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zu Seite 1154 


Seite 1          

Starmer abgeschaltet
21.06.26
Seite 1881

 

Eigentlich wollte ich heute mal keinen Alkohol trinken, tatsächlich habe ich jetzt aber doch noch eine Flasche Schampus aufgemacht und saufe.
Die Nachricht, dass Kommunist Starmer nicht mehr ist, muss gefeiert werden. So viel Anstand ist Pflicht!

 

Krass
21.06.26
Seite 1882

 

Die ZZ weiß heute schon, worüber morgen geredet werden wird - hier im Fall Starmer.

 

Zu früh gefreut!
21.06.26
Seite 1882

 

Spätestens im Halbfinale gegen Rußland kommt die Feindstaatenklausel zur Anwendung. Also fließender Übergang zum Vollfinale.

 

Warum "Jüdisches Leben"
21.06.26
Seite 1882

 

und nicht einfach Juden? Sind die Andersherumende?

 

Paragay?
21.06.26
Seite 1882

 

Das ist dann die Version für Schwuchteln,oder?

 

Schnauze voll
21.06.26
Seite 1882

 

Nicht eigentlich, sondern tatsächlich
kann mich die Welt bald vollends am Arsche lecken.

 

@Koalitionen-Modell
21.06.26
Seite 1881

 

Könnte der Verbund der demokratischen Parteien nicht etwas schneller vorgehen? Wir sind erst bei der Großen Koalition, und dann kommen noch die Riesige Koalition und die Gigantische Koalition, bevor wir in die Totale Koalition eintreten können. Aber ich würde lieber gleich die Totale bekommen! Bitte überspringen Sie die Riesige und die Gigantische, wenn's geht. Die sind doch gar nicht mehr nötig, wenn man die Endlösung hat.

 

@@Sonntagstrend
21.06.26
Seite 1881

 

Sie wollen doch das Bündnis der beiden Splitterparteien cduspd nicht als "große Koalition" bezeichnen?

 

@Sonntagstrend
21.06.26
Seite 1881

 

Das "Modell zur Koalitionen-Entwicklung" finde ich klasse. Es ist klar strukturiert und konsequent zu Ende gedacht. Besonders gut gefällt mir die "totale Koalition" :-)

 

Hochbetrieb
21.06.26
Seite 1881

 

Der Präsernde: Wo die Sexpuppenden ein- und ausgehen!

 

Seite 1          




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29. Oktober 2021

Sexismusvorwürfe gegen Wolfgang Kubicki im Bundestagspräsidium
Als Mann betritt Wolfgang Kubicki im Bundestagspräsidium Frauenterrain, trotzdem soll er sich den Angaben der Frauen zufolge immer wieder zu Wort melden oder sogar ungefragt was sagen. «Das Präsidium ist für Frauen kein sicherer Ort mit einem Repräsentanten der Männer, da müssen wir die Grundlagen des Zusammenlebens täglich neu aushandeln», sagt eine Vizepräsidentin im vertraulichen ZZ-Gespräch.
Sexismus (Symbolbild): Frauen im Bundestagspräsidium müssen Angst haben, dass Wolfgang Kubicki sie sich nackt vorstellt

Familienministerium empfiehlt Querwolf als Halloweenkostüm
Die Halloweenschaffenden bekunden ihr Bekenntnis zur Haltung und bekräftigen ihre tiefe Verbundenheit. Die amtierende Justiz- und Familienministerin Lambrecht fordert zusätzlich dazu auf, keine Verkleidungen zu tragen, die den Riss durch die Gesellschaft vertiefen könnten. «Der Querwolf ist die passende Kostümierung in diesen Zeiten, weil er die perfekte Verbindung von Horror, Verschwörungsfalschnachrichten und Hetze symbolisch auf den Punkt bringt», erklärte sie der ZZ-Mediengruppe.

Statistisches Bundesamt: Ahnungslosigkeit steigt auf Jahreshoch
Die Ahnungslosenzahlen sind wenig erfreulich. Besonders im Bereich der Dauerahnungslosigkeit ist keine Entspannung in Sicht, weshalb es auch für Entwarnung zu früh wäre. Hält der Trend an, werden sich saisonbedingt noch mehr Menschen ahnungslos melden.

Dunkler Schatten über Merkels Amtszeit: Behörden und Dienste konnten von Altlasten unterwandert werden
Natürlich ist es immer die Frage, ob man das halb ganze oder halbzerbrochene Glas sieht. Fakt ist aber, dass in den Merkel-Jahren Leute an die Spitze von Diensten und in hohe Ebenen vorstoßen konnten, die nicht als grünennah einzustufen sind. Und das war bekannt. Jetzt ist der Katzenjammer groß, und alle fragen, wie das passieren konnte. Vielleicht haben wir geglaubt, die Kanzlerin wird alles für uns richten, und Angela Merkel konnte sich nicht vorstellen, dass es Leute gibt, die unter dem Deckmäntelchen des Staates heimlich bremsen. Das muss jetzt alles aufgearbeitet werden, länger darf nicht weggeduckt werden.

Europäischer Gerichtshof verurteilt Polen zum Beitritt zur Euro-Zone, um die Strafzahlung von einer Million Euro täglich zu leisten
Klare Worte im Urteil des EuGH. Polen muss jeden Tag eine Million Euro an die EU bezahlen und kann sich nicht einfach davor drücken, indem es der EU den Geldhahn zudreht und in Zloty zahlt. «Die müssen in den Euro», wird Ursula von der Leyen zitiert, die nicht an juristische Zurückhaltung gebunden ist. Wenn Europa der Geduldsfaden reißt, wird Polen mit Russland aufgeteilt, das können die sich überlegen. Gut so.

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