Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++
Plural hin oder her, der Klitoris fehlt letzlich jede Existenzberechtigung. Mumu und Ständer brauchen keine Klitoris, sie kommen auch ohne sehr gut miteinander zurecht. Letztlich ist die Klitoris nichts weiter als ein Klimaschädling.
Für den Erwerb dieses Produktes ist ein Abgabegespräch bzw. Aufklärungsvideo notwendig. Wenn Sie das Produkt in den Warenkorb legen, wird das Video gestartet, im Anschluss geben Sie Ihre Telefonnumer an und Sie erhalten sofort einen Rückruf.
Lieblingsbegriff (Tagesschauder) 20.10.26
Seite 1934
"ÖRR-sinnig".
Sozusagen der Elativ zu gestört, irrsinnig, wahnsinnig.
"Klitoris muss durch Klitoris geführt werden", hätte Hitler 1950 gesagt, wenn er den Krieg gewonnen hätte. Damit dürfte sich das Thema erledigt haben, jedenfalls bis die AfD das Vierte Reich gründet und alle nichtweißen Klitoretten deportiert, nach Klitoristan oder wohin auch immer, bloß weg, weit weg, und die Negerschwänze noch dazu.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. April 2022
Altbundespräsident Christian Wulff räumt ein: «Habe mich geirrt»
Wir alle machen mal einen Fehler, denn Irren ist so menschlich, dass es besonders Politiken passieren kann. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft kann es schon mal vorkommen. Umso nobler, dass Altbundespräsident Wulff einen solchen auch noch zugibt. Ein wahrer Repräsentant eben.
«Es ist noch nicht vorbei, es ist noch nicht vorbei», grummelt ein sichtlich angeschlagener Karl Lauterbach vor sich hin
Wenn die Impfpflicht vom Tisch ist, wo ist sie dann? «Zurück in den Ausschüssen und bei der Wahlrechtsreform, es kann nicht sein, dass ein einziger Wahlgang genügen soll. Im dritten Wahlgang wäre die erforderliche einfache Mehrheit gegeben gewesen», beschreibt Karl Lauterbach das Corona-Desaster. Zwei Jahre Warnen scheinen vergeblich gewesen zu sein. «Dabei kann jederzeit eine ernste Lage ausbrechen, und wir sitzen auf den Impfstoffen», sagt der Minister der ZZ.
Nebenwirkungen bleiben freiwillig. Warum das ein wichtiges Signal ist
Das Narrativ von Nebenwirkungen macht die Runde. Fakt ist, dass es dazu keine belastbaren Studien gibt, aber Fakten interessieren die Verschwörungsschwurbler bekanntlich nicht. Darum geht von dem Abstimmungsergebnis das wichtige Signal aus, dass bezüglich selbsternannter Nebenwirkungen das Prinzip der Eigenverantwortung greift. Eine Zerreißprobe für die Gesellschaft konnte somit abgewendet werden, auch und gerade weil es vielen Staatsleugnern nicht gefällt. Gut so.
FAZ entschuldigt sich für Formulierung «gefundenes Fressen»
Für die Formulierung, der Rücktritt der NRW-Umweltministerin Dings-Esser sei ein «gefundenes Fressen für die Opposition», hat die FAZ bei der Ministerin, den Lesern und dem ZZ-Presserat um Entschuldigung gebeten. «Das war eine Fehlleistung, die in keiner Weise Freudsch war und auch nicht so wirken sollte», heißt es in der Erklärung.
Mehrheit der Deutschen unterstützt Annalena Baerbocks Forderung an Russland, Präsident Putin durch eine Frau zu ersetzen
Außenministerin Baerbock trifft wieder einmal punktgenau den Zahn der Zeit. «Wenn sogar Obama sich in Putin geirrt hat, dann ist es wirklich höchste Alarmstufe», dieser Aussage stimmen 70 Prozent der Befragten zu. 100 Prozent wünschen sich, dass es nicht noch mal zu so einer Enttäuschung kommt. «Jetzt ist Russland am Zug, dem Patriarchat im Präsidentenamt ein endgültiges Ende zu setzen», so Annalena Baerbock im Gespräch mit der ZZ-Mediengruppe.