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Von hier und heute geht eine neue Epoche der Weltgeschichte aus, und Ihr könnt sagen, Ihr seid dabei gewesen. [Nach der Schlacht von Valmy 1792, abends am Feuer zu den anwesenden Offizieren.]
"Mama, die Vanessa hat mir in der Schule 'nen Zopf angezündet!!"
"Ja und? Was willst du jetzt von mir hören? Ich hab dich gewarnt!"
"Guck doch mal, der is halber abgebrannt! Wäääääh ... die blöde Kuh! Das musst du der ihrer Mama sagen!"
"Ich denk nicht dran. Wir sind bei den Schulzes sowieso untendurch, weil du immer ..."
"Was denn?! Ich mach doch gar nix! Die Vanessa findet meine Kleider immer ganz toll, die kriegt ja nur Jeans, und mein Rüschen-Kleid wollt sie mir sogar abkaufen! Weil 's wär so feminin, hat sie ..."
"So was mögen die Schulzes aber nicht, und das weißt du genau. Wie hat die Vanessa eigentlich deine neuen Zöpfe gefunden?"
"Gaaaaanz toll!"
"Na toll. Und warum zündet sie dir dann wohl einen an, was meinst du?"
"Ich ... ich ... *schluchz* ... ich weiß auch nich ..."
"Doch, weißt du wohl. Zöpfe sind voll Nazi, genau wie feminine Kleider, und ..."
"Aber die Vanessa liiiiiebt meine Kleider, und die Zöpfe hat sie auch ..."
"Tja, dann muss da was dazwischengekommen sein, seit sie die Zöpfe zum ersten Mal gesehen hat. Ich tippe auf Frau Schulze."
"W-wieso? Was hat denn die damit zu ...?"
"Kind, du hast keine Ahnung! Ich sag dir jetzt mal was: Die Frau Schulze hat die Vanessa garantiert dazu angestiftet, dir den Zopf abzubrennen. Das ist nämlich ‘ne ganz miese linksgrüne Schlampe mit 'nem pathologischen Nazihass, und bei so was wie der braucht man sich echt nicht zu wundern, wenn sie die eigene Tochter dafür einspannt, noch dazu gegen ihre beste Freundin, und ... boah, ich hasse diese rote Drecksau, ich geh da jetzt augenblicklich hin und geig' der Schlampe so die Meinung, dass die Sojamilch im Kühlschrank stockt!!!"
"Papa, was ist Faschismus?"
"Das ist, wenn die AfD die Wahl gewinnt."
"Und was ist die AfD?"
"Das ist die, die Faschismus macht."
"Und wie macht man Faschismus?"
"Weiß ich nicht. Das wissen nur die Bösen."
"Kann ich auch Faschismus machen, Papa?"
"Nein, Ann-Sophie, du doch nicht! Du bist doch lieb!"
“Neiiiiin, ich bin gaaanz, gaaanz böse! Will auch Faschismus machen! Wäääääääääähh ..."
Helga hatte Angst. Morgen war Wahltag, und es sah ganz nach Faschismus aus. Sie hatte natürlich alles getan, um das vielleicht doch noch zu verhindern. Ihre insgesamt 24 Briefwahlbögen mit Stimmen für Grüne und SPD würden bestimmt einen wertvollen Beitrag leisten. Dennoch zitterte ihre Hand, als sie die Mangotee-Tasse absetze. Die Tasse kippte um und goß ihren Inhalt auf den weißen Natur-Flokati aus Bangladesch. Kein gutes Zeichen, dachte Helga. Senior-Dackel Flipsi röchelte auch schon verdächtig. Das Ganze sah nach einer verheerenden Katastrophe aus. Dies war die bittere Wahrheit; sie flutete Helga wie ein Tsunami.
Genau in diesem Augenblick platzte eine Arterie in Helgas Schädel und bewahrte sie vor allen weiteren Konsequenzen. Der Faschismus hatte ein Einsehen gehabt. Er war an ihr vorbeigegangen. Wenigstens diesmal.
Der Hühnerschreck hieß SR2, weil er von Simson und Rheinmetall = SR gebaut worden ist.
Wenn das kein Beweis für den Faschismus von Siegmund und kein Grund für das Verbot der AfD ist, was denn dann?
Nach der Auszählung sämtlicher Stimmen in Sachsen-Anhalt haben die CDU 32,4%, die Linke 16,3%, die SPD 11,8% und die Grünen 13,2% erhalten.
Die Opposition besteht aus der AfD mit 20,4%.
Das Ergebnis ist endgültig, Wähler können sich den Gang zur Wahlkabine sparen.
Städteexpreß „Fichtelberg“ 06.09.26
Seite 1914
+++++ Verdacht auf Käfighaltung: Gibt Kerkeling seine Goldene Henne zurück? +++++
"Die müssten mal an ihrer feinstofflichen Situation arbeiten", dachte Malte verwirrt, nachdem er irrtümlicherweise von der Antifa verprügelt wurde, weil sie ihn für einen Fascho gehalten hatte, da sie ihn in der örtlichen Fußgängerzone an einem AfD-Stand angetroffen hatte, an dem Malte freilich nur deshalb gestanden hatte, um die AfD-Leute hinterm Stand als Faschos zu beschimpfen.
„Ich hätte die jordanische Datteldiät doch nicht machen sollen“, dachte der schwarze Burka-Fladen, „schon vor 10 Minuten hat mich Achmed bestiegen, aber er ist einfach verschwunden“.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Februar 2022
Olympia: Transgender-Eiskunstläuferin wird benachteiligt
Es sollte ein wichtiges Zeichen für die Transgender-Eiskunstlaufbewegung werden, die Teilnahme der ersten Transgender-Eiskunstläuferin an den Olympischen Spielen. Viele Trans-Frauen zeigen mit sportlichen Höchstleistungen ihr Angekommensein in der Damenwelt. Doch nicht in China, das noch ein gutes Stück des Wegs zur Akzeptanz vor sich hat. «Ich wurde voll gedisst», sagt die Eiskunstläuferin im ZZ-Gespräch nach ihrem äußerst schlechten Abschneiden, genauer gesagt nach ihrer schlechten Bewertung durch ungetranste Richtende.
Annalena Baerbock erklärt Ende von NordStream2, um mit dem ukrainischen Präsidenten zu sprechen
Zunächst wurde ihr ein Empfang mit Gespräch beim ukrainischen Präsidenten verweigert, aber Annalena Baerbock ist nicht der Mensch, der dann einfach sagt: na gut, dann eben nicht. «Wir sind bereit, einen hohen wirtschaftlichen Preis zu zahlen, um im Gesprächsfaden zu bleiben», sagte sie der ZZ und schaltet die Anzeige: Wir haben verstanden.» Diese Werbung kommt genau zur richtigen Zeit, weil sie zeigt, dass die Ministein verstanden hat und bereit ist, es allen mitzuteilen. So wünschen wir uns die Außenpolitik, da kann man nur sagen: bravo!
Duden empfiehlt Verwendung der Bezeichnung «Sachsen» anstelle von «sächsische Mitbürger» oder «Menschen sächsischer Herkunft»
Im Falle von Sachsen gilt die Regel, nicht die negativ besetzte Bezeichnung zu verwenden und lieber eine Umschreibung zu benutzen, nicht. Das hat die Duden-Redaktion klargestellt. «Sachsen haben es nicht anders verdient, die sind selbst schuld», so die offizielle Stellungnahme, die der ZZ vorliegt.
Bundespräsident Steinmeier warnt: Bundesversammlung darf nicht zum Spielball derjenigen werden, die Spannung in die Angelegenheit bringen wollen
Eine Bundesversammlung ist kein Wahlkrimi und kein Spiel auf Zeit, auch kein spannungsgeladener Wettlauf darum, wer bei der Stimmenauszählung die Nase vorn hat. Mit diesen klaren Worten warnt der Bundespräsident vor denjenigen, die sich gegen die repräsentative Mehrheit aus Bundestag und Bundesrat positionieren wollen. «Je mehr Wahlgänge verursacht werden, desto später können wir zur angestammten Tagesordnung zurückkehren», so Frank-Walter Steinmeier im ZZ-Gespräch. Die Briefwahlunterlagen sind bereits eingetroffen.
Ohne die Impfpflicht werden wir nie erfahren, wovon eigentlich sie der Anfang wäre
Die einen sagen, die Impfpflicht wäre der Anfang, die anderen sagen, sie kann nur ein Anfang sein. Aber wovon, das werden wir erst erfahren, wenn wir sie haben. Denn zuallererst ist sie ein Ende, nämlich das der unsäglichen Debatte darüber, ob wir sie brauchen. Genau darum; um alle Zweifel zu beseitigen.