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Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++
ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“
Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.
Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn: 22.10.26
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+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++
+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++
+++ Klitoris ist mittlerweile der beliebteste Mädchenname hinter Yasmin, Fatima und Hamas. Der klassische Jungenname Penis hingegen ist weiter auf dem Rückzug und wird zunehmend durch Namen wie Tucky, Schwuchty und Schwulibert ersetzt. +++
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20. August 2021
Kanzlerin rät besorgten Afghanen, eben öfter in die Moschee zu gehen und weniger Musik zu spielen
Die Angst mancher Afghanen vor einer Taliban-Herrschaft erteilt die Bundeskanzlerin eine klare Ansage. Einer besorgten Afghanin riet sie, eben öfter in die Moschee zu gehen und sich mit ihren eigenen religiösen Traditionen zu befassen. «Wer weiß denn noch, was das Zuckerfest bedeutet oder was die Scharia über das Haarewaschen während der Periode sagt», konterte sie geschickt.
Armin Laschet verspricht, alle, die mal der CDU vertraut haben, in Sicherheit zu bringen
Kanzlerkandidat Armin Laschet läuft nun doch noch zur Form auf. Als CDU-Chef muss er in die Fußstapfen der Kanzlerin treten, aber die enden nun. Nach der Auflösung der Bundeswehr will er alle, die auf die CDU gesetzt haben, ausfliegen lassen. «Ich muss nur noch die Wahl gewinnen und Kanzler werden, dann kann ich die Ära Merkel beenden», verrät er im ZZ-Hintergrundgespräch. Damit hat er sein Thema gefunden.
Berliner Senat stellt Mangel an Ortskräften fest
In Berlin müsste es gar nicht so aussehen und zugehen, wenn es Ortskräfte gäbe. Zu diesem Befund kam die Kommission zur Feststellung des Ortskräftemangels. Darum richtet der Senat ein Gesuch an die Bundesregierung, ob die nicht eine Idee hat, wie dem Ortskräftemangel abgeholfen werden könnte. Annegret Kramp-Karrenbauer und Außenminister Maas wollen schauen, was geht.
Heinrich-Böll-Stiftung stellt Geld zur Erforschung des Zusammenhangs der Machtübernahme der Taliban mit der Klimaerwärmung bereit
Die Heinrich-Böll-Stiftung bietet Geld der Bertelsmann-Stiftung vom Umweltministerium an für eine Studie, die den Zusammenhang des Afghanistan-Desasters mit dem Klima erforscht. «Der ist eigentlich klar, er muss nur noch wissenschaftlich belegt werden», heißt es aus dem Bildungsministerium. Die Bewerbungsfrist kann bei Annalena Baerbock verlängert werden.
FDP zieht Forderung nach Mindestarbeit und bezahlbaren Löhnen zurück
Die Plakate waren schon gedruckt, aber aus der heute-Show kam das Signal: Das ist mit uns nicht zu machen! Besonders stieß dem Wachendenrat auf, dass der Steuerfreibetrag auf eine Arbeit in Vollzeit auf Mindestlohn erhöht werden sollte. «Dann würde der Effekt der Mehreinnahmen bei Steuern und Abgaben durch die Erhöhung des Mindestlohns verpuffen», stellt Olaf Scholz klar und steigerte damit seine Chancen, als nächster Kanzler vermittelt zu werden.