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zu Seite 1195 


Seite 1          

Das unterdrückte Interview
12.04.26
Seite 1851

 

"Schlimmste von allen sein Commander Wiseman. Massa alles f....., was Loch", so der prominente Bordneger, während er sein offenbar immer noch schmerzendes Hinterteil reibt.

 

Feiernder
12.04.26
Seite 1851

 

Heute zu Feiernder: Herbert Grönemeyer, 70 Jahre

Im "Boot" warst du ein vorbildlicher Nazi, lieber Herbert. Heute bist du nur noch ein sozialistisches U-Boot. Dein Absturz bestürzt uns alle. Wir werden Dich nie vergasen.

Deine Nazikumpels

 

Taxonomie
12.04.26
Seite 1851

 

Die Straße von Hormuz wird jetzt in Queerfotz-Kanal umbenannt, und der Timmendorfer Strand heißt ab sofort "Timmydorfer Strand". Ja, grausam kitschig! So sind sie, die Menschen!

 

Ich hab's gewusst
12.04.26
Seite 1851

 

Wal Timmy ist intelligenter als Bordneger Jim.

 

ZZ Cosmo-Wal
12.04.26
Seite 1851

 

Der frisch gekürte Mondwal "Timmy" möchte vor der Abreise ins All seinen letzten Atemzug machen. Dies sei eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung, sagte der hochintelligente Meeressäuger zu Bordneger Jim: "Auf dem Mond kann man gar nicht atmen. Ich kenne alle Studien dazu, und hier ist sich die Wissenschaft tatsächlich einmal einig." Bordneger Jim räumte ein, dass seine eigenen Kenntnisse "nicht so ins Einzelne gehen", und beglückwünschte Timmy herzlich. Der Walflug wurde vorläufig auf Anfang Mai terminiert.

 

Daran denkt niemand
12.04.26
Seite 1851

 

Froschbrücken über der Straße von Hormus wären auch Brücken der Humanität.

 

Lari und Friedi
12.04.26
Seite 1851

 

haben eine Ehekoalition gegründet.

 

Der epische Depp
12.04.26
Seite 1851

 

will die Straße jetzt selbsst sperren, weil er das dem Iran nicht zutraut.Allemal verfügt er über ein größtestmöglichstes Maß an Fremdpeinlichkeit.

 

@Wenn die Straße
12.04.26
Seite 1851

 

Dann wäre sie aber auch schon länger verkehrsberuhigt und würde nach Umleitung führen.

 

Ehmt
12.04.26
Seite 1851

 

Deswegen gibt es ja auch Rücktrittsforderungen.

 

Seite 1          




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2. Februar 2022

Bundespräsident Steinmeier betont, es metaphorisch gemeint zu haben, dass er Brücken bauen will
Tausende Brücken werden demnächst einstürzen. «Danach wollen wir nicht in dem gewohnten Trott weitermachen», sagt Bundespräsident Steinmeier mit klaren Worten und deutlicher Syntax. «Die Brücken, die Menschen verbinden, sind andere als die, über die Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren fahren», sagt er weiter und betont, dass seine Ankündigung, Brücken zu bauen, sich auf die menschlichen bezogen hat. «Orte der Begegnung brauchen keine Überbrückungen mit asphaltierten Fahrspuren, wo ein gemeinsames Durchschreiten der Talsohle gemeinschaftsstiftend wirkt», beleuchtet der Bundespräsident.

Gastbeitrag von Robert Habeck
Wiederaufbau war in der Form, wie er stattfand, übertrieben
Der Wiederaufbau nach dem Ende der Nationaldiktatur hat Spuren hinterlassen, die wir immer noch sehen. Die Vorstellung, ein grenzenloser Wiederaufbau von mehr, als was vorher war, schaffe Wachstum, kommt uns heute befremdlich vor. Wenn die Ausschüttung von Gewinnen Vorrang vor der Ausschüttung von Glückshormonen hat, gerät die Gesellschaft ins Hintertreffen. Es sind diese Fehler, die wir nicht wiederholen. Einen Überwiederaufbau kann und darf es nicht geben.

Stadtwerke stellen Versorgung mit Wasser ein
Nach dem Ende der Bereitstellung von Strom wird bei den örtlichen Stadtwerken nun auch die Wasserversorgung eingestellt. «Lohnt nicht mehr», wird dieser Schritt begründet. Die Grundgebühr wird weiterhin fällig, die ist dafür, dass man Wasser und Strom will.

Ampel beschließt Kompetenzdeckel
Posten, die nicht nach Quotenfestlegungen vergeben werden, unterliegen künftig einem Kompetenzdeckel. Dies gab Olaf Scholz bekannt. Damit soll vermieden werden, dass die Quotenposteninhabenden nicht neben Kompetenzbefugten als minderfähig erscheinen. «Dafür stehe ich», sagte der Kanzler der ZZ-Mediengruppe.

Studie: So weit sind Schüler durch die Pandemie zurückgeworfen
Die Zeiten von Distanzlockdown haben den Schülern sehr zugesetzt. Eine Studie hat nun genau festgestellt, wie sehr: «Die Schüler sind auf das Niveau von der Grünen Jugend abgesunken», lautet der Befund, der auf ein geteiltes Echo stößt: «Na ja, dann!», sagte die neue Vorsitzende Boba Lang.

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