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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1130 


Seite 1          

Sportpolitik
17.01.26
Seite 1815

 

Im Gegensatz zu denen von der Schwefelpartei darf ja der FoFri ins Stadion. Nun fragen sich allerdings die bangen Dortmunder Hooligans ob er wie sonst auch immer Pech bringt und man wieder mal verliert bei seiner Anwesenheit.

 

Dankbarkeit
17.01.26
Seite 1815

 

Zum Glück kann Zellkerns Zeitung nicht
verboten werden, denn sie ist das Fundament
von allem.

 

Und noch
17.01.26
Seite 1815

 

mehr arbeiten sollen wir und nicht so oft krank sein, sagt FoFri.
Schön blöd, wer in diesem rot-grünen Shitholecountry noch arbeitet.
Moi non plus.

 

Und
17.01.26
Seite 1815

 

mehr zwangsarbeiten müssen wir auch, zudem. Weiß auch nicht wo.

 

"....und das sage ich nicht nur,
17.01.26
Seite 1815

 

weil ich hier im Osten bin, sondern weil ich ein Depp bin, der ohnehin nicht weiß was er sagt..."

 

Daniel Günther Minipräser
17.01.26
Seite 1815

 

Ich hab mal in dieses Dings..na: Grundgesetz reingeguckt. Unglaublich, was da für verfassungsfeindliche Sachen drinnestehn.
Sowas is gesichert rechtsextrem und gehört überhaupt verboten.

 

Das ZDF gibt es gar nicht
17.01.26
Seite 1815

 

Die Sendungen wurde bereits Anfang 1964 auf Anweisung von Ludwig Erhard, einem türkischen
Gastarbeiter, dauerhaft eingestellt.

 

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung
17.01.26
Seite 1815

 

Scheiße, wir haben vergessen, der Grönland-Schutzsstaffel Kühlschränke mitzugeben.

 

Sonderkommando Merz/Pistorius/Reischineck
17.01.26
Seite 1815

 

Endlich! Gelandet! Endlich kämpfen wir wieder gegen die Amerikaner. Werden die Schmach rächen!
Make the Brücke of Remagen Great Again!

 

Winterhilfe
17.01.26
Seite 1815

 

Die oberste Heeresleitung erklärte gestern in einer hoffnungsvollen Nachricht: Sobald die 1700 Generatoren nicht mehr an der Ostfront gebraucht werden, können sie auf den Reichsaußenposten Thule verlegt werden. Es muss dort also nur noch ein, zwei Monate durchgehalten werden. Opa Adi dazu in der ZZ Sonderbeilage: „Das haben wir damals in Stalingrad auf einer Arschbacke ausgesessen!“

 

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3. September 2021

Neues Regierungsmaskottchen nach Groko:
Der Olafant
Der Olafant löst das beliebte Maskottchen Groko ab, das nun vorerst in den Ruhestand geschickt wird. Der Olafant wird auf Fanartikeln wie Tassen, Uhren oder Bettwäsche zu bewundern sein, aber er begrüßt auch Besucher auf dem Online-Portal, wo Reiche gemeldet werden können.

Angela Merkel verabschiedet sich mit Überraschungsbesuch bei RAF
Überraschung beim Mehrgenerationenhaus der Rote Armee-Fraktion: Die aufhörende Bundeskanzlerin ließ es sich nicht nehmen, zum Abschiedsbesuch persönlich vorbeizuschauen. Eine Wahlempfehlung sei aber damit nicht verbunden, betont Steffen Cybert.
«Sie machte es ja ganz gut», ist der Tenor der Gruppe

Dieses Foto macht das Netz verrückt
Örtlicher Typ oder Grünen-Kandidatin?
Wen zeigt dieses Bild? Da gehen die Meinungen so weit auseinander wie sonst nur bei irgendwas Anderem. Zuerst hieß es, das sei die Grünenpolitikerin, die in einem Anfall von Spontaneität gegnerische Wahlplakate bestickert hatte. Dann glaubten manche, in ihr den örtlichen Typen zu erkennen. «Kann natürlich sein, dass der örtliche Typ sich als Grünenkandidatin identifiziert», heißt es aus Katrin Göring-Eckardt.

Heiko Maas stellt klar: «Wir können mit den Taliban noch besser reden, wenn wir selbst ein Emirat sind»
Bundesaußenminister Maas hat klare Worte ausgesprochen gelassen. Auf die Forderung der Taliban, Geld nur von einem Emirat zu nehmen und ansonsten den Gesprächsfaden abreißen zu lassen, reagierte er mit der ersten Zahlungstranche, um den guten Willen zu demonstrieren. «Die Einschätzung der Lage ist zur Hälfte Psychologie und zur anderen Hälfte Ökonomie, die auch zur Hälfte Psychologie ist», erklärte er der ZZ-Mediengruppe.
In Zeiten des digitalen Euro hat die Scheckbuchdiplomatie ausgedient

Journalisten freuen sich darauf, nach der Zeit ohne Themen endlich wieder Haltung zeigen zu können
Die Phase des Wahlkampfes bedeutet für Journalisten eine Zeit ohne Themen, um nicht für Kontroversen zu sorgen, erst recht nicht mit gezeigter Haltung. Denn die könnte für Unmut sorgen, die sich an der Wahlurne oder am Küchentisch entlädt. «Unter normalen Umständen ist der Küchentisch unproblematisch, aber derzeit könnten Küchentische für eine Beeinflussung der Briefwahl sorgen, und das würde das Auszählungsergebnis verzerren», sagt Tom Buhrow dem ZZ-Faktennetzwerk. Aber nach der Wahl kann die jetzt zurückgehaltene Haltung natürlich wieder voll zum Ausdruck kommen, besonders, wenn es um die Regierungsbildung und den Kurs in den wichtigen Fragen geht.

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