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zu Seite 1209 


Seite 1          

@Spaltenhygiene jenseits von 3-Klit-Doris
21.10.26
Seite 1935

 

Wieder mal ein echter Poeta. Elegant und unverwechselbar.

 

Artemis Extra Klit
21.10.26
Seite 1934

 

Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++

 

Hab ich mal gelesen
20.10.26
Seite 1934

 

"Die Klitoris – der Penis der Frau"

Ein Mann würde da sofort in die Größendiskussion einsteigen, wenn er nicht viel zu galant wäre.

 

Spaltenhygiene jenseits von 3-Klit-Doris
20.10.26
Seite 1934

 

Mit Negerschwänzen in der Spalte
geht's einer Frau gewöhnlich besser.
Dies gilt nicht unbedingt für alte,
verdiente Zellerzeitungslesser!

Von ihnen woll'n ein paar Verstreute
die Spalte lieber nicht erotisch,
am besten ohne Negerbräute
und bitte möglichst a-pornotisch.

Ihr Forum, wie sie's römisch nennen,
sei in der Form zwar eine Spalte,
doch ihren Inhalt müßt' man trennen
von dem, was rumträgt ihre Alte.

Das Argument ist gut und richtig –
ohn' Wenn und Aber, Pro und Präser.
Auch ist der Wunsch als solcher wichtig.
Wir sind ja hier nicht unter Fäser.

Und doch, ich sag's in klaren Sätzen,
will halt die Mehrheit Schweinereien.
Die Mehrheitssäue woll'n sich wetzen
an schwülen Spalten-Ferkeleien.

Nur die Zensur könnt' dies beenden!
Mithin, nur Zeller könnt' es knicken!
Drum lasse man's dabei bewenden
und schreie nach Belieben "Ficken!".

 

Bumsfidel
20.10.26
Seite 1934

 

Also bei der Sozialkundelehrerin können unsere Racker jedenfalls noch was lernen.

 

Kann weg
20.10.26
Seite 1934

 

Plural hin oder her, der Klitoris fehlt letzlich jede Existenzberechtigung. Mumu und Ständer brauchen keine Klitoris, sie kommen auch ohne sehr gut miteinander zurecht. Letztlich ist die Klitoris nichts weiter als ein Klimaschädling.

 

Heute im IKEA-Angebot:
20.10.26
Seite 1934

 

Klitoklippan, Bausatz.

Für den Erwerb dieses Produktes ist ein Abgabegespräch bzw. Aufklärungsvideo notwendig. Wenn Sie das Produkt in den Warenkorb legen, wird das Video gestartet, im Anschluss geben Sie Ihre Telefonnumer an und Sie erhalten sofort einen Rückruf.

 

Lieblingsbegriff (Tagesschauder)
20.10.26
Seite 1934

 

"ÖRR-sinnig".
Sozusagen der Elativ zu gestört, irrsinnig, wahnsinnig.

 

Kalenderblatt
20.10.26
Seite 1934

 

"Klitoris muss durch Klitoris geführt werden", hätte Hitler 1950 gesagt, wenn er den Krieg gewonnen hätte. Damit dürfte sich das Thema erledigt haben, jedenfalls bis die AfD das Vierte Reich gründet und alle nichtweißen Klitoretten deportiert, nach Klitoristan oder wohin auch immer, bloß weg, weit weg, und die Negerschwänze noch dazu.

 

Fieslinge
20.10.26
Seite 1934

 

Man erkennt die schlüpfrig Fiesen
an naiven Geistesbriesen,
um das Leserforum zu vermiesen.

 

Seite 1          




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7. März 2022

Warum es eine Mann-Angst ist, den Hahn abgedreht zu kriegen
Von ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalayah
Geld, Öl oder Gas, die Angst, dass der Hahn abgedreht wird, lässt vor allem Männer aufschrecken. Und das nicht nur, weil der Hahn ein männliches Huhn ist, es geht hier nicht um ornithologische Konstrukte. Sondern darum, dass Männer noch immer die Macht im Haushalt ausüben, indem sie die Rechnungen bezahlen. Aber wenn nichts mehr fließt, fällt dieser Herrschaftsfaktor weg und sie stehen gleichberechtigt vor den Frauen. Eine Horrorvorstellung für diese maskulinisiert Geprägten.

Zum Frauentag: Frauen fordern, am 8. März

Darüber staunt die Welt
Heute: Olaf Scholz
Der Bundeskanzler zeigt in der Krise sein wahres Gewinnen an Format. Kaum jemand hätte ihm in so kurzer Zeit so viel Beliebtheit zugetraut. Eben noch wurde er wahrgenommen als destruktiver Pharmarxist, und jetzt nicht mehr. Die Überraschung ist perfekt.

Fürchterlicher Verdacht: Machen Ukrainer Blackfacing, um von Flüchtlingsaktivisten anerkannt zu werden?
Es wäre ein herber Schlagschatten auf der Erfolgsgeschichte des verbessertsten Deutschlands, das die Nichtregierungs-Aktivisten je hatten. «Wir können jetzt nicht alle unter Generalverdacht stellen und überprüfen, ob sie sich weißwaschen lassen», beschreibt eine engagierte Helferin das Dilemma gegenüber der ZZ.

Recherche: Gerhard Schröder war Kohl-Spender
Es wäre eine Sensation, wenn das stimmen würde. Nach Recherchen von NDR, WDR, Süddeutscher und ZZ kamen die geheimen Spenden an Helmut Kohl von keinem noch Geringeren als Gerhard Schröder, der sich dafür bei Putin verschuldete und jetzt einiges abzustottern hat. Bundespräsident Steinmeier äußert sich entsetzt: «Davon hatte ich ja überhaupt keine Ahnung», wird er zitiert.

Karl Lauterbach warnt: Wegen Klimaerwärmung wird Winterbaden bald nicht mehr möglich sein
Es ist der Jungbrunnen der kleinen Leute, das Baden in winterkalten Gewässern. «Die Jahreszeit mit kurzen Tagen wird es weiter geben, aber das Wasser wird nicht mehr kalt genug sein für die heilenden und wohltuenden Effekte», so di Warnung von Klimagesundheitsministr Lauterbach. «Gegen Corona hat es wenigstens sowieso nicht geholfen», relativiert er im ZZ-Gespräch.

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