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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1167 


Seite 1          

Korrekt
10.05.26
Seite 1863

 

Der Sozialismus ist das Letzte. Und wenn Sie darin eine Chance sehen wollen – bitte. Ihrer Phantasie soll keine Grenze gesetzt werden.

 

Mein Geistesblitz
10.05.26
Seite 1863

 

Ich glaube, dass der Sozialismus unsere letzte Chance ist – gerade, weil er es noch nie war. Denn deshalb ist er ja die letzte. Oder das Letzte, sozusagen.

 

In Stein gemeißelt
10.05.26
Seite 1863

 

Wer die Sozialsysteme durch Einwanderung bereichert, hat Anspruch auf Grundsicherung und die deutsche Staatsbürgerschaft.

 

Fehlerteufel
09.05.26
Seite 1863

 

Einigen wir uns doch einfach auf "Buntespräsident". Das repräsentiert alle.

 

Dementi
09.05.26
Seite 1863

 

„Niemand wandert in unsere Sozialsystem ein“, dachte der Syrer Achmed in Damaskus, „zumal wir gar keine haben, Allah sei gelobt und gepriesen“

 

Der Abstieg
09.05.26
Seite 1863

 

Einst rutschte ganz Düsburg-Nord auf ihr rum.
Jetzt lässt sie sich in Bürlün behüpfen - doch wer fasst diese Ekelqualle noch an?

 

Jaaaaa
09.05.26
Seite 1863

 

... für ein starkes und gerechtes Düüsburch!

 

Bärbel in Düüsburch
09.05.26
Seite 1863

 

Die Ruhrpott-Elendsmetropole Düüsburch war in den siebziger und achtziger Jahren kulturell dominiert von einer einzigen Person: Horst Schimanski. Er war der Superheld, der für ein starkes und gerechtes Düüsburch kämpfte, und der sich dafür auch die Hände schmutzig machte – genau wie ein Arbeiter in der Grube. Dies machte "Schimmy" nicht nur zur örtlichen Identifikationsfigur, sondern zum ruhrpottweiten Groß-Idol. Seine Neigung zu diversen Frauen-Kontakten blieb ebenfalls nicht ohne Auswirkung: Alle Pott-Girls der damaligen Zeit träumten davon, von "Schimmy" genommen zu werden. Viele suchten in freizügigster Kleidung die Drehorte auf, um ihrem Wunsch handfesten Ausdruck zu verleihen. So verfuhr auch die junge Bärbel: Sie wählte einen günstigen Ort direkt hinter Schimmys Wohnwagen, passte ihn dort ab und warf sich ihm umtandslos in die Arme. Der sexuell leicht erregbare Star ging nach kurzem Überraschungsmoment darauf ein, erwiderte die Umarmung der juvenilen Sexsuchenden, legte ihr die rechte Hand auf den verlängerten Rücken – doch in diesem Moment überzog Bärbel: Sie packte Schimmys linke Hand und stopfte sie in ihr feuchtes Slip. Schimmy war augenblicklich abgetörnt und zog zurück; er nannte Bärbel ein "ordinäres Luder", das "offenbar nicht mal einen Rest von Anstand in sich hat", und bugsierte sie schimpfend vom Gelände. Nach Berichten von Filmkomparsen soll später immerhin noch der Schimmy-Assistent Christian Thanner über Bärbel drübergegangen sein, aber dies liegt unter der Nachweisbarkeitsgrenze.

 

Digitaler Experte
09.05.26
Seite 1863

 

ist,wer mit jeweils einem Finger einer Hand beidhändig Buchstaben auf einer Tastatur findet. Wischen hingegen, ist analog. Zehn Finger zum selben Zwecke erlauben das Führen des Titels Digital-Master und für elf sind KI.

 

Steiner
09.05.26
Seite 1863

 

"Kein Waffen-SS-General vor mir hat so etwas ertragen müssen", dachte Steiner verbittert, nachdem er zum dritten Mal an diesem Tag von Adolf Hitler aus dem Führerbunker angerufen wurde.

 

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29. November 2021

Gastbeitrag von Olaf Scholz
Die Ampel schärft das Profil der Bundesrepublik als Comedy-Land
Die Koalition hat sich vorgenommen, immer auf die helle Seite des Lebens zu schauen. Manchmal laufen die Dinge schlecht, dann hilft es, die Lippen zu spitzen und zu pfeifen. Wir kommen aus dem Nichts, und wir gehen in das Nichts zurück, was haben wir also verloren? Nichts.

Kulturschaffende bemerken, dass sie Claudia Roth schon immer gut fanden
Das Zentralkomitee der Kulturschaffenden bekennt sich in einer Erklärung zu Claudia Roth. «Wir haben uns schon immer gedacht, die müsste ein Kulturbudget haben, dann würde die Kultur so richtig angekurbelt», heißt es darin. Undgleich nach dem Auftakt: «Wir wagen gemeinsam Fortschritt in Vielfalt und solider Finanzierung.»

Steinmeier-App gibt Warnung, wenn man Kontakt mit jemand anderem hat
«Alle gemeinsam müssen wir jetzt Kontakte vermeiden», sagt Bundespräsident Steinmeier bei der Vorstellung seiner App, die ein Warnsignal gibt, wenn man Kontakt hat. Das Herunterladen sollte verpflichtend sein, sagt er der ZZ. «Was muss eigentlich noch passieren?», so er.

Anders als bei den historischen Präzedenzfällen der Impfpflicht haben wir den Faschismus, zu dem sie führten, schon hinter uns
Die Impfpflicht hat sich bewährt, das war schon im Kaiserreich und in der Weimarer Republik so. Anders als damals werden jetzt die Rufe nach drastischeren Maßnahmen lauter, wie es in der Demokratie relevant ist. Darum ist nicht jeder, der eine Impfpflicht fordert, Reichsbürger.

Örtlicher Arzt ist für die allgemeine Corona-Impfpflicht, weil dadurch seine Aufklärungspflicht entfällt
Die Aufklärung des Patienten ist der lästigste Teil einer jeden ärztlichen Behandlung, weil sie nicht extra bezahlt wird, aber sie muss sein, weil der Arzt sonst keine Einwilligung des Patienten hat und den Tatbestand der Körperverletzung erfüllt, gar mit einem gefährlichen Werkzeug wie der Nadel. «Komm, wir brauchen die allgemeine Impfpflicht, die ersetzt die Einwilligung des Patienten und die Aufklärerei entfällt», hofft der lokale Hausarzt. Ob die Ärzte in einer gesonderten Verordnung von der ärztlichen Aufklärungspflicht entbunden werden oder durch Gesetz von der Haftung freigestellt, ist noch nicht geklärt.

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