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zu Seite 1208 


Seite 1          

@Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kommt darauf an, wieviel das Leihmutterkind gekostet hat. Ab 200.000 Dollar aufwärts kann man es jederzeit zurückgeben, bei 100.000 bis 200.000 Dollar nur bis zum 10. Lebensjahr, und die Billigkinder unter 100.000 Dollar Kaufpreis nur in äußerst dramatischen Ausnahmefällen, z.B. bei Epilepsie, schweren Organ-Insuffizienzen oder Debilität. Tipp: Knapsen Sie nicht beim Kaufpreis. Nur ein Luxuskind bietet volles Rückgaberecht – und Sie wollen ja bestimmt nicht auf einem Mongo sitzenbleiben.

 

Aber das ist doch bekannt,
21.07.26
Seite 1894

 

daß im Hundekuchen keine echten Köterchen drinnen sind, sondern zum Bellen dressierte Ratzen.

 

Fraache
21.07.26
Seite 1894

 

Kann man ein Leihmutterkind wieder zurückgeben, wenn es anfängt, aufmüpfig zu werden?

 

Und der Wiederverkaufswert
21.07.26
Seite 1894

 

für gebrauchte (wie auch immer) Kaufkinder?

 

Und die Kaufkinder,
21.07.26
Seite 1894

 

kann man die auch leasen und falls nötig beim Pfandleiher versetzen?

 

Frage für einen Rentner
21.07.26
Seite 1894

 

Ist auf den Leihmüttern Pfand drauf und wie erkennt man die im Mülleimer? Wie herum muß man die in den Automaten stecken?

 

@@Streeck
21.07.26
Seite 1894

 

Aber das Entscheidende ist die Glaubwürdigkeit. Das heißt: Es ist nicht so wichtig, ob jemand geltendes Gesetz umgeht, auch wenn es von seiner eigenen Partei stammt. Wichtig ist nur, dass er dabei GLAUBWÜRDIG bleibt, also nichts Falsches sagt. Merke: Wenn du Gesetze brichst oder umgehst, kann dich das nicht unglaubwürdig machen! Natürlich nicht! Wie denn auch! Unsinn! Nein, unglaubwürdig macht dich nur eine, Kanzlersprech, ungenügende KOMMUNIKATION. Es kommt also nicht auf dein Tun an, sondern aufs Sagen, sprich auf Geschwätz. Der Hammer dabei: Das glauben die wirklich. Stefan Kornelius hat's sehr deutlich zu verstehen gegeben, da ist kein Zweifel möglich.

 

@Streeck
21.07.26
Seite 1894

 

Verstehe. Wenn Streeck was zu Leihmutterschaft GESAGT hätte, hätte er nicht gedurft. Aber weil er‘s bloß GETAN hat, hat er gedurft. Völlig logisch.

 

In div. Chatgruppen vernetzter Rentner
21.07.26
Seite 1894

 

Heute nicht geweint, sondern bei Rewe eingekauft. Wie ich danach einen Blick auf den Kassenzettel werfe (die Rewe-Gauner preisen oft falsch aus), muss ich dort folgenden Text lesen, hier wiedergegeben inkl. Sonderzeichen, teils zweifelhafter Kleinschreibung und fehlenden Punkten:

>>>>>!!!Achtung!!!<<<<<
Dieser Markt enthält Spuren von:
guten Angeboten, netten Mitarbeitern u. außergewöhnlich sympathischen Kunden
Danke, dass du einer davon bist

Dazu möchte ich folgendes feststellen: Ich war nie sympathisch, geschweige denn außergewöhnlich sympathisch. Selbst meine Freunde finden mich widerlich, und sie haben damit recht. Daher kann ich mich mit dem Rewe-Kassenzettel nicht identifizieren.

 

DER durfte das
21.07.26
Seite 1894

 

Babykäufer Hendrik Streeck (CDU) hat nichts falsch gemcht. Bei ihm war das etwas völlig anderes als bei Jens Spahn, erklärte die Regierung gestern offiziell. Zur Begründung sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius: "Herr Streeck hat keine politischen Forderungen vertreten, die seiner persönlichen Lebensführung entgegenstehen. Das heißt, es gibt bei ihm keine Frage der politischen Glaubwürdigkeit." Das wiederum heißt: Nur wenn sich Streeck offiziell gegen Leihmutterschaft ausgesprochen hätte, hätte er nicht gedurft. Die bestehenden Gesetze gegen Leihmutterschaft sind dabei unerheblich; sie ändern nichts daran, dass er gedurft hat.

 

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4. März 2022

Innenministerium rechnet aus, wieviele türkische Gastarbeiter die Ukraine für den Wiederaufbau brauchen wird
Die Innenministerin denkt schon in der Größenordnung von Jahren voraus, darum hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, wie hoch der Bedarf der Ukraine an türkischen Gastarbeitenden sein wird. «Noch liegen nicht alle Kennziffern vor, wir gehen aber vom schlimmsten Worst-Case-GAU aus», erklärt Nancy Faeser der ZZ. «Wir haben gute Erfahrungen gemacht, die gerade wir mit unserer Geschichte weiterteilen müssen», so die Ministerin.

Historikerstreit: Gab es einen geheimen Schröder-Putin-Pakt mit der Aufteilung von Polen und der Ukraine?
Die für die Geschichtsschreibung zuständige Kulturstaatsministerin Claudia Roth versucht, den Ball der Aufregung flach zu halten. «Unterschiedliche Meinungen unter Historikern sind nichts Ungewöhnliches, das macht unsere Freiheit von Forschung und Lehre aus», wirft sie auf Anfrage der ZZ den Stein des Anstoßes zurück. Fakt ist jedoch, das sich nicht einmal in der SPD jemand findet, der ausschließen kann, Gerhard Schröder so etwas zuzutrauen. Nur Michael Kretschmer (CDU) beteuert: «Dass der sächsische Ministerpräsident zum Beauftragten von Polen gemacht werden soll, ist nichts als Verschwörungsspekulation, es gibt keine derartigen schriftlichen Verträge, Punkt!»

Nach Forderung von Karl Lauterbach
Verteidigungsministerin Lambrecht ordnet Mindestabstand und Personenbegrenzungen in Schützinnen- und Schützengräben an
1,5 Meter Abstand und maximal zehn Soldierende pro Schützinnen- und Schützengraben, das ist die neue Kennziffer für die anstehenden Grabenkämpfe. «Es geht darum die Impflücke jetzt zu schließen und die Frühlingsvariante in den Griff zu kriegen» sagte Karl Lauterbach in Anlehnung an den vergessenen Jens Spahn.

Warum es auch an verdammt miesen Tagen nicht angebracht ist zu sagen: «Ich fühle mich ukrainisch»
Wir kennen das, es gibt diese Tage, da läuft nichts rund, und Antidepressiva ziehen nur noch weiter ‘runter. Da scheint es, als wäre «ukrainisch» genau die richtige Beschreibung für unseren Zustand. Ist es auch, aber diese Benennung wäre kulturelle Aneignung. Wer nicht ukrainisch ist, soll sich nicht so nennen oder sich gleich das Gesicht schwarz anmalen und um die Trommel tanzen. Rassismus ist keine Lösung.

Bundespräsident Steinmeier mahnt: «Jetzt nicht alle, die mal was mit Gerhard Schröder zu tun hatten, unter das spaltende Gift des Generalverdachts stellen»
Frank-Walter Steinmeier richtet Worte der Versöhnung an die Gesellschaft und warnt vor einer Generalverdächtigung aller, die mal beruflich mit Gerhard Schröder zu tun gehabt haben, unter die Generalverdächtigung zu stellen, korrupte kriminelle Vertreter eines unwürdigen Abschaums zu sein. «Der Zusammenhalt steht auf dem Spiel, wenn er denen in die Hände fällt, die unser demokratisches Zusammenleben nicht ertragen», so der Bundespräsident in seiner Fastenzeitansprache.

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