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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1175 


Seite 1          

@Eselsbrücke
22.09.26
Seite 1921

 

Die Salatitten hängen aber auch.

 

Loder
22.09.26
Seite 239

 

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Aus dem Land Elif
21.09.26
Seite 1921

 

Es war einmal ein dunkelrotes Gackerhuhn, das ging nach Berlin, um sein Glück zu finden. Leider traf es dort eine berufliche Fehlentscheidung: Es ging in die Enteignungsbranche. Diese nämlich war beim Volk gar nicht beliebt, und das dunkelrote Gackerhuhn bekam es bald zu spüren. An allen möglichen Ecken und Enden der Stadt wurde es blöd angegackert und mit Kommentaren überzogen – des Inhalts, Enteignung sei "kommunistische Kackscheiße", die nicht funktionieren könne, ja geradewegs ins Elend führe, und gefolgt von Drohungen, man lasse sich nicht enteignen, das Gackerhuhn werde schon sehen, was dann geschehe, aber es sei ihm hiermit dringendst geraten, es gar nicht erst zu probieren.

Solche Angackereien musste das dunkelrote Gackerhuhn beinahe jeden Tag ertragen. Nun war es zwar ein recht robustes Gackerhuhn, das nicht leicht von der Stange zu werfen war, aber das Hassgegacker und die Gackerhetze wirkten sich eben doch aus: Das Huhn wurde nervös und ein wenig fahrig, die Freude am Enteignen war nicht mehr die alte, und es magerte sogar etwas ab. In dieser Lage suchte es Rat, nämlich klugerweise gleich in der Bundeszentrale des Konzerns. Hier würde man zweifellos am besten wissen, wie mit derlei Belastungen umzugehen sei.

Der Termin bei der Konzernspitze dauerte nur wenige Minuten. Redeführer war ein rot-grün-gestreiftes Huhn namens Ines, schlank und ein wenig blass um den Schnabel, welches unablässig von seinem Assistenten Luigi umtrippelt wurde. Dieses Leithuhn antwortete dem dunkelroten Gackerhuhn wie folgt: "Genossin, das ist alles v-ö-l-l-i-g normal. Überhaupt kein Grunzur Beunruhigung! Diese Angackerer, von denen du erzählst, die nennt man Enteignungsleugner. Du musst ihnen kein Wort glauben! Denn höre: Wer Enteignung leugnet, der hat keine Ahnung. Also, ran an die Arbeit! Weitermachen wie bisher! Erst wenn der letzte Kapitalist enteignet ist, wird er merken, dass er keine Ahnung gehabt hat!"

Das dunkelrote Gackerhuhn trippelte dankend und sich verbeugend von hinnen. Wohl spürte es gewisse Zweifel am Gehörten und Gelehrten, und es fühlte sich auch nicht so ganz abgeholt in psychotherapeutischer Hinsicht, aber das Positive überwog bei weitem. Neue, frische Energie durchströmte bebend seinen Leib, eine nie gekannte Lust aufs Enteignen schüttelte selbigen durch, und eine Gackerprobe ergab Gackergeschwindigkeiten von mindestens 28 Megacker/sec., was knapp vor Weltrekord läge.

Und so beschloss das dunkelrote Gackerhuhn, den Rat des Konzernspitzenhuhns eins zu eins umzusetzen. Dies tat es denn auch – und alle Berliner:innen wurden Zeug:innen. Fragt man sie nach jenen turbulenten Tagen, so antworten sie wie aus einem Mund: Nie zuvor wurde so laut und schnell über Enteignung gegackert wie von diesem dunkelroten Gackerhuhn. Damit ist die Geschichte freilich nicht zu Ende. Das Gackerhuhn hat ja gerade erst damit begonnen, sich den Enteignungsleugnern auszusetzen oder, im Idealfall, entgegenzustellen. Wie das ausgeht, könnte vielleicht der Stoff für eine neue Geschichte sein.

 

Danke, ZZ "investigativ"
21.09.26
Seite 1921

 

Jetzt, wo die Journaliten enttarnt sind, können die Guillotiniten ihres Amtes walten. Dann bricht das System zusammen, und der Staat spart jährlich 10 Milliarden Euro an Steuergeldern ein, die er für Dringenderes verwenden kann, also für die Ukraine. Dem echten Journalismus macht das nichts aus, der finanziert sich ja selber.

 

Plural und Singular
21.09.26
Seite 1921

 

Journaliten sagt man heute,
meint man viele dieser Meute.
Drum ein einzelner, kapito,
nennt sich schlicht bloß Journalito.

 

Eselsbrücke
21.09.26
Seite 1921

 

Stalagtitten sind die, wo hängen.

 

@Heureka
21.09.26
Seite 1921

 

Zweifellos. Schon der zweite Knaller nach
"der Apostroph".

 

Caveman
21.09.26
Seite 1921

 

Stalagmiten oder Salattitten.

 

Mal ehrlich
21.09.26
Seite 1921

 

Berlin geschieht‘s doch recht.

 

From the river to the Journaliten
21.09.26
Seite 1921

 

Deutsche Journaliten
mögen keine Semeniten,
denn sie lieben nur,
Palästina, und zwar pur.
Daraus folgt, das ist ganz klar,
´s hat nur einer Recht, Allah.

 

Seite 1          




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18. Dezember 2021

Gratulation zur Wahl zum Parteivorsitzenden
Angela Merkel schickt Friedrich Merz ein Glas mit selbstgemachter Marmelade
Nette Geste der Kanzlerin a.D. und Vorgängerin im Amt des Parteivorsitzenden: Angela Merkel schickt Friedrich Merz nicht nur, wie die meisten, ein Glückwunschtelegramm, sondern auch eine persönliche Aufmerksamkeit in Form von selbstgekochter Marmelade nach altem Rezept. «Die Gewürzmischung ist einzigartig und lässt Gaumenfreuden aufkommen», sagte Helge Braun dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.

Lockdown, Impfung und Gendern sind Verfassungsauftrag, weil sonst die Feinde des Sozialismus die Oberhand gewinnen
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Archäologische Sensation: Älteste Nachbildung einer prähistorischen Höhle entdeckt
Eine fünftausend Jahre alte Nachbildung einer zwanzigtausend Jahre alten Höhle mit erstaunlichen Wandmalereien wurde an einem Ort, wo es nicht zu erwarten gewesen wäre, entdeckt. Die Menschen haben zum Schutz einer damals fünfzehntausend Jahre alten Höhle ein Duplikat angefertigt und mit erstaunlicher Präzision gemäß ihren Möglichkeiten sehr originalgetreu gearbeitet. Für Touristen zugänglich wird es nicht sein, aber ein Nachbau soll bald beginnen.

Trotz Inflation: ZZ-Spendenbeträge bleiben stabil
Der hohen Teuerungsrate zum Trotz bleiben die auswählbaren Beträge für Spenden an die ZZ stabil. «Eine Erhöhung würde vor allem Frauen, Behinderte, Migranten, Antiziganismusbekämpfer, Stigmatisierte und Faktenchecker treffen sowie alle Menschen, denen nachgesagt wird, es ginge ihnen nur ums Geld», sagt die ZZ-Geschäftsleitung der ZZ-Redaktion.

Klare Kante: Vorsorgliche Hausdurchsuchungen bei Richtern, die über Coronaeinschränkungen zu urteilen haben
Unsolidarische Gesellschaftsspalter ziehen gegen die Maßnahmen nicht nur zu Felde, sondern auch vor Gericht. Mitunter kommt es zu desaströsen Entscheidungen, weil die Richter sich nicht ausreichend von der Szene der Kläger abgrenzen und so die Unabhängigkeit der Justiz gefährden. Mit den Hausdurchsuchungen soll ein präventives Zeichen gesetzt werden, dass die Richter dem Rechtsstaat verpflichtet sind. Die Botschaft dürfte angekommen sein.

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