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In div. Chatgruppen vernetzter Rentner 21.07.26
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Heute nicht geweint, sondern bei Rewe eingekauft. Wie ich danach einen Blick auf den Kassenzettel werfe (die Rewe-Gauner preisen oft falsch aus), muss ich dort folgenden Text lesen, hier wiedergegeben inkl. Sonderzeichen, teils zweifelhafter Kleinschreibung und fehlenden Punkten:
>>>>>!!!Achtung!!!<<<<<
Dieser Markt enthält Spuren von:
guten Angeboten, netten Mitarbeitern u. außergewöhnlich sympathischen Kunden
Danke, dass du einer davon bist
Dazu möchte ich folgendes feststellen: Ich war nie sympathisch, geschweige denn außergewöhnlich sympathisch. Selbst meine Freunde finden mich widerlich, und sie haben damit recht. Daher kann ich mich mit dem Rewe-Kassenzettel nicht identifizieren.
Babykäufer Hendrik Streeck (CDU) hat nichts falsch gemcht. Bei ihm war das etwas völlig anderes als bei Jens Spahn, erklärte die Regierung gestern offiziell. Zur Begründung sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius: "Herr Streeck hat keine politischen Forderungen vertreten, die seiner persönlichen Lebensführung entgegenstehen. Das heißt, es gibt bei ihm keine Frage der politischen Glaubwürdigkeit." Das wiederum heißt: Nur wenn sich Streeck offiziell gegen Leihmutterschaft ausgesprochen hätte, hätte er nicht gedurft. Die bestehenden Gesetze gegen Leihmutterschaft sind dabei unerheblich; sie ändern nichts daran, dass er gedurft hat.
Schade. Wir hätten den türkischstämmigen Herrn, in dessen Gegenwart in Stade mutmaßlich 6 Menschen auf bisher völlig ungeklärte Weise zu Tode kamen, zu einer harten Bewährungsstrafe verurteilt.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 21.07.26
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+++++ ÖRR-Besseresser mit schockierender Enthüllung: So trickst die Industrie beim Hundekuchen! +++++
Das Amt für Verfassungsschutz (ehemals Reichssicherheitshauptamt) teilt mit, das nach gründlicher Untersuchung das Grundgesetz als verfassungsfeindlich und gesichert rechtsextrem eingestuft wird.
Mann aus dem Volk (obere Besoldungsgruppe): 21.07.26
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Mein Porsche, meine Rolex und mein Kaufkind gehen niemanden etwas an, ich mache damit, was ich will.
Auch unsere Brandmauer-Demokratie wird einmal sterben. So schön und überlegen sie ist, wird sie eines Tages doch weichen müssen, nämlich einer bescheideneren Demokratieform. Diese wird keine Brandmauer mehr besitzen, und sie wird deshalb auch nicht mehr Unsere sein können – zumindest nicht in dem exklusiven Sinn, der Unsere Brandmauer-Demokratie so wunderbar und einmalig gemacht hat. Vielleicht, liebe Brüder und Schwestern, wird in der neuen Demokratie das "Unsere" wiederkehren und dann für alle Menschen gelten – was Gott verhindern möge, aber die Wege des Herrn sind unerforschlich. Ja, wir müssen dieser möglichen Heimsuchung ins Auge blicken und uns darauf vorbereiten: Eine Demokratie, die tatsächlich allen Menschen gehört! Eine Demokratie, die alle Menschen "Unsere" nennen, und zwar zu Recht! Das, liebe Brüder und Schwestern, wäre schwer zu tragen. Es wäre wahrhaftig eine Atlas-Last auf unseren Schultern, die manchen von uns überfordern könnte. Aber seien wir nicht larmoyant: Gott will uns als tapfere Träger und Erträger der Schicksale, die ER uns aufbürdet. Verzaget nicht, und gehet dahin in Frieden! Amen.
Die Argentinier haben laut Presse destruktiv gespielt, und mir ist gerade wieder eingefallen, wann sie das schon mal gemacht haben: Im WM-Finale 2014 gegen Deutschland. Da haben sie nach allem getreten, was sich bewegt (nur der Ball war nicht dabei), und Schweinsteiger hat hinterher ausgesehen, als könnte man ihn für den Organhandel freigeben. Eine weitere Gemeinsamkeit 2014 und 2026: Das einzige Tor fiel in der zweiten Hälfte der Verlängerung, kurz vor Schluss. Interessant! Heißt das, der argentinische Grätschenfußball verhindert zwar gegnerische Tore en masse, aber spätestens in der 115. Minute ist er dann doch fällig? Außerdem frage ich mich: Spielen die Argentinier womöglich immer so? Also nicht nur in WM-Finales wie 2014 und 2026? Den Verdacht hab ich ja schon, muss ich sagen.
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14. März 2022
Gerhard Schröder kommt aus Moskau zurück mit Inspiration, wieder zu regieren
Die Gespräche mit Präsident Putin verliefen inoffiziell, aber erfolgreich. «Ich werde meine ganze Kraft einsetzen, an verantwortlicher Stelle die Geschicke der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich mitzudiktieren», sagte Gerhard Schröder im Anschluss den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe. Eine Konkretisierung soll in den nächsten Tagen erfolgen.
Grüne fordern Ausgleichsabgabe von allen Autofahrern, die noch günstiger getankt haben
Wer jetzt tanken muss, hat die Unglückskarte gezogen. Aber es gibt noch viele, die ihre Betankung von vor zwei Wochen noch nicht abgefahren sind und deshalb einen Wertzuwachs im Tank haben, der den anderen gegenüber ungerecht ist. «Eine Ausgleichszahlung ist längst überfällig und ein Gebot der Fairness, auf die es im Straßenverkehr und in der Gesellschaft ankommt», sagt Grünen-Co-Chefin Boba Lang der ZZ.
Statt für die Freiheit: Örtliche Frau friert bloß so
Wir können auch mal für die Freiheit frieren, fordert Alt-Bundespräsident Gauck von uns zu Recht. Aber das bedeutet, dass es einem nicht einfach bloß kalt ist, sondern dass man bewusst friert. Allerdings ist Joachim Gauck da sehr nachsichtig, wie es sich für einen integrierenden Staatsrepräsentanten geziemt: «Entscheidend ist das Gefühl. Die politischen Zusammenhänge kann man ihr sagen», findet er in aller Großzügigkeit.
Initiativen in Sorge: Nehmen die Flüchtlinge unseren Geflüchteten die Fluchtplätze weg?
So an sich ist kein Mensch illegal, aber in der Menge können sie denen, die eben auch nicht illegal sind, vielleicht einen Verdrängungswettbewerb liefern, den es so nicht geben darf. «Ukrainische Flüchtlinge dürfen nicht den Geflüchteten mit Ukrainebezug gegenüber bevorzugt werden, das wäre rassistisch», warnt Innenministerin Faeser in der ZZ und verspricht schnelle Aufklärung, was sie damit meint.
Was die bisherigen FDP-Fans nicht richtig verstanden haben, Christian Lindner aber schon
Dem FDP-Chef und Ampelminister hängt seine Aussage von früher an, er wolle lieber nicht als schlecht regieren. Nun wird ihm Selbstverrat vorgeworfen. Aber erstens ist Wortbruch kein Verfassungsbruch und darum diesem vorzuziehen, und zweitens hält sich Christian Lindner genau an seine Maßgabe. Nicht regieren, das kann er auch als Minister in der Ampelkoalition. Und das tut er mit voller Glaubwürdigkeit.