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27.02.2026 | Youtube ZZ-DailyKlassikerBuchempfehlungenAuch wichtigVera Lengsfeld1 bis 19 Reitschuster Stop Gendersprache Jetzt Skizzenbuch Dushan Wegner Gemälde Tagesschauder Messe Seitenwechsel Great Ape Project Free Speech Aid Seniorenakruetzel Jenaer Stadtzeichner Tichys Einblick Solibro Verlag Publico Magazin Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller3. Januar 2022 Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey bringt «Gutes-Berlin-Gesetz» ein Klare Kante mit scharfem Profil, so startet Franziska Giffey den Turbozünder. «Die Berlinerinnen und Berliner und ‚Berlinixe werden gemeinsam zusammenstehen, um zu einem gegenseitigen Miteinander zu finden», sagte sie der ZZ. Die gesetzliche Grundlage soll dafür die nötige Rechtssicherheit bringen. «Juristisch ist alles wasserdicht», so die Regierende Oberbürgermeisterin. Bundespräsident Steinmeier will in zweiter Amtszeit Brücken über rote Linien bauen «Rote Linien sind nicht die Sollbruchstelle einer Gesellschaft, sondern können zum Ort der Begegnung gemacht werden, wenn sie nicht von denen gezogen werden, denen Trennendes lieber ist als Verbindendes», so Bundespräsident Steinmeier im ZZ-Podcast. «Unsere Aufgabe kann darum nicht sein, diese roten Linien zu verbreitern oder zu verlängern, sondern in ihnen den Anlass zu sehen, Brücken zu bauen, die nirgendwoandershin führen als zu den Menschen, die dort sind, wo sie abgeholt werden müssen», sagte er weiter. «Brückentechnologien sind es, die uns starkgemacht haben.» ARD nimmt vorerst nicht den Romy-Schneider-Film «Die Spaziergängerin von Sanssouci» ins Programm Eine Ausstrahlung war zu derzeitigen Zeitpunkten sowieso nicht vorgesehen, und bis auf Weiteres wird darauf verzichtet. «Der ist ganz deprimierend, das muss jetzt nicht sein», so die ARD-Programmchefin gegenüber der ZZ-Mediengruppe. Typisches Jahreszahl-Problem zum Jahreswechsel Örtlicher Typ schreibt immer noch 2017 Die Umstellung auf ein neues Kalenderjahr lässt sich nicht für alle gleichermaßen stemmen. Dazu kommt, dass man zum Zwecke einer Freudschen Fehlleistung gern verdrängt, dass es schon wieder so weitergeht wie bisher. Demonstrationen bringen Intensivstationen in Not In vielen Städten war es wieder schlimm. Egoistische Solidaritätsverweigerer brachten die Polizeihunde an den Rand der Belastbarkeit. «Und dann wollen die vielleicht noch Behandlungsplätze belegen, die für Coronapatienten reserviert sind, das geht nicht», sagte EU-Politiker Timmermans der ZZ, und Manuela Schwesig konkretisiert: «Keine Intensivbehandlung für Faschisten!» Permalinkzellerzeitung.de/?id=1182SpendenSpenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.oder per Überweisung an Bernd Zeller DE59820400000266931500 |
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