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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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zu Seite 1204 


Seite 1          

Lehrerin für Sozialkompetenz
12.01.26
Seite 1813

 

Muss das nicht richtig Sozial:Inkompetenz heißen? Bzw. Sozial*Inkompetenz, ersatzweise Sozial_Inkompetenz?

 

Hermann G.
12.01.26
Seite 1813

 

Ich geh' gleich einkaufen, mein Deutschlandkorb muss wieder mit Lebensmitteln gefüllt werden. Darf man inzwischen auch wieder ein Deutschlandfähnchen schwenken, oder kommt SIE da immer noch um die Ecke und nimmt mir das weg?

 

@Frau Lehrerin
12.01.26
Seite 1813

 

Und bei der Kleinkind-Inklusion?
Da brauchen Sie ein Babyphon.

 

Zielsetzung
11.01.26
Seite 1812

 

Inkludieren, bis die Ärztin kommt.

 

Lieblingsbegriff
11.01.26
Seite 1813

 

"Lehrerin für Sozialkompetenz am Inklusionsgymnasium"

 

Seehund
11.01.26
Seite 1813

 

Whatafool on Iceland.
Da lacht die Möwe sogar im Winter.

 

Astraldichter
11.01.26
Seite 1812

 

"Ereignis" heißt der Horizont,
der 's schwarze Loch so dunkel macht.
Wird er auch noch so sehr besonnt:
Im Loche bleibt es tiefste Nacht.

Mithin, das Loch ist d e p r i v i e r t,
wie man es schlimmer nicht kann sein.
Auch ist es gräßlich i s o l i e r t,
denn 's kommt ja nichts und niemand rein!

Man sieht: Dies Schicksal ist der GAU.
Wer da nicht mitfühlt, hat kein Herz
und/oder ist ein eitler Pfau
wie's schwarze Oberarschloch Merz.

 

hessundhatze
11.01.26
Seite 1812

 

Wieso nur acht?

 

Schwarzes Loch
11.01.26
Seite 1812

 

Am Arsche hängt, zum Arsche drängt, doch alles.

 

@Neues aus der Wissenschaft
11.01.26
Seite 1812

 

Die acht schwarzen Arschlöcher sitzen natürlich
alle in demokratischen Galaxien vom Typ "unser", also mit anderen Worten am Arsch des Universums.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Februar 2022

Annalena Baerbock fordert Härtung der Konsequenzen
«Die Konsequenzen müssen noch härter werden», sagte Annalena Barebock dem ZZ-Recherchecheck. «Das Völkerrecht spricht da eine ganz eindeutige Sprache», erklärte sie weiter. «Eine konsequente Anwendung ist erforderlich, darum heißen sie ja Konsequenzen», begründet sie die Notwendigkeit, die bisherigen Konsequenzen weiter auszuhärten.

Grünenchefin startet Programm gegen Wegwerfen von Lebensmitteln
Ein Zeichen, das zur richtigen Zeit kommt. Das Wegwerfen von Lebensmitteln ist ein Übel, durch das die Überflussgesellschaft in die Wegwerfgesellschaft mündet. «Die jungen Menschen können sich trotzdem auf die Straße kleben, damit erlangt das Zeichen noch größere Signalwirkung», sagte sie der ZZ.

Putin erkennt Sachsen als freie Volksrepublik an
Die Herauslösung des Freistaates Sachsen aus der Bundesrepublik bringt einiges an Verwicklungen mit sich. Fraglich ist der Status innerhalb der EU, dagegen ist die Sache mit der Nato-Zugehörigkeit kein Problem, da Sachsen über keine eigene Armee verfügt. Minist3erpräsident Kretschmer fordert aus dem brandenburgischen Exil heraus eine Ausgleichszahlung Sachsens an die restliche Bundesrepublik für den wirtschaftlichen Aufschwung, weil alle nach Sachsen zum billigen Tanken fahren.

Ex-Kanzlerin betont: Grenzen sind Illusion
Wie die Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im ZZ-Podcast betonte, sind Grenzen nichts als Illusion. «Ich habe immer gesagt, dass wir nicht unsere Richtschnur an Illusionen aufhängen sollen», erklärte sie. Zustimmung kam vonseiten der Nichtregierungsorganisation «Ampel ohne Grenzen».

Steinmeier verhängt Gasmaskenpflicht
Innerhalb geschlossener Ortschaften müssen Gasmasken getragen werden. «Die ukrainische Notlage von nationaler Tragweite macht diese Maßnahme notwendig, und ihr wolltet ja ein Ende der Pandemie, jetzt habt ihr es», sagte er in den Tagesthemen.

Örtlicher Typ wäre von selbst nie darauf gekommen, seine Partnerin für unzulänglich zu halten, weil sie ihn nötig hat
«Jemand wie ich kann sich nicht so annehmen, wie er ist, wenn man nicht komplett alle Ansprüche an sich selbst über Bord fahren lässt», beschreibt der örtliche Typ seine mentale Verfasstheit. «Ich meine, also das ist ja wohl klar, ich bin so weit fähig zur Selbstreflexion, dass ich mir nicht zu viel einbilde», so seine Selbsteinschätzung gegenüber der ZZ. «Aber dass ich meine Partnerin dafür geringschätze, dass sie mich in meiner Unzulänglichkeit annimmt, weshalb sie ja wohl noch unzulänglicher sein muss, der Gedanke wäre mir nicht unbedingt gekommen, schönen Dank, Paul Watzlawick!»

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