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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1130 


Seite 1          

Sonntagsöffnung
06.03.26
Seite 1836

 

Stuttgarter Filiale von Feinkost Zeller
ist Wahllokal.

 

Bitter
06.03.26
Seite 1836

 

Ihre rehbraunen Augen changierten ins Schlammbraune, wenn sie von Männern sexualisiert wurde. Leider schreckte das die Männer nicht ab, weil sie ja nur vier Farben sehen können, und so setzten sie das Catcalling ungebremst fort.

 

Bleiben wir bei Körpermerkmalen
06.03.26
Seite 1836

 

Mutiges Bekenntnis einer 59-jährigen TV-Schauspielse und Ex-Milliardärsgattin:

"Ich wollte immer eher schmale Hüften und mehr Busen, aber mittlerweile mag ich meinen Arsch sehr und auch die kleinen Brüste, weil die da sind, wo sie immer waren."

Sie, Maria Furtwängler, hat sich eigentlich schon immer selbst bewundert, aber mit steigendem Alter tut sie's noch radikalfeministischer:

"Manchmal sehe ich die Falten und das etwas ältere Gesicht und denke: 'Coole Alte, das sieht geil aus'. Da ist eine Ausstrahlung, Kraft und Selbstgewissheit, die ich sexy finde." (Textbausteine: Magazin BRIGITTE)

Also die Selbstgewissheit der Furtwängler:in war ja schon immer sehr ausgeprägt, und ob Männer die sexy finden ... na ja. Egal: Hauptsache, sie findet's. Eine echte Frau braucht nur sich selbst.

 

Konfuzle spricht
06.03.26
Seite 1836

 

Lasst euch keinen türkischen Honig ums Maul schmieren.

 

Koalitionsangebot
06.03.26
Seite 1836

 

Ihre Augen waren pastetenfarben.

 

LGBTQXSR+ News
06.03.26
Seite 1836

 

Der Hageltyp sollte viel mehr für Schwule tun, da hört man bisher gar nichts von ihm. Und das, obwohl er bereits rehbraune Erfahrungen gemacht hat.

 

Viel
06.03.26
Seite 1836

 

schlimmer ist es, von einem Minister C.Schneider betroffen zu sein.

 

Das Lumpen-Pack
06.03.26
Seite 1836

 

hat sich offensichtlich in der Iron-Schling verfangen und fürchtet, daß ihnen der Dom auf die Birne des Schwachsinnes fällt.

 

Konfuzle spricht
06.03.26
Seite 1836

 

Reitet keine toten Pferde.

 

Ich dachte,
06.03.26
Seite 1836

 

der Kandidat war begeistert von ihren rehbraunen Augen? Wenn das jetzt, quasi über Nacht, zu rehblau geändert wurde, dann hat vmtl. eine konkurrierende Partei ihre Hand im Spiel?

 

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3. September 2021

Neues Regierungsmaskottchen nach Groko:
Der Olafant
Der Olafant löst das beliebte Maskottchen Groko ab, das nun vorerst in den Ruhestand geschickt wird. Der Olafant wird auf Fanartikeln wie Tassen, Uhren oder Bettwäsche zu bewundern sein, aber er begrüßt auch Besucher auf dem Online-Portal, wo Reiche gemeldet werden können.

Angela Merkel verabschiedet sich mit Überraschungsbesuch bei RAF
Überraschung beim Mehrgenerationenhaus der Rote Armee-Fraktion: Die aufhörende Bundeskanzlerin ließ es sich nicht nehmen, zum Abschiedsbesuch persönlich vorbeizuschauen. Eine Wahlempfehlung sei aber damit nicht verbunden, betont Steffen Cybert.
«Sie machte es ja ganz gut», ist der Tenor der Gruppe

Dieses Foto macht das Netz verrückt
Örtlicher Typ oder Grünen-Kandidatin?
Wen zeigt dieses Bild? Da gehen die Meinungen so weit auseinander wie sonst nur bei irgendwas Anderem. Zuerst hieß es, das sei die Grünenpolitikerin, die in einem Anfall von Spontaneität gegnerische Wahlplakate bestickert hatte. Dann glaubten manche, in ihr den örtlichen Typen zu erkennen. «Kann natürlich sein, dass der örtliche Typ sich als Grünenkandidatin identifiziert», heißt es aus Katrin Göring-Eckardt.

Heiko Maas stellt klar: «Wir können mit den Taliban noch besser reden, wenn wir selbst ein Emirat sind»
Bundesaußenminister Maas hat klare Worte ausgesprochen gelassen. Auf die Forderung der Taliban, Geld nur von einem Emirat zu nehmen und ansonsten den Gesprächsfaden abreißen zu lassen, reagierte er mit der ersten Zahlungstranche, um den guten Willen zu demonstrieren. «Die Einschätzung der Lage ist zur Hälfte Psychologie und zur anderen Hälfte Ökonomie, die auch zur Hälfte Psychologie ist», erklärte er der ZZ-Mediengruppe.
In Zeiten des digitalen Euro hat die Scheckbuchdiplomatie ausgedient

Journalisten freuen sich darauf, nach der Zeit ohne Themen endlich wieder Haltung zeigen zu können
Die Phase des Wahlkampfes bedeutet für Journalisten eine Zeit ohne Themen, um nicht für Kontroversen zu sorgen, erst recht nicht mit gezeigter Haltung. Denn die könnte für Unmut sorgen, die sich an der Wahlurne oder am Küchentisch entlädt. «Unter normalen Umständen ist der Küchentisch unproblematisch, aber derzeit könnten Küchentische für eine Beeinflussung der Briefwahl sorgen, und das würde das Auszählungsergebnis verzerren», sagt Tom Buhrow dem ZZ-Faktennetzwerk. Aber nach der Wahl kann die jetzt zurückgehaltene Haltung natürlich wieder voll zum Ausdruck kommen, besonders, wenn es um die Regierungsbildung und den Kurs in den wichtigen Fragen geht.

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