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zu Seite 1161 


Seite 1          

Nebensächliche Gedanken
02.07.26
Seite 1886

 

Frauen werden ja besonders gern Tierärzt:innen, aber nicht mit Kühen und so großen Tieren, und auch nicht auf dem Land, sondern am liebsten in der sozialkommunikativ ergiebigen Großstadt. Hier, in der Großstadt, ist eine optimale Work-Laber-Balance erreichbar, und sie kann den Frauen gar nicht groß genug sein, gerne auch eine Größtstadt. Genau umgekehrt verhält es sich mit den tierischen Patient:innen: Die sollen möglichst klein und niedlich sein. Also wird die berühmte "Kleintierpraxis" eröffnet. Dort kommt nicht mal ein Dackel rein, zu schweigen von Golden Retrievern und ähnlichen Monstern, sondern es beginnt ungefähr bei Kaninchen und geht hinunter bis zu Zwergmäusen, neugeborenen Nacktmullen usw. Nichts dagegen einzuwenden! Die Frauen sollen sich wohl fühlen, dann sind sie auch netter zu uns, aber wie wäre es mit einer weiteren Reduktion der Tiergröße? Eine "Kleinsttierpraxis" könnte bestimmt viel tierisches Leid ersparen, und zwar in einem Segment, das bisher überhaupt nicht versorgt war: Fliegen, Hummeln, Kakerlaken, Flöhe, Gartenkäfer etc. pp. Frauen, denkt darüber nach: Kleinsttierpraxis in der Größtstadt! Wir Männer werden weiterhin der Kuh in den Arsch greifen, da müsst ihr euch nicht drum kümmern.

 

Der kluge Gedanke
02.07.26
Seite 1886

 

Letztlich sind wir doch noch WM-Teilnehmer, denn Ostmärker sind auch Deutsche. Go Ostmark go, zeig es heute Abend den krummbeinigen Spaniolen.

 

Wenn ersteinmal ein Jeder
02.07.26
Seite 1886

 

einen digitalen Zwilling hat, dann kann er sich selber in den Hintern kriechen, was eine kaum zu unterschätzende Fähigkeit in bezug auf das Fortkommen in dieser Gesellschaft ist.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.07.26
Seite 1886

 

+++++ Massiver Säureanschlag auf Merkel-Porträt: Steckt Friedrich Merz dahinter? +++++

 

Schornsteifneger
02.07.26
Seite 1886

 

Die WeeMenden werden nach ihrer Rückkehr nach neuesten Informationen wohl in Bahnhofsumfeldern als Straßenarbeiter eingesetzt, um die Schmach zu tilgen.

 

Die Gnade des Todes
02.07.26
Seite 1886

 

Gut, das Herberger das nicht mehr erlebt hat.

 

Nach Klima- nun Fußballflüchtlinge
02.07.26
Seite 1886

 

Tausende machen sich auf aus dem Kongo und aus Senegal, um nach D'land zu flüchten.
"Loser gehören zusammen und da gibts mehr Kohle", sagten sie, während sie ihr Rauschgiftpäckchen schnürten.

 

Berlin Live
02.07.26
Seite 1886

 

Der Koalitionsausschuss ist beendet. Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf eine Einkommenssteuerreform, schärfere Regeln für Krankschreibungen und Maßnahmen zum Bürokratieabbau geeinigt. Außerdem soll in jedem deutschen Amt eine neue Abteilung geschaffen werden, besetzt von Reformnegern, damit sie vom Bahnhofsviertel und vom Fußballplatz wegkommen.

 

@Eigentlich dasselbe
02.07.26
Seite 1886

 

Ja, genauso wie beim Bergsteigen. Die letzten die in der Seilschaft hängen, sind die ersten, die unten wieder aufschlagen.

 

Mario
02.07.26
Seite 1886

 

ist für die Schulpflicht, gibt aber aus eigener Erfahrung zu, daß es möglich ist, auch ohne die Voraussetzungen zum Besuch einer solchen ganz nach oben an die Sumpfoberfläche gelangen zu können, wenn nur der Arsch weit genug offen ist.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. November 2021

Deutschland in Angst
Werden wir wieder normal?
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Christian Lindner entschuldigt sich für die Behauptung, Steuern würden nicht erhöht
Die unvorsichtigen und unbedachten Äußerungen können Christian Lindner noch zum Verhängnis werden und die Koalition platzen lassen. Nachdem er mit der Aussage vorpreschte, die Steuereinnahmen würden reichen, sah er sich heftiger Kritik ausgesetzt, die ihn zur Entschuldigung bewegte. «Geld reicht nie, davon machen wir keine Ausnahme, und ich bedauere den Eindruck, der vielleicht entstanden ist, es könnte anders sein», twitterte er umgehend.

Die Ungeimpften spalten die Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte
Wenn eine Gesellschaft eins nicht verträgt, dann ist es Spaltung. So ein Spalt wird schnell zur Kluft, die es an sich hat, immer mehr zu klaffen. Am Ende steht die Zerreißprobe. So weit darf es nicht kommen. Die Politik ist gefragt.

Örtlicher Typ hat Pandemiezeit genutzt, sich neu zu erfinden
Noch örtlicher und noch typischer, so hat sich der örtliche Typ neu erfunden. «Die Zeit war nötig», sagt er der ZZ. «Sich selbst neu zu erfinden, das sagt sich so leicht, aber die Umsetzung kostet doch dann weitaus mehr Selbstüberwindung, als man es vorher glaubt, weil das Neue immer eine Herausforderung eigener Art ist», bilanziert er.

Polynesische Kannibalismusbeauftragte verhängt Ausgangsbeschränkungen für Ungemampfte
Der Druck auf Ungemampfte wächst in Polynesien. Die neue Allgemeinverfügung verbietet ihnen, ohne triftigen Grund aus dem Haus zu gehen. «Es kann nicht sein, dass die Ungemampften die Kannibalen in Hunger zwingen», erklärt die Beauftragte für Vielfalt, Kannibalismus, Gleichstellung und Kohleausstieg im Gespräch mit der ZZ.

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