Anbaden im Bellevuer Schloßteich wurde Frank-Walter Steinmeier von einem Riesenkalmar attackiert! Der Bundespräsident reagierte jedoch mit kaltblütiger Geistesgegenwart und begann mit dem Vortrag schon fertiger Passagen aus seiner nächsten Weihnachtsansprache, was den eben noch so angriffslustigen Kopffüßer binnen Sekundenbruchteilen in einen tranceähnlichen Lähmungszustand versetzte. Die von ihrer Zigarettenpause zurückgekehrten Personenschützer konnten daher das Tier mit seinen schlaff herabhängenden Tentakeln problemlos in Gewahrsam nehmen. Wegen der zunehmenden Erderwärmung muß mit dem verstärkten Einwandern von Riesenkalmaren in die Berliner Gewässer gerechnet werden, da sind sich die örtlichen und die auswärtigen Experten einig. +++++
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6. Juni 2022
Örtlicher Typ möchte die Gesellschaft verändern zu einer, die seine Vorhaben umsetzt
«Es geht ja nicht nur mir so, dass Vorhaben nicht umgesetzt werden», erklärt der örtliche Typ seinen Bedarf an gesellschaftlicher Veränderung. «Wenn aber eine Gesellschaft schon an der Umsetzung von Vorhaben scheitert, dann ist sie definitiv grundlegend veränderungsbedürftig, und das fängt damit an, dass wir eine neue Vorhabenkultur brauchen», so sein Resümee. Da können wir uns schon mal auf Veränderungen einstellen.
Merkt niemand, dass Pfingsten das Fest von Verbalgewalt und Mikroaggressionen ist?
Die Kanzlerin hatte es damals getroffen, als sie sagte, wer wisse denn noch, was mit Pfingsten gefeiert werde. Man wäre geschockt, wenn man es erführe. Die Apostel wurden rhetorisch überlegen und machten von dieser Dominanz ungeniert Gebrauch gegenüber den unterlegenen Menschen, die nichts entgegenzusetzen hatten. Toll, solche Bekehrungen. Ein derartiges Menschenbild ist kein Grund für Feiertage.
Nebennutzen der Maßnahmenzeit: Viele Jugendliche haben ihr Geschlecht vergessen
Übergewicht und Depressionen sind natürlich nicht unbedingt wünschenswert, aber ein unvermeidlicher Nebeneffekt, um die Pandemie in den Griff zu kriegen. Es gibt aber auch positive Effekte. Viele haben die Offenheit erlangt, nicht in den alten Trott ihrer Geschlechterrolle zurückzufallen, weil der soziale Konstruktionsdruck weggefallen war. «Wer das nicht gutfindet, könnte auch ein bürgerlicher Fascho sein», sagte der Queerbeauftragte der Bundesregierung den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
Sexistisch: Annalena Baerbock beliebteste Ampel-Ministerin
Das Patriarchat hat als beleibtestes Mitglied des Scholz-Kabinetts die einzige Ministerin gewählt, die nach was aussieht. «Die Kompetenz tritt bei der Bewertung dahinter zurück», heißt es aus Demoskopierenden-Kreisen. Aber auch die würden sie nicht aus dem Bett schubsen, das ist so sexistisch, wie es immer noch zugeht.
Weit abgeschlagen: Olaf Scholz
Feierlichkeiten zum Thronjubiläum: Queen ist «not amused»
Der häufigste und wahrscheinlichste Gemütszustand der Queen ist «not amused». So auch bei den Feierlichkeiten zu Ehren ihres Thronjubiläums. Das meiste ging ihr tierisch auf den Senkel. Wenn sie konnte, vermied sie persönliche Teilnahme. «The absolute Deeppoint of my Regencytime», kommentierte sie hinter vorgehaltener Hand gegenüber dem ZZ-Reporter hinter und vor Ort.