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zu Seite 1132 


Seite 1          

Der Wal unserer Herzen
21.04.26
Seite 1856

 

+++ Da mit dem Schlimmsten zu rechnen ist, laufen die Vorbereitungen für das Staatsbegräbnis von Timmy schon auf Hochtouren. Bundespräsident Steinmeier wird selber die Grabrede halten, flankiert von mehreren betrunkenen Bischöfinnen mit Doppelnamen, teils sogar mit Dreifachnamen. Die Zivilgesellschaft warnt jetzt schon vor Timmys politischer Instrumentalisierung aus dem dunklen Segment, aber sicherlich vergebens, zumal AfD-Reichsbürger Timmys Deportation in den Nordatlantik fordern. +++

 

VOR POEL
21.04.26
Seite 1856

 

„Ich kann ihm nicht helfen – wohl auch niemand anders mehr“, sagt Sarah Connor zum gestrandeten Wal

 

Jetzt ist es 22:30 Uhr
21.04.26
Seite 1855

 

Lebt das Vieh immer noch? Sagt mir jemand Bescheid, wenn's abgeritten ist?

 

Opa
21.04.26
Seite 1855

 

Bei uns im Heim gab's heute Walessen.

 

Byxe aktiell
21.04.26
Seite 1855

 

Ein letzter Walkürenritt wird Anal-Lena zugestanden.

 

Oldie but Goldie
21.04.26
Seite 1855

 

Jeder Dritte, der einen Walwitz macht, wird erschossen. Zwei waren schon da.

 

Und wenn man
21.04.26
Seite 1855

 

den einfach in die Walhalla bringt? Fließt allemal die Donau unten vorbei. Gut, den Berg hoch wird anstrengend. Vielleicht mit dem Flugtaxi?

 

@Wiesi
21.04.26
Seite 1855

 

Es könnte barbarisch sein. Fragen Sie vorsichtshalber eine Ethiknutte.

 

Wiesengrund
21.04.26
Seite 1855

 

Kann man nach 'Timmy' noch ZZ-Leserbriefe schreiben?

 

Unser CEO meint
21.04.26
Seite 1855

 

Merz schaut nach vorn – und da ist Lars Klingbeil.
Klingt gut, aber stimmt das überhaupt? Ich glaube eher, dass es so ist: Merz schaut nach vorn – und da ist gar nichts. Weil er direkt am Abgrund steht. Er müsste nach unten schauen, nicht nach vorn. Kein Wunder, dass seine Performance so schlecht ist. Ich meine, wenn dein Land im Abgrund ist, solltest du als Kanzler nicht "Vorwärts!" rufen (und schauen), sondern "Abwärts!". Dann musst du IM Abgrund eine Politik FÜR den Abgrund machen. Mit der Option des Wiederaufstiegs, aber zuerst musst du als Mensch und Kanzler ganz unten sein, um die dortigen Herausforderungen zu meistern bzw. überhaupt erst zu sehen. Und die CDU kann von mir aus gerne mit der Parole "Abwärts!" auftreten. Das sozialistische "Vorwärts!"-Geschrei kann doch kein Mensch mehr hören, und es stimmt auch gar nicht mehr.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. September 2021

Örtlicher Typ ist weniger toxisch
Manchmal kann ein neues Image helfen, wenn das alte zum Problem geworden ist. «Toxische Männlichkeit ist etwas, zu dem es kein Zurück mehr geben kann», konstatiert der örtliche Typ im ZZ-Gespräch. Die Fähigkeit, sich selbst zu hinterfragen, ist schließlich genau das, was uns vom Tier unterscheidet.

Wirtschaft: 1 Tag hat nicht gereicht, sich zu erholen
Entwarnung nach einem Tag – deutlich zu früh, ist aus Wirtschaftskreisen zu hören. «So schnell kann sich keine Wirtschaft erholen, unsere auch nicht», befinden die ZZ-Wirtschaftsweisen. Aber Ökonomie ist nun mal kein Wunschprogramm.

Til-Schweiger-«Tatort» aus offiziellem «Tatort»-Kanon gestrichen
«Tatort»-Fans können aufatmen. Til Schweiger ist kein Kommissar der offiziellen Tatort»-Reihe mehr und rückwirkend nie gewesen. «Die Überprüfung hat erhebliche Qualitätsmängel im Schauspiel des Hauptdarstellers ans Licht gebracht, und die Erwartungen an den Publikumszuspruch wurden nicht erfüllt», heißt es aus der ARD-Programmdirektion.

Diese klare Anweisung müssen SPD-Wahlstandkräfte befolgen, wenn Heiko Maas erwähnt wird
Erwähnt jemand von den Passanten, die am SPD-Wahlstand ins Gespräch verwickelt werden oder denen man die Handzettel mitgibt, den Namen Heiko Maas, müssen die Kandidaten und Helfer sofort das Thema wechseln. «Das ist nicht immer einfach, aber es geht, man kann ganz allgemein auf die Lage zu sprechen kommen», verrät ein ehrenamtlich Tätiger der ZZ. Der strikten Anweisung zufolge müsste das auch Heiko Maas, aber der steht nicht am Schirm.

Darum sollten Sie beim Baden Ihre Sachen nie unbeaufsichtigt lassen
«Was weg ist, ist weg», sagt der Volksmund, das gilt auch für Ihre Sachen, die Sie am Ufer des Badesees zurücklassen. Wenn Sie sie aus dem Auge verlieren, wissen Sie vielleicht später nicht mehr, an welcher Stelle Sie ins Wasser gegangen sind und müssen den See abgehen, ohne sich abgetrocknet zu haben.

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