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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1208 


Seite 1          

Wir Dänen
01.06.26
Seite 1873

 

Wer als Asylant zu uns kommt, der muss sich nützlich machen. Entweder als Besen beim Straßenkehren (Somalineger, Afghanen) oder als Lebertran. Und wer als toter Asylant einreist, der dient eben als Obduktionsobjekt. Nur wer für gar nichts nütze ist, den schicken wir nach Deutschland, die nehmen jeden.
Sogar Bärbel Bas.

 

Scrabble mit Tante Mechthild
01.06.26
Seite 1873

 

FDPHT ist ein gebräuchliches Wort.

 

Ansich ist es ja eine gut getarnte
01.06.26
Seite 1873

 

Terrorlesbengruppe,die aus den vier Ohnegliedern Marie Strack, Agnes Strack, Agnes Zimmermann und Marie Zimmermann besteht, wobei Agnes Zimmermann mit Marie Strack und Marie Zimmermann mit Agnes Strack eine kriminelle Lebensvernichtungsgemeinschaft bilden.

 

Scharia News
01.06.26
Seite 1873

 

+++ Jubel in Schwabistan +++ Sultan Cemdolf verbietet das Rauchen in der Öffentlichkeit +++ Frauen aller Altersgruppen verschleiern sich als Zeichen der Zustimmung +++

 

Medien-Sensation
01.06.26
Seite 1873

 

Bärbel Bas wird am Donnerstag bei Ben ungeskriptet
zu Gast sein. Erwartet wird ein klassenkämpferischer Monolog von ca. 5 Stunden Dauer, der die graubraunen Gesellschaftstendenzen analysiert und historisch einordnet. Als Überraschungsgast wird mit Björn Höcke gerechnet, heißt es aus Insiderkreisen, aber nur für zehn Minuten.

 

Greenpeace & SeaWatch
01.06.26
Seite 1873

 

Bei Walmord verstehen wir keinen Spaß. Unsere Anwälte werden die BRD in Grund und Boden klagen, die laufen sich schon warm. Versprochen!

 

Jetzt mal langsam
01.06.26
Seite 1873

 

Eine Obduktion wird bekanntlich angeordnet, wenn ein Gewaltverbrechen vorliegt oder gemutmaßt wird, d.h. bei ermordeten Leichen. So, und wenn bei Timmy eine angeordnet wurde, dann muss das doch heißen, dass dieser Buckelwal gemeuchelt wurde! Also muss die Frage lauten: Wer war das?! Wer konnte so ein abscheuliches Verbrechen an der Natur begehen? War es etwa einer von den Rettern und Retterinnen? Oder waren es die blutrünstigen Dänen, die ihm vor ihrer Küste den Rest gegeben haben, obwohl er noch lebte? Wie auch immer, das ist ein Skandal, der unbedingt aufgeklärt werden muss. Timmy wurde ermordet – daran kann überhaupt kein vernünftiger Zweifel bestehen! Die Obduktion muss mit größter forensischer Sorgfalt erfolgen, sonst ist unser Ruf endgültig im Eimer!

 

@@
01.06.26
Seite 1873

 

Das ist nett :-) Wirklich eine studierendenfreundliche Idee. Ich stelle mir das gerade so vor, wie die alle um den Wal rumwuseln mit ihren Skalpellen und Sägen, der eine klettert mal drauf, die andere geht mal unten rein ... und der Professor rast schweißüberströmt hin und her, damit er mit dem Dozieren nachkommt. Aber zum Glück sind da noch seine zwei hübschen Doktorandinnen, die ihn mit Leidenschaft und pädagogischem Furor unterstützen ... ja, so kann das was werden!

 

@nee nee
01.06.26
Seite 1873

 

Einen Wal zu obduzieren hat den Vorteil, dass ein ganzer Studiengang auf einmal zum Üben mitmachen kann. Bei Obduzieren kleinerer Leichen kann immer nur einer mittun.

 

Oh no
01.06.26
Seite 1873

 

Grillerlaubnis haben Araber Türken, Russen und Balkanis – basta. Nix örtlicher Typ! Oda willsdu Messa?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. März 2022

Innenministerium rechnet aus, wieviele türkische Gastarbeiter die Ukraine für den Wiederaufbau brauchen wird
Die Innenministerin denkt schon in der Größenordnung von Jahren voraus, darum hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, wie hoch der Bedarf der Ukraine an türkischen Gastarbeitenden sein wird. «Noch liegen nicht alle Kennziffern vor, wir gehen aber vom schlimmsten Worst-Case-GAU aus», erklärt Nancy Faeser der ZZ. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht, die gerade wir mit unserer Geschichte weiterteilen müssen», so die Ministerin.

Historikerstreit: Gab es einen geheimen Schröder-Putin-Pakt mit der Aufteilung von Polen und der Ukraine?
Die für die Geschichtsschreibung zuständige Kulturstaatsministerin Claudia Roth versucht, den Ball der Aufregung flach zu halten. «Unterschiedliche Meinungen unter Historikern sind nichts Ungewöhnliches, das macht unsere Freiheit von Forschung und Lehre aus», wirft sie auf Anfrage der ZZ den Stein des Anstoßes zurück. Fakt ist jedoch, das sich nicht einmal in der SPD jemand findet, der ausschließen kann, Gerhard Schröder so etwas zuzutrauen. Nur Michael Kretschmer (CDU) beteuert: «Dass der sächsische Ministerpräsident zum Beauftragten von Polen gemacht werden soll, ist nichts als Verschwörungsspekulation, es gibt keine derartigen schriftlichen Verträge, Punkt!»

Nach Forderung von Karl Lauterbach
Verteidigungsministerin Lambrecht ordnet Mindestabstand und Personenbegrenzungen in Schützinnen- und Schützengräben an
1,5 Meter Abstand und maximal zehn Soldierende pro Schützinnen- und Schützengraben, das ist die neue Kennziffer für die anstehenden Grabenkämpfe. «Es geht darum die Impflücke jetzt zu schließen und die Frühlingsvariante in den Griff zu kriegen» sagte Karl Lauterbach in Anlehnung an den vergessenen Jens Spahn.

Warum es auch an verdammt miesen Tagen nicht angebracht ist zu sagen: «Ich fühle mich ukrainisch»
Wir kennen das, es gibt diese Tage, da läuft nichts rund, und Antidepressiva ziehen nur noch weiter ‘runter. Da scheint es, als wäre «ukrainisch» genau die richtige Beschreibung für unseren Zustand. Ist es auch, aber diese Benennung wäre kulturelle Aneignung. Wer nicht ukrainisch ist, soll sich nicht so nennen oder sich gleich das Gesicht schwarz anmalen und um die Trommel tanzen. Rassismus ist keine Lösung.

Bundespräsident Steinmeier mahnt: «Jetzt nicht alle, die mal was mit Gerhard Schröder zu tun hatten, unter das spaltende Gift des Generalverdachts stellen»
Frank-Walter Steinmeier richtet Worte der Versöhnung an die Gesellschaft und warnt vor einer Generalverdächtigung aller, die mal beruflich mit Gerhard Schröder zu tun gehabt haben, unter die Generalverdächtigung zu stellen, korrupte kriminelle Vertreter eines unwürdigen Abschaums zu sein. «Der Zusammenhalt steht auf dem Spiel, wenn er denen in die Hände fällt, die unser demokratisches Zusammenleben nicht ertragen», so der Bundespräsident in seiner Fastenzeitansprache.

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