Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ha-ha! Aber ich glaube das sogar. Die Frauke-Fotz wäre dumm genug, es beim Bundesverfassungsgericht noch mal zu probieren. Was die in dem ZEIT-Interview aufgefahren hat, ist dermaßen krank, dass man ihr alles zutrauen kann. Die arbeitet an Sonder-Rechten für Frauen und behauptet, das wären Grundrechte. Komplett gestört, die Trulla. Und dann: Wie die aussieht! Wirklich zum Gruseln. Ich als Lookist und Physiognomiker sage: DAS sagt mir alles. Wer so aussieht, kann nur linkspsychotisch sein.
Frauke Brosius-Gersdorf, bekannt und beliebt wegen ihrer Zurückweisung als Bundesverfassungsrichterin, macht einen zweiten Anlauf zum Erhalt des Amtes. Auslöser war das Interview der linksextremen Juristin mit der ZEIT, worin sie eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland forderte. Die ebenfalls linksextreme ZEIT hatte sich nach dem Rücktritt von Jens Spahn an Brosius-Gersorf gewandt, die den Ball dankend aufnahm. Sie forderte auch gleich noch mehr Liberalisierungen aller Art, und zwar aus einer konsequent feministischen Perspektive. Die ZEIT zeigte sich beeindruckt von Brosius-Gersdorfs Kompetenz und schlug ihr daher vor, sich noch einmal für das Verfassungsrichteramt zu bewerben. Auch diesen Ball nahm sie dankend auf und vereinbarte einen kurzfristigen Termin bei Markus Lanz, wo sie ihre Bewerbung öffentlich platzieren wird. Der Verfassungsschutz wurde informiert, zeigte aber kein Interesse an der Verfolgung der Angelegenheit. Bundeskanzler Merz wird Brosius-Gersdorfs Ankündigung voraussichtlich in acht bis zehn Tagen zur Kenntnis nehmen, also zwei Tage nach der vorgesehenen Lanz-Sendung.
+++ Berlin. Der Vorstand der Bahn hat heute beschlossen: Wer eine Bahnfahrkarte kauft, erwirbt damit automatisch ab Bahnsteigkante Schuldunfähigkeit. Ein Bahnsprecher: „Auf die Weise müssen wir nach den Vorfällen nicht erst Margot Käßmann fragen, das spart Ressourcen“. +++
Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. April 2022
Quellen: Nicht wiederzuerkennender Ex-Star der 80er ist meistens Boy George
Sie kennen das Problem. Ein Foto eines leicht heruntergekommenen oder zumi8ndest unglamourösen Typen ist überschrieben mit einer Frage, wer dieser ehemalige Pop-Superstar der 80er wohl sei. Da wollen wir mal nicht zu viel verraten, denn es ist ohnehin meistens Boy George. Boy wer? Na Boy George, der Boy George, von Culture Club, der Kultband des Kultjahrzehnts, die mit den Hits wie ach vergessen Sie’s!
Afghanistan: Taliban beschließen Erhöhung des Gender-Pay-Gap
Die Taliban-Regierung hat beschlossen, die Schere zwischen den Bezahlungen von Männern und Frauen noch weiter klaffen zu lassen. Außerdem soll die Quote von Frauen in Führungspositionen noch weiter abgesenkt werden. «Damit setzen wir unsere wertegeleitete Innenpolitik fort», so ein Sprecher.
Region: Wahlkreisabgeordneter hält Sprechstunde auf dem Markt, ohne von einem aufgebrachten Mob verjagt zu werden
Von demokratischer Reife der Bürger zeugte die Sprechstunde des örtlichen Direktkandidaten, in der er auf dem Markt das Gespräch mit Passanten suchte. «Etwas mehr könnten sie sich schon für die Arbeit ihres Abgeordneten interessieren», resümiert er gegenüber der ZZ.
Die Verlegung der Aprilscherze auf Juli ist das richtige Signal
Mit dem Plan, aus falsch verstandener Kalenderfreiheit an den Scherzen zum 1. April festzuhalten, hat sich die FDP nicht durchsetzen können. Zu zynisch wäre es gewesen, wenn sich die für scherzhaft gehaltenen Nachrichten als wahr entpuppen. Die Entscheidung, ob im Juli der richtige Zeitpunkt für eine Lockerung gekommen ist, darf die Koalition nicht überstürzt fällen, aber erst recht darf es keinen Flickenteppich auf Länderebene geben. Die Zeiten verlangen starke Zeichen.
Statt Dom: Köln nimmt Muezzinruf in Stadtlogo auf
Wegen der Eilmeldung haben wir die ursprünglich an diesem Platz stehende Nachricht ersetzt, ohne auch das Bild auszutauschen, weil kein passendes da war. Wir danken für Ihr Verständnis.