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zu Seite 1233 


Seite 1          

Painting News
30.05.26
Seite 1872

 

Im Karikaturismusstreit um Bernd Zeller liegen die verhärteten Fronten offen zutage. Sie zeigen klar eine Spaltung der Namensgebungsgemeinschaft entlang der Achse Gut-Böse: Im Gut-Lager wird Zellers Karikaturismus rein künstlerisch beurteilt, im Böse-Lager liegt der Fokus auf moralischen Aspekten. Von hier kommen Einordnungen wie "rassistisch", "xenophob", "sexistisch", "nudistisch", "lookistisch", "antifeministisch", "rechtsaquarellistisch" oder "staatsdelegitimierend". Der Sprecher des Lagers, Antivolker Bunte (SPD), sagte gestern in klaren Worten: "Was Zeller macht, ist schlicht und einfach Hass-Karikaturismus. So sollte er auch benannt werden." Derweil verhärten die verhärteten Fronten weiter; das Gut-Lager hat für spätestens morgen eine Reaktion angekündigt.

 

ZZ Kleinanzeigen
30.05.26
Seite 1872

 

+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++

 

ZZ Kleinanzeigen
30.05.26
Seite 1872

 

+++ Sie, 31, Lehrerin, sportlich, sucht gut bestückten Karikaturisten für gelegentlichen Akt, keine finanziellen Interessen +++ Alt-Linker, 74, sucht Backbord-Oma für gemeinsames Brotbacken und mehr +++ Studentin (22) möchte Real Life Chatgruppe aufbauen - bei Interesse bitte melden +++ Ex Kanzler in spe sucht homoerotische Abenteuer, bitte nur ernstgemeinte Zuschriften (mit Bild) +++ Frau (blond, 36, Cup C) Sucht Mann mit Pferdeschwanz, Frisur egal +++ Sensibler Er (59, SPD Mitglied, finanziell unabhängig) sucht Männergruppe zur Burn-Out Therapie +++ Sachse (22/5) mit Tagesfreizeit steht für vernachlässigte Hausfrau zur Verfügung +++ Einsamer (30) sucht Einsame zum Einsamen +++

 

Von wegen Umlagefinanzierung
30.05.26
Seite 1872

 

Das ist das Ehepaar, das Wurzelbürsten und
Badezusatz verkauft und immer donnertags kommt.

 

Apropos Auswechselkanzler
30.05.26
Seite 1872

 

Als erfolgreicher autodidaktischer Parteienberatungsexperte (Minijob auf 425-Euro-Basis) schlage ich der CDU als Ausweg aus der Krise vor, für alle Noch-Parteimitglieder das System des wöchentlichen oder tageweisen Auswechselkanzlers per Losentscheidung (quasi Kanzlerlotterie) zu praktizieren. -
Nur so kann man
- verzagten Mitgliedern wieder Hoffnung machen,
- sie vom Parteiaustritt abhalten,
- Kritik verstummen lassen,
- auch wieder neue Mitglieder rekrutieren.

 

Samenspender*innen
30.05.26
Seite 1872

 

Neben der Benamsung des Zellerschen Karikaturismus fordern wir dessen Besamung.

 

Carsten Linnemann
30.05.26
Seite 1872

 

Mit meinem Kanzlerbonus eröffne ich zusammen mit dem Papst in Wuppertal eine Herrenboutique.

 

Gelehrtenstreit
30.05.26
Seite 1872

 

Um die Benamsung des Zellerschen Karikaturismus als epochale Kunstrichtung ist eine flammende Auseinandersetzung entstanden. Lehrerinnen fordern den Begriff Neonudodeprirassismus und drohen bereits mit Nacktprotesten. Der Zentralverband der afromigrantischen Wahlhelfer fordert als Bezeichnung hingegen schlicht Rassodeprivismus und schwingt drohend dazu die Nazikeule. In Künstlerkreisen will man sich überhaupt noch nicht festlegen geschweige denn äußern und hat zunächst einmal die nichtmigrantische Künstlervereinigung nach einer nächtlichen Sitzung aufgelöst.
Es bleibt also spannend und wir hoffen in der Sonntagsausgabe der ZZ weiter berichten zu können.

 

Dr. Rottmann (Grüne)
30.05.26
Seite 1872

 

Warum nutzen wir nicht das aufgeblähte Biogas von Timmy zur Energieerzeugung in einer Biogasanlage?

 

Sprachforscher
30.05.26
Seite 1872

 

Eilmeldung aus der Stuttgarter Staatskanzlei +++ The LÄND is am ÄND.

 

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2. Mai 2022

Gerhard Schröder macht klare Aussage: «Habe keine Lust, selbstmordgefährdet zu sein»
Der Altkanzler hat Kritik an seiner Putinfreundlichkeit zurückgewiesen. Im Gespräch mit den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe teilt er gegen die Kritiker aus: «Von denen steckt keiner in der Haut von Oligarchen, die das inzwischen selbst nicht mehr tun», so seine klare Ansage. Ob die kritischen Stimmen damit verstummen, bleibt indes abzuwarten.

Bericht: BKA soll Friedrich Merz «ausdrücklich» vor CDU-Vorsitz abgeraten haben
Das Bundeskriminalamt soll nach ZZ-Informationen Friedrich Merz von seiner Kandidatur zum CDU-Vorsitzenden «ausdrücklich» abgeraten haben. Er sei gebeten worden, die Annahme der Wahl zu verschieben. Merz hatte die Sicherheitsbehörden erst nach der Bundestagswahl über seine Pläne zum dritten Anlauf informiert.

Schrecken in Berlin: Ausschreitungen von Coronakritikern unterwandert
Immer wieder wurde gemahnt, genau darauf zu achten, mit wem man demonstriert. Die Berliner Autonomiebehörde hat aber die Warnungen offenbar nicht ernstgenommen und sich nicht ausreichend dagegen verwahrt, dass die Proteste von insgesamt bis zu zwei Coronaleugnern, Piksgegnern und Pandemietreibern instrumentalisiert wurden. Ein krasser Fall von Lebensmittelverschwendung auf Bürgermeisterin Giffey wurde außerdem bekannt.

Innenministerin Faeser warnt davor, Strom zu hamstern
Für den Fall eines Stromausfalls rät Innenministerin Faeser, Vorräte anzulegen. «Aber nicht alle auf einmal, und nicht mehr Strom, als man bei sparsamem Verbrauch benötigen würde», so ihre eindeutige Warnung, um einen vorzeitigen Stromkollaps zu vermeiden.

Das passiert im Gehirn von Politikern, wenn mit ihnen geschimpft wird
Studien haben herausgefunden, welchen Effekt es auf die Entwicklung des Gehirns von Politikern hat, wenn Bürger mit ihnen schimpfen. «Keinen, es passiert überhaupt nichts», so das Ergebnis. Und das ist beruhigend, denn geschimpft wird immer mehr. Journalisten kommen gar nicht hinterher, das alles auszugleichen.

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