Frage an die homosexuellen Fachleute hier
18.04.26
Seite 1854 | Bekommt man eigentlich, wenn man irgendwelche Gören im Ausland kauft, ein Rückgaberecht? Sonst kauft man ja die Katze im Sack. Gut, die Gören wären nach Gebrauch natürlich gebraucht, aber wie soll man sie ausprobieren, wenn man sie nicht gebraucht? Und kann ich das Produkt eigentlich auch nach, sagen wir mal, drei Wochen wieder zurückgeben, und wieviel vom Kaufpreis bekomme ich dann rückerstattet? Denn solche Sachen werden ja schnell langweilig, und was soll man dann damit? Also eigentlich scheue ich den Kauf, zuviel Probleme, würde daher lieber leihen, vielleicht für jeweils drei Monate, wo ginge das denn? Ukraine oder Kongo wäre mir egal, ich bin ja kein Rassist. | |
Schade, das ich keine Schwuchtel mit Moneten bin ...
18.04.26
Seite 1854 | ... denn dann würde ich mir auch Kinder kaufen, ganz nach meinem Geschmack. Und das Beste daran: Es wäre nicht nur legal, sondern ich würde auch noch eine gute Presse bekommen. Was will man mehr? | |
Morgendliche Gedanken zu Streeck
18.04.26
Seite 1854 | Beim Erstarschgeborenen tut es immer weh. Später flutscht es besser durch die geweitete Rosette. Oder Kaiser Ludwig Schnitt.
Oder Illinois, wo Homokriminelle sich beim Prosecco ihre Opferkinder züchten lassen. Sollen Hinterlader wirklich Kinder in ihre Babyölfinger bekommen? Bei P Diddy war das keine gute Idee.
Jetzt aber erstmal Kaffee. | |
Regt mich auf: Der Fall Streeck
18.04.26
Seite 1854 | Dieser Streeck kotzt mich wirklich an. Kauft sich in den USA ein Kind, fliegt damit zurück und verkündet strahlend, dass er "Vater geworden" ist. Ja scheiße! Das ist nichts zum Feiern und Selbstdarstellen, sondern ein Skandal! Im Einzelnen: Streeck war mit seinem Analpartner im US-Bundesstaat Illinois, einem – ich zitiere – "Mekka der reproduktiven Autonomie". Das heißt, die beiden sind genau dahin geflogen, wo alle hinfliegen, die jede Menge Geld haben und unbedingt ein Kind wollen. Wie machen sie das konkret? Leihmutter buchen. Alle machen das so. Ist schweineteuer, aber nicht verboten. In Deutschland dagegen IST es bekanntlich verboten. Und was macht Streeck? Der fliegt ins Kinderparadies Illinois, weil er's da ja "darf", kauft ein und importiert dann einfach den Goof ins rückständige "Vater"-Land, ha-ha. Und jetzt: Hat er auf seiner Presse-Gala bekanntgegeben, dass das Kind von einer Leihmutter ist? Nein, hat er nicht. Oder hat er wenigstens gesagt, welche Frau das Kind geboren hat? Nein, auch nicht. Hat er überhaupt irgendwas von einer Frau gesagt? Nein. Nur von zwei Männern und "ihrem" Kind, dessen "Väter" und "Eltern" sie "geworden" sind. Und der Mann ist Biologe!
Dabei ist der Fall völlig klar: Das Kind MUSS von einer Leihmutter sein, die Streeck & Co. gebucht haben. Warum war er denn ausgerechnet in Illinois, siehe oben? Sorry, aber das ist einfach ein viel zu starkes Indiz. Wenn einer mit zehn Kilo Drogen aus Amsterdam zurückkommt und sagt, er wäre nur rein zufällig in Amsterdam gewesen und hätte da überhaupt keine Absichten gehabt, glaubt's ihm ja auch keiner, und zwar zu Recht. Also: Streeck hat von alledem gar nichts gesagt, aber ich sag's dafür nochmal. Ich behaupte, Streeck hat sich ein Kind gekauft, und zwar bei einer Leihmutter, die es für ihn ausgetragen hat, er ist dafür nach Illinois geflogen, weil's dort nicht verboten ist, und er hat damit die Gesetzgebung in Deutschland umgangen, ausgehebelt, ausgetrickst. Gesetze umgehen! Wer macht so was? Hammer zum Schluss: Streeck ist u.a. Bundestagsabgeordneter. Die machen so was. (Streeck ist übrigens in der CDU.) | |
Was sein muss, muss sein.
17.04.26
Seite 1854 | Da wir uns gerade auf der fäkalen Ebene befinden, hier noch ein altbewährtes Zitat. Paul Breitner zum Elfmeterschießen im WM-Halbfinale 1982 gegen Frankreich:
„Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig.“ | |