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+++ Bundeskanzler Merz hat zugesagt, zwecks Sicherung der Wasserstraße vier Minenjagdboote in die Straße von Hormus zu schicken. Als sogenannter Wulstschutz gegen die Minen sollen in Wasserhöhe am Bug jedes Minenjagdboots Claudia Roth, Ricarda Lang, Hape Kerkeling und Timmy festgeschnallt werden. Merz: „Kohl wäre vom Volumen her auch gut gewesen, aber der ist ja schon tot, der fette alte Faschist.“ +++
Was schlauschwule Benziner längst wissen wurde jetzt auch von der Wissenschaft bestätigt: wenn man in den Auspuff immer was reinsteckt, dann kommt erstmal nichts mehr raus.
Streeck gebar Fachärzt:innen zufolge per Arschgeburt. Ob es sich nun um eines der berühmten Arschlochkinder handelt muss die Ethikrätin klären. Frau Byxe ist jedenfalls informiert.
Wenn dir der Wal einen bläst, bist du am Arsch, sagte Käptn Ahab zu seinem Jungmatrosen Ismail, während er betont einbeinig über Deck stelzte. Der Spund folgte ihm auf Schritt und Stelz, saugte ihm jedes seiner Worte begierig von den Lippen und glich damit eher einem jungen Hund bei der Befehlsannahme denn einem Waljäger auf der legendären "Pequod". Dennoch war Ismail ein kluger Junge von gutem Geschmack, und es war ihm daher nicht entgangen, dass Käptn Ahabs Bemerkung "einen blasen" ziemlich geschmacklos gewesen war. Ahab, so analysierte er jetzt im Weitergehen, hatte den Wal sexualisiert. Er hatte dem natürlichen, unschuldigen Blasen des Wals eine sexuelles Konstrukt übergestülpt, wohlgemerkt aus der Menschenwelt – und damit walfern.
Ismail war sich des kritischen Potenzials seiner Gedanken immerhin so weit bewusst, dass er beinahe noch eine proto-identitätspolitische Überlegung über "Mensch und Wal" angeschlossen hätte. Doch er ließ es dabei bewenden. Käptn Ahabs Spruch von wegen "einen blasen" beschloss er als Seemannsgarn einzuordnen.
+++ Sensation! Auf dem Strand-Sterbebett hat Buckelwal Timmy sich gegenüber dem Goldenen Blatt geoutet: "Ich mochte Wale noch nie, egal ob sie Buckel haben oder nicht. Ich finde Walrösser erotisch viel interessanter und hatte mit mehreren aufregende Affären, z. B. mit Walross-Dame Hildegard und danach mit ihrer Schwester Wilhelmine. Ach ja, das waren noch Zeiten." +++
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18. Februar 2022
Karl Lauterbach verspricht Einsicht-in-die-Notwendigkeit-Day
«Ã–ffnungsschritte kommen viel zu früh, sind zu groß und gehen in die falsche Richtung, aber wenn sie schon kommen, müssen sie nach staatlichem Handeln aussehen», fordert Karl Lauterbach und verbindet damit die Forderung, dass die Bürger nicht nur alles mitmachen, sondern es wirklich wollen müssen. «Im Herbst ist die Wahl in Bayern vorbei, dann wird auch Markus Söder wieder den Ernst der Lage bemerken», prognostiziert er in der ZZ.
Claudia Roth: «Bin immer für eine Meldung gut!»
Mit klaren Worten machte die Kulturstaatsministerin deutlich, dass an ihr kein Weg vorbeiführt. «Die Kultur des Miteinander darf der Kultur des Übereinander keinen Raum lassen, damit die Kultur des Gegeneinander nicht an Fahrt gewinnt», sagte Claudia Roth im ZZ-Podcast.
Renate Künast ist eine Frau, weil sie sich so fühlt. Punkt.
Das Geschlecht ist ein gesellschaftliches Konstrukt. Das gibt der Gesellschaft nicht das Recht, über einen Menschen zu bestimmen, der sich dem gegebenen Konstrukt entzieht und in ein anderes von der Gesellschaft vorgefertigtes Konstrukt gewechselt ist. Renate Künast hat sich entschieden, eine Frau zu sein, das darf ihr weder von anderen selbsternannten Frauen noch selbsternannten Männern streitiggemacht werden. Die sind nicht die Gesellschaft, als deren Sprechende sie sich aufspielen.
Bundespräsident Steinmeier lässt sich nur noch in Sänfte tragen, weil Spaziergänge ihre Unschuld verloren haben
Ein starkes Zeichen setzt Frank-Walter Steinmeier gegen das Konzept des Spaziergangs, das in der heutigen Zeit zu sehr belastet ist, als dass man sich in dessen Nähe rücken sollte. «Gerade jetzt brauchen wir den Mut, aus der Falle der Umklammerung durch diejenigen, die eine Abstimmung mit den Füßen herbeizwingen wollen, auf gemeinsamen Wegen herauszufinden», sagte der Bundespräsident der ZZ-Mediengruppe.
Quellen: Nachbarin hat die Computerkamera nicht abgedeckt
«Wozu soll ich die verdecken, die ist ja nicht eingeschaltet», sagt die örtliche Nachbarin der ZZ.