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„Durch meine akkurat gepflegte Schambehaarung lenke ich ganz bewusst von meinen Gesichtsnachteilen ab“, äußerte sich heute keck die darauf angesprochene Schwarzarbeiterin.
Die Kickenden der Bunten Republik Dummland wollen heute ein stolzes Zeichen setzen. „Gerade im Monat, der hier ‚Pride‘ heißt, wollen wir auch ‚Pride‘ sein!“ im Stolzland, wo Fußball nur von Frauenden und Schwulenden gespielt wird, ist die Stolzheit im Stolzmonat besonders stolz. Die Negernden von der Elfenbeinküste sehen die Stolzheit von Deutschenden angstvoll skeptisch. Der nagelnde Bundesheini will deshalb „denen da“ ein Tor vorgeben. „Damit müssen die Starkpigmentierten dann aber zufrieden sein!“ sagte der angefressene Überbissler genervt bei der PK gegenüber Homopädoreportierenden.
Bis zu diesem Jahr konnten die Konstantinopelnden friedlich vor sich hinkonstantinopeln, aber das passte den brutalen Türkenden nicht, und so kam es zu ihrem berüchtigten Angriffskrieg, der Konstantinopel entkonstantinopelisierte und radikal eintürkte. Leider stieg dieser Sieg den Eintürkenden zu Kopf, und es entstand daraus der gefürchtete türkische Nationalnarzissmus nebst Präpotenzgehabe und Überlegenheitswahn mit missionarischem Einschlag. Bei der WM konnte man gerade wieder eine Auswirkung davon sehen: Türkende tun sich schrecklich schwer mit Schiedsrichtenden. Sie verstehen das Konzept überhaupt nicht. Was erlaubt sich dieses Arschloch, mir die Karte zu zeigen? Ich bin Türkender! Außerdem hat Allah meinen Fuß geführt!!
sollen ja noch Verhältnisse derart herrschen, wie es sie hier noch vor den Türkenden gab.
Es werden noch Spezialisten gesucht! 20.06.26
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Dienstverhältnis im Baltikum,lebenslang (wie lange auch immer das sein mag). Es sind noch Positionen als Hakenkreuzbieger und Runenschreiberling zu besetzen.
Die Türkenden zählen sicher zu den unangenehmsten Kanackenden im Land, weil sie immer so präpotent auftrumpfen. Bei jedem Scheiß lassen sie einen raushängen, selbst wenn gar keiner da ist. Ich begrüße daher sehr ihren WM-Rausflug, wohlgemerkt gegen das Elends-Shithole Paraguay. Nach so einer verheerenden Pleite gibt es nicht mehr viel Anlass zu Narzissmus und präpotentem Gehabe. Da haben jetzt andere Kanackende die Nase vorn.
Soziologie war immer schon eine Tarnfirma 20.06.26
Seite 1881
In Wirklichkeit gehen die alle auf den Strich. Manche von denen bekommen dafür sogar Mitleidsgeld.
Was machen die nicht-autokorsenden Türkenden, wenn sie keine schwarzrotgoldenen Fahnen haben? Sie schwenken ihre Erdofahnen. Deutschland gehört zur Türkei, das merkt man bei jedem Erdogan-Besuch.
Ein biologischer Mann darf als Mann bezeichnet werden.
Demnächst wird im selben Gerichtssaal verhandelt:
Darf ein Hund als Hund bezeichnet werden? Experten rechnen mit äußerst schwierigen Verhandlungen und einer Prozessdauer von mindestens fünf Jahren.
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23. Mai 2022
Bundesverfassungsgericht nimmt keine Grundrechte-Klagen mehr an
Das sogenannte Jedermanns-Recht auf Klagen wegen vermeintlicher Verletzung von Grundrechten bleibt bestehen, aber diese Klagen werden vom Verfassungsgericht nicht mehr angenommen. «Die Rechtsprechung ist abgeschlossen, es kann nicht darum gehen, dass wirklich Jedermann mal klagen kann», heißt es von der Pressestelle in alter Sprache, aber das Juristendeutsch ist eben so. Außerdem seien die Klagen geeignet, das Vertrauen in den Staat zu untergraben. «Die Grundrechte sind ein hohes Gut, der Staat ist per Verfassung an ihre Wahrung gebunden, das schließt in einer Demokratie die Bevölkerung erst recht mit ein», so Gerichtspräsident Harbarth gegenüber der ZZ.
SPD-Masochist hat lieber Zuckerbrot
Die Vielfalt ist um eine Facette reicher und damit bunter. Masochisten haben es gerne bisweilen schmerzhaft, so dass es wehtut, aber auch hier gibt es nicht nur schwarzweiß oder bunt. Der örtliche Masochist von der SPD wählt statt der Peitsche lieber das Zuckerbrot. «Das ist mir irgendwie noch härter», begründet er seine Vorliebe, die er natürlich nicht zu begründen braucht. Wie schon Nietzsche gesagt hätte, wenn er darauf gekommen wäre: Gehst du zum sozialen Konstrukt, vergiss das Zuckerbrot nicht!
Beschluss des Wissenschaftsausschusses: Dem Zentralrat der Wissenschaftler gehören alle Wissenschaftler an
Nicht erst jetzt, aber gerade jetzt muss auf die Wissenschaftler gehört werden. Darum werden alle Wissenschaftler in den Zentralrat der Wissenschaftler aufgenommen, der die Regierung und die Bürger in allen wichtigen Fragen bestimmend berät. «Wissenschaft ist, was Wissen schafft», sagte die Wissenschaftsministerin bei passendem Anlass.
Diese Strategie verfolgt Putin beim 9-Euro-Ticket
Geht es Putin wirklich darum, durch überfüllte Busse und Bahnen die Menschen zum Auto zurückzutreiben und so in Abhängigkeit von Benzin und Diesel zu halten, oder steckt mehr dahinter? Experten haben eine klare Antwort: «Nein», sagen sie, «da steckt nicht mehr dahinter, um das mit der Abhängigkeit geht es», so ihre Analyse.