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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1130 


Seite 1          

ZZ-Lesende
06.09.26
Seite 1915

 

Unser besonderer Dank gilt Herrn Zeller,
der uns in den Wochen dieses extrem harten Wahlkampfes in beispielloser Weise unterstützt hat.

 

@Matzen
06.09.26
Seite 1914

 

Mehr noch. Das Wahlergebnis ist nicht nur koscher, sondern auch halal.

 

Biberwahl-Ticker
06.09.26
Seite 1914

 

+++ Sachsen-Anhalts designierte Biberpräsidentin Britta Biber zeigt Zähne: "Wir knabbern alles weg, was uns im Weg steht" +++ Biberberater Bernd Baum: "Obacht, die machen das wirklich!" +++ Weniger Arbeit für Biber: Die CDU wurde schon weggebissen +++ Bürger fragen: Sind Biber eigentlich links – oder eher rechts? +++ Elmar Theveßen: "Es muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden" +++ Vereinigung deutscher Biberberater: "Wir kennen die Antwort, aber wir möchten die Bevölkerung nicht verunsichern" +++

 

Matzen
06.09.26
Seite 1915

 

Ist das Wahlergebnis denn koscher?

 

Oh oh! Ja!
06.09.26
Seite 1914

 

Gefilte Biber mit Matzenknödel ist besonders lecker. Dieses uralte jüdische Rezept wurde erfunden, als es mal keinen Fisch gab, und danach stellte sich raus, dass ganz nebenbei die Biberkrise aufgehört hatte. Die war einfach vorbei. Und der Hammer: Jetzt gab es auch wieder Fisch, weil sich die Bestände in der Biberphase regeneriert hatten. Seither wird kulinarisch abgewechselt: Gefilte Fisch – gefilte Biber – gefilte Fisch usw.

 

Walarena
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Bündnis Sozialistischer Wal bietet schmierige Deals von Fall zu Fall an +++ Grüner Wal hält sich für unverzichtbar +++ Walsieger Uli bleibt standhaft +++ Brandmaurer sind sicher dass die Verschwörung stabil ist +++

 

Wahl-Ticker
06.09.26
Seite 1915

 

+++ Die CDU hat wegen des schlechten Abscheidens von Sven Schulze überraschend die populäre Britta Biber als Ministerpräsidentin-Kandidaten für Sachsen-Anhalt aufgestellt: Die Meinungen in der Elefantenrunde waren geteilt: Merz: „An diesem Coup wird die AfD zu knabbern haben“. Kubicki: „Diese Biberin ist keine Zahnärztin“. Klingbeil: „Britta ist gesichert mitteextrem.“ Söder: „Wir sollten erstmal den Ranzen der Britta untersuchen.“ Wagenknecht: „Meine Rosa-Luxemburg-Frisur bringt mich nochmal um“. Pantisano: „Wir Itaker stehen auf blonde Frauen.“ Banaszak: „Kein Mensch kann meinen Namen korrekt schreiben, ich auch nicht.“ Weidel: „Gefilten Biber esse ich jeden Tag. Mazel tov!“ +++

 

Polizeibericht
06.09.26
Seite 1915

 

Die Zerstörungen während des Dreißigjährigen Krieges verliefen überwiegend friedlich.

 

Das Drama des Wahlabends
06.09.26
Seite 1837

 

Als Malte die Kühlschranktüre öffnete,
mußte er mit Schrecken feststellen, daß
ein unbekanntes Wesen seine Käsevorräte
halbiert hatte.

 

44,4 Prozent
06.09.26
Seite 1914

 

Wie jetzt?! Das ist Fake, oder? Oder etwa nicht?
Und das hier: CDU 18,4 Prozent! Das ist doch ein Witz. Wenn der stimmt, könnte man witzeln: Welcher Witz passt in keine Tüte? Der da!

 

Seite 1          




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3. September 2021

Neues Regierungsmaskottchen nach Groko:
Der Olafant
Der Olafant löst das beliebte Maskottchen Groko ab, das nun vorerst in den Ruhestand geschickt wird. Der Olafant wird auf Fanartikeln wie Tassen, Uhren oder Bettwäsche zu bewundern sein, aber er begrüßt auch Besucher auf dem Online-Portal, wo Reiche gemeldet werden können.

Angela Merkel verabschiedet sich mit Überraschungsbesuch bei RAF
Überraschung beim Mehrgenerationenhaus der Rote Armee-Fraktion: Die aufhörende Bundeskanzlerin ließ es sich nicht nehmen, zum Abschiedsbesuch persönlich vorbeizuschauen. Eine Wahlempfehlung sei aber damit nicht verbunden, betont Steffen Cybert.
«Sie machte es ja ganz gut», ist der Tenor der Gruppe

Dieses Foto macht das Netz verrückt
Örtlicher Typ oder Grünen-Kandidatin?
Wen zeigt dieses Bild? Da gehen die Meinungen so weit auseinander wie sonst nur bei irgendwas Anderem. Zuerst hieß es, das sei die Grünenpolitikerin, die in einem Anfall von Spontaneität gegnerische Wahlplakate bestickert hatte. Dann glaubten manche, in ihr den örtlichen Typen zu erkennen. «Kann natürlich sein, dass der örtliche Typ sich als Grünenkandidatin identifiziert», heißt es aus Katrin Göring-Eckardt.

Heiko Maas stellt klar: «Wir können mit den Taliban noch besser reden, wenn wir selbst ein Emirat sind»
Bundesaußenminister Maas hat klare Worte ausgesprochen gelassen. Auf die Forderung der Taliban, Geld nur von einem Emirat zu nehmen und ansonsten den Gesprächsfaden abreißen zu lassen, reagierte er mit der ersten Zahlungstranche, um den guten Willen zu demonstrieren. «Die Einschätzung der Lage ist zur Hälfte Psychologie und zur anderen Hälfte Ökonomie, die auch zur Hälfte Psychologie ist», erklärte er der ZZ-Mediengruppe.
In Zeiten des digitalen Euro hat die Scheckbuchdiplomatie ausgedient

Journalisten freuen sich darauf, nach der Zeit ohne Themen endlich wieder Haltung zeigen zu können
Die Phase des Wahlkampfes bedeutet für Journalisten eine Zeit ohne Themen, um nicht für Kontroversen zu sorgen, erst recht nicht mit gezeigter Haltung. Denn die könnte für Unmut sorgen, die sich an der Wahlurne oder am Küchentisch entlädt. «Unter normalen Umständen ist der Küchentisch unproblematisch, aber derzeit könnten Küchentische für eine Beeinflussung der Briefwahl sorgen, und das würde das Auszählungsergebnis verzerren», sagt Tom Buhrow dem ZZ-Faktennetzwerk. Aber nach der Wahl kann die jetzt zurückgehaltene Haltung natürlich wieder voll zum Ausdruck kommen, besonders, wenn es um die Regierungsbildung und den Kurs in den wichtigen Fragen geht.

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