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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1193 


Seite 1          

Wahl News
28.05.26
Seite 1871

 

+++ Wal statt Wahl: Die Bundesregierung will Wahlen verschieben und dafür mehr Wale retten +++ Drogenneger sollen zu Walhelfern umgeschult werden +++ Ungelernte Neger sind als Wahlverschieber vorgesehen +++ ENDLICH: Stimmenauszählung in Zukunft nur noch durch bezahlte "Trusted Counter"! +++ Wahlbeobachter: Sie dürfen nicht mehr selber wählen, weil sie beeinflusst sind +++ Daniel Günther: "Aber sie können sich natürlich frei und demokratisch entscheiden, ob sie statt Wahlbeobachten nicht doch lieber wählen wollen" +++ Neuer Traumberuf Wahlstornierer: Hier gibt es die höchsten Gehälter +++ Transparente Wahlkabinen geplant – Hendrik Wüst: "Demokratie braucht Transparenz +++

 

Konfuzius
28.05.26
Seite 1871

 

Bärbel Bas könnte mitten in den Bundestag scheißen
und bliebe doch im Amt. Merz könnte das nicht.

 

@Aussendung des Geistes
28.05.26
Seite 1871

 

Und für die Mainstream-Medien blieb natürlich schon gar nichts übrig.

 

Petrus sagt
28.05.26
Seite 1871

 

Das Problem ist, daß bei der Aussendung des
Geistes alles in Zellers Zeitungsimperium niederging und dann rein gar nichts mehr für
die Bundesregierung übrig blieb.

 

Der Koalitionsbruch
27.05.26
Seite 1871

 

"Aber ich liebe doch", stammelte Friedrich Merz, "ich liebe doch alle Mensch, äh, Genossen!" Er blickte in versteinerte Gesichter. Sein Flehen fand nirgendwo Gehör. Nur Bärbel ließ sich zu einer knappen Antwort herab: "Also erstens heißt es nicht Genossen, sondern Genoss:innen, und zweitens hast du bei uns endgültig verschissen. Wir steigen mit sofortiger Wirkung aus. Dieser Beschluss ist unwiderruflich sozialdemokratisch!" – "Ja aber ihr KÖNNT doch nicht", rief Friedrich verzweifelt, "die Wähler der politischen Mitte, die wir doch GEMEINSAM erreichen wollen ..." – "Hä?", tönte Bärbel ordinär, "wir Sozialdemokraten wollen die LINKEN Wähler erreichen, und das können wir viel besser ohne deine Nazi-Partei!" Friedrich sackte schwer getroffen in seinem Sessel zusammen. Horror-Bilder à la einstürzende Brandmauer jagten ihm durch den Kopf – aber gerade deshalb ermannte er sich ein letztes Mal: "Ja aber wenn der Hendrik, also wenn ich euch den Hendrik Wüst als Kanzler hole, würdet ihr wenigstens DANN ..." – "Netter Versuch", kicherte Lars reichlich schlotterbackig vor sich hin, doch Bärbel hatte wie immer die schärfere Munition geladen: "Bullshit!", blaffte sie, "der Lars wird Kanzler, und damit basta!" Nach diesen finalen Worten erhoben sich alle, der Saal leerte sich schnell, und Friedrich wurde nach erfolgter Erstversorgung auf der Bahre hinterhergerollt.

 

Die Maus, die brüllte
27.05.26
Seite 1871

 

+++++ Berlin. Das wäre beinahe ins Auge gegangen: Ausgerechnet beim letztmaligen Anbaden im Bellevuer Schloßteich wurde Frank-Walter Steinmeier von einem Riesenkalmar attackiert! Der Bundespräsident reagierte jedoch mit kaltblütiger Geistesgegenwart und begann mit dem Vortrag schon fertiger Passagen aus seiner nächsten Weihnachtsansprache, was den eben noch so angriffslustigen Kopffüßer binnen Sekundenbruchteilen in einen tranceähnlichen Lähmungszustand versetzte. Die von ihrer Zigarettenpause zurückgekehrten Personenschützer konnten daher das Tier mit seinen schlaff herabhängenden Tentakeln problemlos in Gewahrsam nehmen. Wegen der zunehmenden Erderwärmung muß mit dem verstärkten Einwandern von Riesenkalmaren in die Berliner Gewässer gerechnet werden, da sind sich die örtlichen und die auswärtigen Experten einig. +++++

 

Bauernregel
27.05.26
Seite 1871

 

Ein Neger macht noch keinen Sommer.

 

Ist Knecht Ruprecht bereits Präsident?
27.05.26
Seite 1871

 

Der Präsident Polenz ist heute mit militärischen Ehren in Bern empfangen worden.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
27.05.26
Seite 1871

 

1871? Wir stehen bereit, Elsaß-Lothringen ins Wahre und Gute zurückzuholen.

 

Yes
27.05.26
Seite 1871

 

Fuck the french!

 

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28. Januar 2022

Verfassungsschutzbericht: Maßnahmenkritisches Klientel will Umsturz in ein System, wo alle dagegen sind
Es klingt wie die Dystopie aus einem Zukunftsroman, ist aber bittere Studie des Ministeriums für Zivilgesellschaft und Solidarität. Die selbsternannten Spazierprotestierer stellen sich bewusst gegen die Gegendemonstranten, die für Demokratie und gegen Antisemitismus antreten. Sie können sich damit nicht mehr auf die Schutzbehauptung berufen, nicht gewusst zu haben, wo sie da mitlaufen. «Die Einstufung als Mitläufer kann den Mitläufern darum nicht gewährt werden, so paradoxistisch es klingt», sagt Ministerin Faeser der ZZ-Mediengruppe.

Robert Habeck schließt Kompromiss: Nordstream2 soll statt Gas Strom liefern
«Technisch ist es kein Problem, durch die Röhren Stromleitungen zu legen», erklärt Wirtschaftsminister Habeck gegenüber der ZZ seine Pläne, die Energieversorgung auf die Basis des 1,5-Grad-Pfades zu stellen. «Wir setzen auf Strom als Energiequelle der Zukunft, wobei gerade Wechselstrom keine Einbahnstraße ist», so er.

Darum sind alle Kinderlieder rassistisch
Der rassistische Grundtenor von «Alle meine Entchen» liegt klar offen, die Besitzansprüche an Vögeln resultieren aus der Sklaverei. Aber auch alle anderen Kinderlieder-Klassiker stammen aus der Zeit des Kolonialismus und wurden von weißen Kindern gesungen. Eine Neubearbeitung ist das Mindeste, was nun ansteht, auch die Melodien müssen von schwarzen Komponistinnen neu gestaltet werden. Der Handlungsbedarf besteht jetzt, auch und gerade weil er nicht zum Nulltarif zu haben ist.

Friedrich Merz will schwarze Frau als CDU-Ehrenvorsitzende
Mit der Absage von Angela Merkel, als CDU-Ehrenvorsitzende zur Verfügung zu stehen, ist der Weg frei für eine schwarze Frau. «Damit wäre zum ersten Mal eine schwarze Frau Ehrenvorsitzende einer bundesdeutschen Partei», erklärt Friedrich Merz sein Vorhaben. Damit grenzt er sich klar von früheren Positionen ab, als das kein Thema war.

Auflagenschwund ist ein Zeichen für wachsendes Vertrauen in die Presse
Von einem Rückgang der Verkaufszahlen kann keine Rede sein, denn die Zahlen gehen nicht zurück zu einem Niveau, das mal gewesen wäre, sondern vorwärts zu geringeren Zustand. Die meisten Leser wollen sich ärgern oder der Presse Fehler nachweisen. Dass sie das in geringerem Ausmaß tun, zeugt von einem hohen Vertrauen in die Qualitätsarbeit der Hochjournalisten, die sich auch darin zeigt, dass sie sich nicht gegenseitig misstrauen. So kann der Zusammenhalt gestärkt werden.

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