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Matthias Priebe verabschiedet sich von St. Jürgen in dessen eigener Diktion:
Der Übergang des Subjekts Jürgen Habermas in den Zustand radikaler Apophasis – jener Schwebe, in der das kommunikative Handeln nicht mehr als performativer Akt, sondern als stumme, unhintergehbare Kontingenz des leiblichen Substrats erscheint – vollzieht sich am 14. März 2026 in Starnberg als jene finale Dekonstruktion, die die Theorie selbst immer schon antizipierte: Die Unhintergehbarkeit des Arguments trifft auf die absolute Hintergehbarkeit des Argumentierenden, wodurch die idealisierende Unterstellung einer fortwährenden Diskursgemeinschaft sich nunmehr als kontrafaktische, posthume Projektion erweist. Was hier nicht endet, ist die Geltungssphäre des kommunikativen Vernunftpotentials; was hier lediglich suspendiert wird, ist dessen empirisches Trägerindividuum, das sich in die Anonymität der Lebenswelt zurückzieht, aus der es einst hervorging – ein performativer Akt der Selbstaufhebung, der die prekäre Rationalität des Öffentlichen nicht negiert, sondern in ihrer radikalen Endlichkeit allererst freilegt, sodass die nachmetaphysische Reflexion fortan ohne personalen Signifikanten, doch mit umso größerer normativer Dringlichkeit weitergeführt werden muss.
Ja, Uschis Atomschwenk ist zuviel für Angie, das packt sie nicht. Zick:innenkrieg! Ende einer wunderbaren Frauenfreunschaft! Die DEGETO dreht bestimmt bald eine triefende Femi-Politschnulze drüber.
„Let’s face it!“ sagte die für die Spritzpreise verantwortliche Wirtschaftlerin der vereinten Freierschaft beim Spritzpreisgipfel der Regierigen:innen. Die Ölaugen nahmen sie freilich beim Wort und luden ordentlich ab. Als wichtigstes Ergebnis wird jetzt nur noch einmal täglich abgezapft.
Mir gefällt am besten: "2001 – Diskurs im Weltraum"
Das klingt so herrlich bescheuert. Linke Astronauten sitzen im Raumschiff und diskutieren endlos über die beste aller Welten ... Habermao wäre begeistert :-)
... im Perfekt. Der linke Mümmelmann isch over. Dagegen dieser JD Habervance, der macht mich neugierig. Er ist zwar nicht konjugierbar (ich hab alles versucht!), aber sein Buch "Diskurs und Konkurs" scheint mir voll auf den Punkt zu kommen. Ich ahne schon, was drinstehen könnte: Diskurse abbrechen, BEVOR der Arzt kommt, und handeln! Aber nicht kommunikativ, sondern richtig! Theoretisieren nur in der Freizeit! Linke Nervbacken ins Heim!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Oktober 2021
Grün-Gelb einigt sich auf Tempolimit für Lastenfahrräder
In den Sondierungsgesprächen zwischen Grünen und FDP wurde ein erster Kompromiss erzielt. Die Autobahnen bleiben erhalten, dürfen aber nur noch von Lastenfahrrädern befahren werden bis zu einem Tempo von 130 km/h. «Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft, die unmittelbar bevorsteht», sagt Christian Lindner im ZZ-Netzwerk.
Neuem Bundestag gehören so viele junge Frauen an wie keinem zuvor
Parlamente sind vor allem männlich und alt besetzt? Weit gefehlt, was das vor allem angeht, denn der neue Bundestag hat junge Frauen als Mitglieder wie nie zuvor. Das ist ein großer Erfolg für die Bewegung des Jungfeminismus, der sich kritisch mit der Rolle alter Frauen beim Versagen in der Klimafrage und in der Förderung junger Frauen auseinandersetzt. «Wir senden ein klares Signal an alle Empfängerinnen und Empfänger klarer Signale, dass die Zeit nicht nur gegen Frauen arbeitet, sondern auch mal zu einer wachsenden Akzeptanz führt, was die Sichtbarmachung in den Gremien und Körperschaften anbelangt», heißt es in einer gemeinsamen Erklärung zu einem Selfie.
Es ist äußerst unfair, dass sich niemand darum sorgt, was nun mit Wolfgang Schäuble wird
Beim Machtpoker in der Union wird einseitig darauf gestiert, was aus Armin Laschet wird. Doch allen scheint egal zu sein, wenn nicht gar am Hintern vorbeizugehen, wie die politische Zukunft des Urgesteins unter den CDU-Granden aussehen soll. Dabei hätten es alle nötig, genau hinzuschauen; so wie ihm könnte es bald ihnen selbst ergehen. Darum kümmern wir uns so sorgenvoll.
Taliban schicken Wahlbeobachter nach Berlin, um zu erkunden, wie man Wahlergebnisse schätzt
Entgegen dem Klischee sind die Taliban nicht grundsätzlich gegen Wahlen, sie müssen nur den Werten der Gesellschaft entsprechen und den Proporz der relevanten Gruppen abbilden. «Wenn die stabilen Ergebnisse garantiert sind, steht Wahlen in Afghanistan nichts im Wege», sagt der Taliban-Gesandte beim Scheck-Empfang im Außenministerium.