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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Frechheit
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zu Seite 1187 


Seite 1          

So sieht's aus
31.03.26
Seite 1846

 

Problemwal "Timmy" kann nicht mehr blasen, die Frauen sind erschüttert.

 

Berliner
31.03.26
Seite 1846

 

Ick bin een Teta. Siehste, jeht doch!

 

Die kleine Hamburg-Story
31.03.26
Seite 1846

 

"Jeda Teta!!", schrie die Hamburger Deern wie von Sinnen, "und ich mein' wiaklich JEDA Teta!!!" Weiter musste sie ihren Gedanken gar nicht ausführen. Alle Demo-Besucher wussten aus den vorherigen Reden, wer jeda Teta war (jeda Mann), und was er zu tun hatte: seine Tetavergang'heit aufarbeit'n. Zudem waren die Besucher so entzückt gewesen von der Kleinmädchen-Aussprache der Deern und besonders von ihrem letzten "JEDA Teta!!!", dass sie direkt danach in Gejohle ausbrachen. Dieses war zwar eher unstrukturiert, also einfach laut, aber man konnte doch das eine und andere Detail heraushören: "Nieda mit den Tetan!", "Alle Teta sind Männa!", "Viatuelle Gewalt stopp'n!", "Diepfäiks vabiet'n!", "Neue Gesetze!" und immer wieder, wie ein Refrain: "Teta! Aufarbeit'n! Teta! Aufarbeit'n!"

Horst ließ langsam seinen Blick über die Menge gleiten. Langsam und gründlich. Er wollte unbedingt einen Teta sehen, aber er fand keinen. Die mussten wohl schon gegangen sein.

 

Kapitalistenspruch des Tages
31.03.26
Seite 1846

 

Das Schöne am Kapitalismus ist nicht, dass es keine Unfähigen gibt, sondern dass die Unfähigen pleite gehen. (Rainer Zitelmann)

 

Punktum
30.03.26
Seite 1846

 

Kommen Salz- und Pfefferstreuer ?

 

Falschmeldung
30.03.26
Seite 1846

 

Timmy, der Ostseestrandwal, ist ertrunken. Bei seiner Flucht vor einem aggressiven Greenpeace-Boot geriet das geschwächte Tier zu weit ins offene Meer hinaus. Dort merkte es offenbar, dass es den Rückweg zum Strand nicht mehr schaffen würde, und ließ sich absaufen.

Die Wasserpolizei geht davon aus, dass der Kadaver aufgrund seines hohen Fettgehalts höchstens 1 bis 2 Meter tief im Wasser treibt. Nach seiner Auffindung soll überprüft werden, ob tatsächlich Selbstmord vorlag, oder ob es Indizien für Mord gibt.

 

Da weiß man schon,
30.03.26
Seite 1846

 

wen der mit "wir" meint: Ukronazis,Kopfabschneider und faulige Fischstücke.

 

Bluepeace
30.03.26
Seite 1846

 

Eilmeldung +++ Ostsee-Wal flieht vor anrückendem Greenpeace-Boot

 

So geht's
30.03.26
Seite 1846

 

Die spd denkt sich neue Steuererhöhungen aus und die Medien nennen es Reformen.

 

Pressebüro FOFRI
30.03.26
Seite 1846

 

Der Besuch der syrischen Maulfotze hat uns alle sehr gefreut. Die Gespräche verliefen ganz arg toll. Uns wurden kurzfristig weitere Pogrome gegen Christen zugesagt, um Platz für die Rückkehrer zu schaffen.

 

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14. Januar 2022

Stasi-Akte von Olaf Scholz: Hat niemandem geschadet
Vor vierzig Jahren besuchte Olaf Scholz die DDR und traf Funktionäre der SED. Dabei erfuhr er, dass er Nachfolger von Angela Merkel werden soll, worunter er sich zum damaligen Zeitpunkt nichts vorstellen konnte. Die Jusos und die FDJler stimmten darin überein, dass an eine Wiedervereinigung nicht zu denken sei, sie waren also für den Erhalt der Bundesrepublik. Was er von dem Besuch lernte, war laut Akte, dass, wer Führung bestellt, sie auch bekommt.

Expressionismus wird nach Afrika zurückgegeben
Die expressionistische Malerei war kulturelle Aneignung aus Afrika in der Tradition des Kolonialismus. Nun werden alle Gemälde, Grafiken und Skulpturen nach Afrika zurückgebracht. «Wir können nicht länger so tun, als wären diese Werke unser geistiges Eigentum. Mit der Rückgabe wird die Gerechtigkeit ein Stückweit wiederhergestellt», sagt Claudia Roth im Namen aller Kulturminister, Kulturdezernenten und Museumsdirektoren sowie innen.

Innenministerin Nancy Faeser schaltet das Internet ab: «Letztes Mittel»
Als ultima ratio hat Nancy Faeser im Kampf gegen Hass und Hetze das Internet abgeschaltet. «Das Maß war voll, der Rechtsstaat muss klare Kante parat haben», sagte sie der ZZ am Sonntag. Hass ist zwar nicht weniger geworden dadurch, Hetze aber schon.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmao für Stärkung positiver Begriffe
Winfried Kretschmao hat ein starkes Zeichen gefordert, um positive Begriffe zu stärken. «Wir dürfen die Stärkung von Begriffen nicht denen überlassen, die nichts Positives damit vorhaben», zitierte er den Bundespräsidenten. Unterstützung kam von Jürgen Trittchiminh.

Studie: Kerzen und Teelichte sind Einstiegsbrennelemente für Fackeln
Wer spazierengeht, hat schon den ersten Schritt zum Aufmarsch getan, so viel wusste man bereits. Eine Studie im Auftrag der Heiko-Maas-Stiftung kommt zu einem weiteren erschreckenden Befund: Wer mit scheinbar harmlosem Kerzenlicht geht, steht kurz vor der Radikalisierung, Fackeln zu benutzen. «So ist es nun mal», sagte Manuela Schwesig der ZZ und kündigte hartes Durchgreifen an, um Kerzenlichter im Keim zu ersticken und ein Wiederaufflammen als Fackeln zu unterbinden.

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