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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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zu Seite 1202 


Seite 1          

Freilich ist es durchaus möglich,
04.06.26
Seite 1874

 

daß er, und auch überhaupt noch nie, wußte, was er redet, gar, kenntnisfrei ob des Zweckes seiner Existenz,so einfach sinnfrei durch das Leben hampelt.

 

Da scheint sich
04.06.26
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ein Streisand-Effekt für den Nicht-die-Wahrheit-Kanzlernden aufzutun.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
04.06.26
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+++++ UNO kommt Deutschland nun doch entgegen: Ständiger Sitz für Baerbock im Weltsicherheitsrat! +++++

 

Die wissen auch nicht, was sie wollen!
04.06.26
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Als ungeimpfter Sozialschädling sollte ich mich vereinzeln und jetzt soll ich mit schmierigen Sozialisten in den Swingerclub. Da bleibe ich lieber spikefreier Impfcel.

 

Mein Fokus
04.06.26
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Wahrheitsbernd !

 

ZZ Lachparade
04.06.26
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„Frieden gibt’s auf jedem Friedhof.“

„Wir haben schon viel erreicht aber ein bisschen was fehlt noch.“

„Aber halbieren kann man sie schon.“

„Am Tag 1 werde ich …“

 

Greenbesteverland
04.06.26
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Das Wir macht frei.
Und arbeiten bis 70.
Naja,suum cuique.

 

Der war gut
04.06.26
Seite 1874

 

Gauß' Denken war "unfrei", weil er alleine gedacht hat. Sehr witzig. Bitte gleich auf Schriftsteller etc. übertragen, dann wird der linksgrüne Irrsinn noch klarer ...

 

Tragisches Fallbeispiel
04.06.26
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Carl Friedrich Gauß hat sein ganzes Leben lang alles alleine ausgerechnet, alles alleine durchdacht, alle neuen Ideen alleine entwickelt, alle neuen Methoden alleine ausgearbeitet. Somit hat er seinen Mitmenschen jede Teilhabe verweigert, und er hat sich eigensinnig dem Wir entzogen, das ihn frei gemacht hätte. Deshalb ist es kein Wunder, dass sein Denken so unfrei und beschränkt bleiben musste, wie es leider war.
(Auszug aus: "Vereinzelung und ihre Folgen für Mensch und Menschheit", Essay von Dr. Franziska Brantner, Grünschnitt Verlag, Stuttgart 2026)

 

Neulich bei den Linksgrünis
04.06.26
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"Jetzt hör mir mal zu, Sven-Sören: Freiheit gibt es nur im Wir!" – "Ja aber Papa, was issn das Wir?" – "Na, das Wir, das sind alle Menschen, äh, also fast alle Menschen außer ..." – "Außer wem?" – "Ach, du weißt doch, Sven-Sören, außer den bösen Menschen von ..." – "... von der AfD schon wieder?! Hilfäää, holt mich hier raus!! Ich will zum Malte, dem wo sein Papa bei der AfD is!!!"

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2022

Karl Lauterbach verspricht Einsicht-in-die-Notwendigkeit-Day
«Ã–ffnungsschritte kommen viel zu früh, sind zu groß und gehen in die falsche Richtung, aber wenn sie schon kommen, müssen sie nach staatlichem Handeln aussehen», fordert Karl Lauterbach und verbindet damit die Forderung, dass die Bürger nicht nur alles mitmachen, sondern es wirklich wollen müssen. «Im Herbst ist die Wahl in Bayern vorbei, dann wird auch Markus Söder wieder den Ernst der Lage bemerken», prognostiziert er in der ZZ.

Claudia Roth: «Bin immer für eine Meldung gut!»
Mit klaren Worten machte die Kulturstaatsministerin deutlich, dass an ihr kein Weg vorbeiführt. «Die Kultur des Miteinander darf der Kultur des Übereinander keinen Raum lassen, damit die Kultur des Gegeneinander nicht an Fahrt gewinnt», sagte Claudia Roth im ZZ-Podcast.

Renate Künast ist eine Frau, weil sie sich so fühlt. Punkt.
Das Geschlecht ist ein gesellschaftliches Konstrukt. Das gibt der Gesellschaft nicht das Recht, über einen Menschen zu bestimmen, der sich dem gegebenen Konstrukt entzieht und in ein anderes von der Gesellschaft vorgefertigtes Konstrukt gewechselt ist. Renate Künast hat sich entschieden, eine Frau zu sein, das darf ihr weder von anderen selbsternannten Frauen noch selbsternannten Männern streitiggemacht werden. Die sind nicht die Gesellschaft, als deren Sprechende sie sich aufspielen.

Bundespräsident Steinmeier lässt sich nur noch in Sänfte tragen, weil Spaziergänge ihre Unschuld verloren haben
Ein starkes Zeichen setzt Frank-Walter Steinmeier gegen das Konzept des Spaziergangs, das in der heutigen Zeit zu sehr belastet ist, als dass man sich in dessen Nähe rücken sollte. «Gerade jetzt brauchen wir den Mut, aus der Falle der Umklammerung durch diejenigen, die eine Abstimmung mit den Füßen herbeizwingen wollen, auf gemeinsamen Wegen herauszufinden», sagte der Bundespräsident der ZZ-Mediengruppe.

Quellen: Nachbarin hat die Computerkamera nicht abgedeckt
«Wozu soll ich die verdecken, die ist ja nicht eingeschaltet», sagt die örtliche Nachbarin der ZZ.

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