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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1138 


Seite 1          

Der Wahl-Kommentar
20.09.26
Seite 1920

 

Weiß gar nicht, was ihr habt, ob wir von der Linkspartei, der SPD, der KI oder der Lyrik-Brigade umgebracht werden, ist doch egal.

 

Bierdimpfl
20.09.26
Seite 1920

 

Als Münchner OB muß man halt auch saufen können.

 

Timmy der Wal
20.09.26
Seite 1920

 

Das Ende der katastrophal dummen Union ist eingeläutet.

 

2026 endet heute
20.09.26
Seite 1837

 

Nun ist es an Herrn Zeller,
ein neues Jahr auszurufen.

 

Die Murks-Partei hat mehr Journalisten
20.09.26
Seite 1920

 

auf der Wahlpartie als Wähler im Land.

 

Krieg der Brigaden (ff.)
20.09.26
Seite 1920

 

Die gnadenlosen Scharmützel's zwischen der Lyrik- und der Rechtschreib-Brigade in Berlin sind vom DUDEN scharf verurteilt worden. "Es gibt nur eine Schreibung, und zwar die rechte", sagte Konrad Duden IV. auf einer Walveranstaltung. "Wir können keine Rücksicht nehmen auf diese ganzen Petra's und Samantha's von der Frisier-Brigade. Über die rechte Schreibung wird im Kopf entschieden, nicht auf dem Kopf!" Duden's Worte stießen auf heftige Kritik, besonder's im linksfeministischen Lager. Es könne nicht sein, dass "hochqualifizierte Haar-Stylist:innen wegen eine's einzigen Apostroph's an den Herd zurückgeschickt werden sollen", so die klare Ansage. Der heutige, sicher zu erwartende Wahlsieg der Berliner Rotfront werde die Antwort sein: "Wir sorgen weiterhin für Haarmonie auf den Köpfen", versprach Revolutionsführerin Elif Eralp unter donnerndem Alppau's. Die kriegsführenden Brigaden würden selbstverständlich abgewickelt; zudem werde ein Rechtschreibverbot verhängt, und auch ein Lyrikverbot sei "in Kürze gesetzreif". Die Menschen in Berlin reagierten mit Haareraufen.

 

Walhalla
20.09.26
Seite 1920

 

Walbeobachter rechnen nicht damit, dass heute die Frage beantwortet wird, wann ein Mann ein Mööh ist. Grölemeier beharrt dennoch auf seine Frage.

 

Ticker
20.09.26
Seite 1920

 

+++ Seit den Morgenstunden liefern sich in Berlin bewaffnete Einheiten der Rechtschreib-Brigade mit bewaffneten Einheiten der Lyrik-Brigade schwere Gefechte. Das gesamte Kabinett wurde bereits von den Amerikanern in die USA ausgeflogen. Die Bundeswehr verhält sich noch neutral, aber die GSG9 ist auf die Seite der Rechtschreib-Brigade übergetreten, mit der Begründung „Tod dem Friseusen-Genitiv“, während das KSK der Lyrik-Brigade beigetreten ist, mit der Begründung „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.“ Gefangene werden nicht gemacht, per Säbel werden sie geköpft, allerdings aus unbekannten Gründen erst bei Mondschein. Weiteres folgt. +++

 

Daß der Apostroph maskulin ist, zu behaupten,
20.09.26
Seite 1920

 

kann dieser Tage schnell wohin führen.

 

Ja
20.09.26
Seite 1920

 

Der Apostroph!
Ein Katastroph'!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. September 2021

Darum sollten Sie nie bei offenem Fenster schlafen
Bei offenem Fenster zu schlafen, kann zur gefährlichen Falle werden und ist nicht nur ein Zeichen mangelnder Solidarität, weil die Nachbarschaft das Schnarchen hören muss, das betrifft ja vorrangig nur die, die auch das Fenster offen haben. Der ZZ-Experte erklärt die Gefahr: «Wegen des Klimawandels wird es immer wärmer, dadurch entsteht draußen ein Unterdruck, durch den Sie irgendwann hinausgesaugt werden», so seine Warnung.

Aus dem Polizeibericht: Drogenverweigerer beleidigt Anbieter rassistisch
Für vorausschauende Beobachtungschecker kommt die Tat nicht überraschend, so schockierend sie ist. Beim Opferbesuch war Armin Laschet diesmal schneller. Er sagte ein Sofortprogramm für die Schaffung eines Maßnahmenpakets zu, das die Gesellschaft gegen Rassismus stark machen soll.

Dank Lockdown, Masken, Abstand, Quarantäne und erwarteter Impfung: Corona-Patienten auf Intensivstationen nur 3,5 Prozent
Die harten Maßnahmen haben nicht nur Wirkung gezeigt, sondern gewirkt. Im letzten Jahr waren nur 3,5 Prozent der Patienten auf Intensivstationen COVID-Patienten, bezogen auf die Zahl der Tage sogar nur 2 Prozent. Jens Spahn spricht von einem großen Erfolg, der beweist, wie richtig der Kurs gewesen ist. «Und so was jetzt für das Klima», sagt Anton Hofreiter der ZZ-Mediengruppe.

Zur Stärkung der Justiz: Nächster Bundestag wird noch mehr anzeigenintensive Politiker enthalten
In den nächsten Bundestag ziehen noch mehr Abgeordnete ein, die zur Fortbildung der Rechtsprechung beitragen, indem sie sich mit dem Anzeigen von Unmut befassen. Die Parteien haben dafür vermehrt Kandidaten aufgestellt, die zur Zielscheibe von Unmutsbekundern werden. «Der Kampf gegen Unmut muss mit allen Mitteln des Rechtsstaates intensiviert werden», sagt Claudia Roth der ZZ.

Warum eine Zerrissenheit der Taliban den Westen teuer zu stehen käme
Sollten die Taliban in zwei oder mehr Lager zerrissen werden, bedeutet dies keineswegs einen leichteren diplomatischen Umgang. Stattdessen müssen wir alle Gelder zweimal zahlen. Heiko Maas hat angekündigt, die Mittel aus dem Topf für humanitäre Töpfe bereitzustellen, gut so. Aber die gerechte Gleichverteilung muss gewährleistet werden und auch kontrolliert.

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