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zu Seite 1112 


Seite 1          

Banana Joe
24.01.26
Seite 1816

 

Manchmal blättere ich sehnsüchtig zurück auf 1816 und schaue mir diese wunderschön geformte Seite an.

 

Keine Cance
24.01.26
Seite 1818

 

für Zollbeamte:
In der Rangliste der Phallussymbole liegt der Penis nur auf Platz 3.
Platz 1: die Banane
Platz 2: die Colaflasche.

 

Antwort @Fraache
24.01.26
Seite 1818

 

Zunächst einmal ist es zweifellos eine illegale Einfuhr von Lebensmitteln. Es könnte also sein, dass Zollbeamte da ein Schlupfloch schließen würden.

 

Fraache
24.01.26
Seite 1818

 

Wenn die Nacktbarin illegal Bananen einführt, ist das dann Notzucht oder nur einfacher Obstmissbrauch?

 

Neue Schlagzeile
24.01.26
Seite 1818

 

Kundesbanzler Merz fordert die Einstufung Deutschlanz als Bananenrepublik.

 

Bananenbieger
24.01.26
Seite 1818

 

Komm mister tallyman, tally me banana

 

Ach
24.01.26
Seite 1818

 

eh alles Banane...

 

Schon klar, Herr Zeller
23.01.26
Seite 1818

 

Die Banane war einmal das demokratische Schlüsselobst für Gesamtdeutschland, sozusagen der gelbe Tod des Sozialismus, ein zutiefst ikonisches Krummgewächs des Kapitalismus etc. pp. Und heute? Geht's nur noch darum, wieviel die Banane kostet, siehe ZZ 1818. Das heißt aber: Jeder KANN sie kaufen, wenn er existentiell darauf angewiesen ist oder es zu sein glaubt. Der Kapitalismus verlangt bloß von ihm, dass er dann etwas anderes NICHT kauft – und auch das nur vorübergehend. Er verlangt KEINEN Verzicht – weshalb es auch nicht zu Bananen-Deprivation kommen kann, also zu mehr oder minder schweren Entzugserscheinungen.

Der eigentliche Witz an der Sache ist nun aber, dass es solche Bananen-Entzugserscheinungen gar nicht gibt. Kein Mensch braucht zum Überleben Bananen! Schon gar nicht täglich! Und auch dann nicht, wenn er in den rechten Bundesländern lebt! (Also auf meiner Karte sind die alle rechts. Ich hab gerade nochmal draufgeschaut.)

Die ZZ kann natürlich trotzdem eine Bananenstory bringen, ganz klarer Fall. Wir sind ja hier nicht bei Lanz oder so. ABER, lieber Herr Zeller, wenn Sie in Ausgabe xy eine Bananenstory bringen, jedoch NICHT auch eine Nacktbarin, dann ist das problematisch. Dann kann es wirklich zu Entzugserscheinungen kommen! Leser "Banana Joe" hat geschrieben: "Die vollbekleidete Seite 1818 ist bis auf das gut gelungen." Das ist zurückhaltend formuliert, aber inhaltlich klar wie Günthers "Ja": Banana Joe will's nicht nur vollbekleidet. Er vermisst eine Nacktbarin! Und ich auch! Er und ich = wir, also:

Wir fordern: JEDE Ausgabe der ZZ mit Nacktbarin!

 

Klimalügner
23.01.26
Seite 1818

 

Hinter jeder Kaltfront lauert eine Hitzedürre!

 

Der Kaiser auf der Elektrischen
23.01.26
Seite 1818

 

"Grieß ich durch Anlegen von linke Hand an Kopfbedeckung."
"Mach dett man, Jungeken, mach dett man. Der Kaiser nischt wie runter von die Elektrische, dir rechts und links in die Fresse gehauen...".

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Juli 2021

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Kanzlerin wird keine Sommerpressekonferenzen mehr geben
Ihre Sommerpressekonferenz in der Bundespressekonferenz war Angela Merkels letzte. In ihrer kommenden Amtsperiode wird sie so was nicht mehr nötig haben. «Und deshalb sage ich eindeutig, wir haben jetzt die Möglichkeit, zu einem Wahlergebnis zu kommen, das keiner will und wo die Menschen sagen, dass wir auf Bewährtes zurückgreifen», erklärt sie die Aussicht, dass Annalena Baerbock zur Bedingung für Schwarz-Grün macht: nur unter Kanzlerin Merkel.

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Alle kennen das Phänomen: Einen Monat nach dem längsten Tag, der den Sommerbeginn markiert, ist es länger hell, als es einen Monat davor gewesen ist. Müsste es nicht zur gleichen Zeit vor und nach dem längsten Tag gleichlang hell bleiben? «Ja, müsste es», sagen Experten, verweisen aber auch auf die Wissenschaft, der man folgen muss. Und die wartet noch auf Studien der Bertelsmannstiftung.

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Die Vermutung steht kurz davor, sich zum Verdacht zu erhärten. Antikommunisten versuchen, die Flut zu instrumentalisieren, um sich als Opfer zu stilisieren. Wie soll man damit umgehen? «Es sind nur wenige, und ein bloßer Verdacht reicht nicht; es muss schon klar ausrecherchiert sein, dass ihn jemand geäußert hat», lautet die Richtlinie von Tom Buhrow.

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Wenn es darum geht, klare Zeichen zu setzen, ist der Bundespräsident nicht weiter als gedacht. So auch beim Besuch der Flutopfer, wo er sich stilecht mit regionalem Schlamm einrieb. «Es kann kein einfaches Zusehen geben, wenn der Schlamm droht, zum Schlammassel zu werden», sagte er dem ZZ-Netzwerk.

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