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Die Vizebürgermeisternde von Paris und ultralinke Salonsozialistin Audrey Pulvar hat erklärt, dass die amerikanischen Touristen auch eine Mitverantwortung für den Klimawandel haben, den sie für die aktuelle Hitzewelle in Europa verantwortlich macht.
Geil, nicht wahr! Wir sollten den amerikanischen Touristen dankbar sein, dass die so einen geilen Sommer machen können. Das ist wirkliche Magie!
Unbekannte haben einen Arsch fotografiert, haben das Bild vergrößert und es anstelle des Merkel-Portraits in der Galerie aufgehängt. Der Vorfall blieb unbemerkt; auch das Galerie-Publikum merkte nichts und betrachtete den Arsch zustimmend. Damit, so die Leitung der Galerie, sei die Sache geregelt. Es bestehe kein weiterer Handlungsbedarf; auch der Versicherung sei Entwarnung gegeben worden.
Es war alles gar nicht so schlimm, sagen Experten über das deutsche WM-Aus. Wirklich schlimm, so sie weiter, wäre das Aus in der Energiewende, das Aus im Flüchtlingsimport oder gar ein Brandmauer-Aus. Dies alles sei nicht erfolgt, so dass mit Recht gesagt werden könne: Unserem Land geht es gut.
Möge der WM-Post des Merzenden unvergessen bleiben:
"Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, @DFB_Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch."
Inzwischen weiß man: Der Text war bloß verwechselt worden, es war eine Kommunikationspanne. Kennt man ja von der Regierung Merz. Aber so etwas passiert dem Stadion-Gedichtrezitator Adolf Hitler natürlich nicht. Er ließ Eva Braun nach dem Spiel posten:
"Diese erschötternde, verheerende Niederlage ist dem deutschen Volke unwürdig. Sie war ein schändlicher Verrat an der Reichs-Idee und wird erbarmungslos geahndet werden. Hinrichtungen am Montag, 5.45 Uhr!"
In der südafrikanischen Stadt Johannesburg haben am Dienstag, dem 30. Juni 2026, groß angelegte Proteste gegen illegale Einwanderung stattgefunden. Die Einwanderer werden für Kriminalität, Arbeitslosigkeit und Belastung des Sozialsystems verantwortlich gemacht. Zivilgesellschaftliche Anti-Einwanderungsgruppen hatten illegalen Migranten eine Deadline für die freiwillige Ausreise gesetzt, die heute ablief. Nach der Ankündigung der Deadline sollen in den vergangenen Wochen diverse angrenzende Länder mit der Rückführung ihrer Bürger begonnen haben. Die Fristsetzung schien Wirkung zu zeigen, bereits am Montag begannen Einwanderer ohne Aufenthaltserlaubnis mit der freiwilligen Ausreise.
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11. Oktober 2021
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«Wir sind Nobelpreis!» Mit diesem Freudeschrei bekunden deutsche Journalisten ihre Zustimmung zur Entscheidung des Nobelpreiskomitees. «Der Journalismus hat wie kein zweiter die Verantwortung für das friedliche Miteinander im gemeinsamen Zusammenhalt der Gesellschaft», erklärt der ZZ-Presserat in einer spontanen Mitteilung.
China droht, Taiwan den Geldhahn zuzudrehen
Für Taiwan wird es eng, die Chinesische Union will die Eskapaden nicht länger dulden. «Es kann nicht sein, dass Einzelprovinzen das Gemeinschaftsrecht übergehen», sagte Kommissionspräsidentin Li Peng. Finanzielle Folgen dürften anstehen.
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Hausdurchsuchungen bei bayerischen Verwaltungsrichtern
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig, können sie auch nicht werden. Bayerische Verwaltungsrichter haben Ausgangssperren für rechtswidrig erklärt und damit Söder den Wahlsieg gekostet, den er gehabt hätte, wenn er Kanzlerkandidat geworden wäre. Die Richter haben nun erlebt, was es heißt, den Verdacht der Rechtsbeugung aufkommen zu lassen. Gefunden wurde vieles, das noch ausgewertet werden muss.
Bundespräsident Steinmeier verspricht Anwerbung von zwei Millionen Gastarbeitern, um das Ahrtal wieder aufzubauen
Der Wiederaufbau des Ahrtals kann nach Worten von Bundespräsident Steinmeier nur gelingen, wenn die Anstrengungen wie nach dem zweiten Weltkrieg unternommen werden, die von den Gastarbeitern durchgeführt wurden. «Wir müssen uns von der Lebenslüge verabschieden, dass die Gastarbeitenden nach der Wiederaufbautätigkeit wieder in ihr Herkunftsland zurückkehren, sondern wir müssen die Bereicherung als das nehmen, was sie ist, nämlich ein Beitrag zur Vielfalt unseres gemeinsamen Migrationshintergrundes, er unserem Land guttut», so Steinmeier im Gespräch mit der ZZ.