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zu Seite 1198 


Seite 1          

Idaho, ach so.
20.04.26
Seite 1855

 

Idaho? Der Himmel sei Dank, das ändert alles. Sonst hätte ich Herrn Streeck für ein ... ... ... und eine totales ... ... ... gehalten, ganz davon abgesehen, dass ich ihm mit Wonne in ... .... .... und seine ... ... ... Gaddafi. Von all dem kann ich nunmehr Abstand nehmen, ein richtiger Goldjunge, der Streeckie, wie ihn nicht zu Unrecht seine zahlreichen wohlwollende Freunde und Bekannte nennen. Alles gut, ich wünsche ihm noch viele wohlfeile Kaufbabys, auch in seinem nächsten Leben.

 

Oh my God! Illinois ...
20.04.26
Seite 1855

 

hat nicht gestimmt. Ich habe hier Illinois angegeben als US-Geburtsbundesland des Streeck-Kauflings, aber ich hab's verwechselt. Der Streeck-Kaufling stammt in Wirklichkeit aus ...

Idaho.

Sorry! Er ist also kein Illinoisling, sondern ein Idaholing, und das Mekka der reproduktiven Autonomie ist nicht Illinois, sondern Idaho. Aus diesem Artikel habe ich's:

https://maenner.media/gesellschaft/politik/leihmutterschaft-doppelmoral-und-der-fall-streeck/

 

Fucking News
19.04.26
Seite 1855

 

+++ In der Walkabine: Deutschland wält Timmy! +++ Andere Themen nicht mehr gefragt +++ SPD profitiert am meisten von Verwalung der Bevölkerung: "Wir können unbeobachtet die CDU frittieren" +++ Bordneger Jim abgewält: Popularität im Keller +++ Jim im Walgespräch mit ZZ Cosmo: "Ich hasse dieses Drecksvieh!" +++ HateAid kann ihm nicht mehr helfen: Staatsknete gestrichen! +++ Anna-Lena von Hodensack sucht Sponsoren: "Schon ein einziger Geldsack würde reichen, um unsere wertvolle demokratische Arbeit ..." +++ Milchmogul Theo Müller: "Halt's Maul, du verlogene Fotze" +++ Bärbel Bas droht mit Müllermilch-Verbot +++ Großer SPD-Schlusschor: "Verstaatlichen! Verstaatlichen!" +++

 

Storchbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

In der Tute is Schoki für Herrn Zeller

 

Walbeobachter 1855
19.04.26
Seite 1855

 

Ich glaube, wenn DAS eintrifft, wird der Wal verrecken.

 

Jurasäue
19.04.26
Seite 1854

 

Jurasäue sind ja nichtmals richtige Tiere, man findet sie auch nicht im Duden, die kann man also leichten Herzens zu Lebzeiten abtreiben und dann zu grünen Keksen verarbeiten, z. B. in Geschmacksrichtung Frauke (ranzig-streng, für Geschmackstaube).

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Das Vormenschbaby-Theorem der Kollegin Brosius-Gersdorf würde taxonomietheoretisch nur dann Sinn ergeben, wenn Babys von irgendeinem mythischen, schlecht halluzinierten Vormenschen abstammen würden, womöglich einem mit neandertalesken oder gar reptiloiden Gen-Performanzen. Dies ist bekanntlich nicht der Fall: Das Baby stammt vom Menschen ab, und zwar seit Menschengedenken. Wir können daher mit Gewissheit superdizieren, wenn nicht gar -diktieren, dass die Kollegin – so hart es auch klingen mag – besser die Klappe gehalten hätte, als einen solchen permarektalen Unfug dritter Ordnung zu verbreiten. Und leider können wir der Kollegin auch nicht den Vorwurf insparieren: Wer Babys vervormenschlicht, der ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nachmensch.

 

Ein-Kind-KZ
19.04.26
Seite 1854

 

Rangiert Vormensch unter oder vor Untermensch?

 

Sehr gut, @Frauke
19.04.26
Seite 1854

 

Du bist halt 'ne richtige Jurasau. Also auch kein Mensch, aber egal. Wenn Babys Vormenschen sind, wie du sagst, dann ist Babykauf kein Menschenhandel, sondern Vormenschenhandel. Und der ist nicht verboten, ha-ha!

 

Anderseits
19.04.26
Seite 1854

 

muß man das freilich tolerieren, daß sich einer als Mengele und einer als Heim identifiziert.

 

Seite 1          




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9. Februar 2022

Olympia: Transgender-Eiskunstläuferin wird benachteiligt
Es sollte ein wichtiges Zeichen für die Transgender-Eiskunstlaufbewegung werden, die Teilnahme der ersten Transgender-Eiskunstläuferin an den Olympischen Spielen. Viele Trans-Frauen zeigen mit sportlichen Höchstleistungen ihr Angekommensein in der Damenwelt. Doch nicht in China, das noch ein gutes Stück des Wegs zur Akzeptanz vor sich hat. «Ich wurde voll gedisst», sagt die Eiskunstläuferin im ZZ-Gespräch nach ihrem äußerst schlechten Abschneiden, genauer gesagt nach ihrer schlechten Bewertung durch ungetranste Richtende.

Annalena Baerbock erklärt Ende von NordStream2, um mit dem ukrainischen Präsidenten zu sprechen
Zunächst wurde ihr ein Empfang mit Gespräch beim ukrainischen Präsidenten verweigert, aber Annalena Baerbock ist nicht der Mensch, der dann einfach sagt: na gut, dann eben nicht. «Wir sind bereit, einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen, um im Gesprächsfaden zu bleiben», sagte sie der ZZ und schaltet die Anzeige: Wir haben verstanden.» Diese Werbung kommt genau zur richtigen Zeit, weil sie zeigt, dass die Ministein verstanden hat und bereit ist, es allen mitzuteilen. So wünschen wir uns die Außenpolitik, da kann man nur sagen: bravo!

Duden empfiehlt Verwendung der Bezeichnung «Sachsen» anstelle von «sächsische Mitbürger» oder «Menschen sächsischer Herkunft»
Im Falle von Sachsen gilt die Regel, nicht die negativ besetzte Bezeichnung zu verwenden und lieber eine Umschreibung zu benutzen, nicht. Das hat die Duden-Redaktion klargestellt. «Sachsen haben es nicht anders verdient, die sind selbst schuld», so die offizielle Stellungnahme, die der ZZ vorliegt.

Bundespräsident Steinmeier warnt: Bundesversammlung darf nicht zum Spielball derjenigen werden, die Spannung in die Angelegenheit bringen wollen
Eine Bundesversammlung ist kein Wahlkrimi und kein Spiel auf Zeit, auch kein spannungsgeladener Wettlauf darum, wer bei der Stimmenauszählung die Nase vorn hat. Mit diesen klaren Worten warnt der Bundespräsident vor denjenigen, die sich gegen die repräsentative Mehrheit aus Bundestag und Bundesrat positionieren wollen. «Je mehr Wahlgänge verursacht werden, desto später können wir zur angestammten Tagesordnung zurückkehren», so Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Gespräch. Die Briefwahlunterlagen sind bereits eingetroffen.

Ohne die Impfpflicht werden wir nie erfahren, wovon eigentlich sie der Anfang wäre
Die einen sagen, die Impfpflicht wäre der Anfang, die anderen sagen, sie kann nur ein Anfang sein. Aber wovon, das werden wir erst erfahren, wenn wir sie haben. Denn zuallererst ist sie ein Ende, nämlich das der unsäglichen Debatte darüber, ob wir sie brauchen. Genau darum; um alle Zweifel zu beseitigen.

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