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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1207 


Seite 1          

Artemis Extra Klit
21.10.26
Seite 1934

 

Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++

 

Hab ich mal gelesen
20.10.26
Seite 1934

 

"Die Klitoris – der Penis der Frau"

Ein Mann würde da sofort in die Größendiskussion einsteigen, wenn er nicht viel zu galant wäre.

 

Spaltenhygiene jenseits von 3-Klit-Doris
20.10.26
Seite 1934

 

Mit Negerschwänzen in der Spalte
geht's einer Frau gewöhnlich besser.
Dies gilt nicht unbedingt für alte,
verdiente Zellerzeitungslesser!

Von ihnen woll'n ein paar Verstreute
die Spalte lieber nicht erotisch,
am besten ohne Negerbräute
und bitte möglichst a-pornotisch.

Ihr Forum, wie sie's römisch nennen,
sei in der Form zwar eine Spalte,
doch ihren Inhalt müßt' man trennen
von dem, was rumträgt ihre Alte.

Das Argument ist gut und richtig –
ohn' Wenn und Aber, Pro und Präser.
Auch ist der Wunsch als solcher wichtig.
Wir sind ja hier nicht unter Fäser.

Und doch, ich sag's in klaren Sätzen,
will halt die Mehrheit Schweinereien.
Die Mehrheitssäue woll'n sich wetzen
an schwülen Spalten-Ferkeleien.

Nur die Zensur könnt' dies beenden!
Mithin, nur Zeller könnt' es knicken!
Drum lasse man's dabei bewenden
und schreie nach Belieben "Ficken!".

 

Bumsfidel
20.10.26
Seite 1934

 

Also bei der Sozialkundelehrerin können unsere Racker jedenfalls noch was lernen.

 

Kann weg
20.10.26
Seite 1934

 

Plural hin oder her, der Klitoris fehlt letzlich jede Existenzberechtigung. Mumu und Ständer brauchen keine Klitoris, sie kommen auch ohne sehr gut miteinander zurecht. Letztlich ist die Klitoris nichts weiter als ein Klimaschädling.

 

Heute im IKEA-Angebot:
20.10.26
Seite 1934

 

Klitoklippan, Bausatz.

Für den Erwerb dieses Produktes ist ein Abgabegespräch bzw. Aufklärungsvideo notwendig. Wenn Sie das Produkt in den Warenkorb legen, wird das Video gestartet, im Anschluss geben Sie Ihre Telefonnumer an und Sie erhalten sofort einen Rückruf.

 

Lieblingsbegriff (Tagesschauder)
20.10.26
Seite 1934

 

"ÖRR-sinnig".
Sozusagen der Elativ zu gestört, irrsinnig, wahnsinnig.

 

Kalenderblatt
20.10.26
Seite 1934

 

"Klitoris muss durch Klitoris geführt werden", hätte Hitler 1950 gesagt, wenn er den Krieg gewonnen hätte. Damit dürfte sich das Thema erledigt haben, jedenfalls bis die AfD das Vierte Reich gründet und alle nichtweißen Klitoretten deportiert, nach Klitoristan oder wohin auch immer, bloß weg, weit weg, und die Negerschwänze noch dazu.

 

Fieslinge
20.10.26
Seite 1934

 

Man erkennt die schlüpfrig Fiesen
an naiven Geistesbriesen,
um das Leserforum zu vermiesen.

 

@Doris :-)
20.10.26
Seite 1934

 

Ein Neger mit drei Negerschwänzen
sprach zu Frau Doris sehr erregt:
"Wir würden uns grandios ergänzen!"
Schon wurde der Verkehr gepflegt.

Der heißen Doris Klitorisse,
bekanntlich dreie an der Zahl,
erglühten ob der Negerküsse.
Die Schöne fand es kolossal.

 

Seite 1          




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2. März 2022

Das Geld ist da
Bundeswehr bekommt Verteidigungsbeauftragten
Olaf Scholz macht Nägel mit Köpfen und beides ist aus demselben Material, irgend einem Metall, vielleicht sogar Stahl, metaphorisch, was es nicht unbedingt unbelasteter macht, aber in der jetzigen Situation muss man eben auf überwunden geglaubte Belastungen zurückgreifen. «Die Verteidigungsanstrengungen werden in einem zentralen Ansprechpartner für alle militärischen Belange gebündelt», erklärt Olaf Scholz in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Berlin beschließt Impfpflicht für ukrainische Flüchtlinge
Wenn schon alle so rassistisch sind, kaukasische Flüchtlinge zu bevorzugen, kann man auch so viel Solidarität einfordern, dass die sich vorboostern lassen. «Corona ist der Putin unter den Viren», sagte Franziska Giffey der ZZ.

Frühere Ehefrauen distanzieren sich von Gerhard Schröder
Um den Altkanzler wird es eng. Die Sprecherin des Zentralverbandes der früheren Ehefrauen von Gerhard Schröder hat die Distanzierung aller von ihrem Ex-Mann bekanntgegeben sowie die Insolvenz und Auflösung des Verbands, auch als Facebook-Gruppe. «Wir fordern auch die aktuelle Ehefrau auf, sich klar zu distanzieren», heißt es in der Erklärung, die der ZZ vorliegt.

Putin nicht zu dämonisieren, ist auch keine Lösung
Die selbsternannten Putinversteher wollen jetzt besser dastehen, als sie es verdient haben. Aber wegen ihnen kommt die Dämonisierung zu spät, wir hätten ohne sie viel besser die präventiven Maßnahmen einleiten können. Auch wenn wir jetzt sehen müssen, dass es nicht gereicht hat, auf der moralisch richtigen Seite zu stehen.

Versehentlich überwendet: Regierung verkündet irrtümlich 270-Grad-Wende in der Corona-Sache
Wenn schon Kehrtwenden bei Energie und Rüstung in näherer Greifbarkeit erscheinen, liegt es nahe, dass auch eine Wende in der Corona-Politik auf den Umkehrprüfstand auf Hochtouren laufen sollte, möchte man meinen. So kam es, dass verfrüht, voreilig und unzutreffend ein Ende der Maßnahmenpandemie verkündet wurde. «Dies entspricht nicht dem gegenwärtigen Zeitpunkt», bemühte sich Karl Lauterbach zu dementieren.

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