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zu Seite 1112 


Seite 1          

Wir haben Platz ...
31.07.26
Seite 1899

 

... angst.

 

Shelli Dark
31.07.26
Seite 239

 

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Alles Vorurteile
31.07.26
Seite 1899

 

Einst zog er durch Marokkens Weiten,
sah Wüsten, Sand und Dromedare,
verweilt' in Casablancens Kneipen
und ließ sich schneiden Bart und Haare

beim besten örtlichen Barbiere.
Hier endet die Geschichte leider,
denn's zeigte sich trotz Schaumes Schmiere:
Der Bursche war ein Halsabschneider.

 

KGE
31.07.26
Seite 1899

 

Wir kriegen neue Menschen geschenkt. Ich freue mich.

 

ZZZukunft
31.07.26
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In Spanien werden an den Balkonen bereits NATO Stacheldraht angebracht um die Migranten abzuhalten.

 

Wer hat's gesagt?
31.07.26
Seite 1899

 

"Wir haben Neger."

 

Lex Merkel
31.07.26
Seite 1899

 

Wanderer, kommst du nach Tanger,
verkündige dorten, sie können alle kommen,
wie das Gesetz es befiehlt.

 

Es ist
31.07.26
Seite 1899

 

auch die eine oder andere Quotennegerin mit dabei.

 

Berlin inside
31.07.26
Seite 1899

 

+++ Der Sondergesandte Jens Spahn und sein Mann werden vermisst. Kurz nachdem sie in Ceuta angekommen sind und erste Regenbogenflaggen verteilten, wurden sie von einer begeisterten Migrantenmenge umringt und sind seitdem spurlos verschwunden. Die spanische Polizei konnte bisher am Strand von Ceuta lediglich eine hochpreisige Socke von Spahn auffinden, und von seinem Mann lediglich den Unterkiefer. Die Suche wird fortgesetzt. Ein Sprecher der spanischen Polizei: „Es fehlt ja noch der Oberkiefer und die andere Socke“. ++++

 

Berlin inside
31.07.26
Seite 1899

 

+++ Der ehemalige CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Jans Spahn wird als Sondergesandter der Regierung nach Ceuta geschickt, um dort die Migranten zu überzeugen, wieder nach Marokko zurückzukehren. Spahn: „Ich werde mit meinem Mann nach Ceuta reisen und bin sicher, dass wir beide zusammen auf die Migranten beruhigend wirken werden.“ +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. Juli 2021

Präsident Abbas startet zu Flug ins All
Nach den Weltraumflügen von Jeff Bezos und Richard Branson ist Palästinenserpräsident Mahmut Abbas nun der dritte im Bunde, der sich auf einen privaten Trip in den Weltraum begibt. So langsam verliert man den Überblick, war Elon Musk schon? Jedenfalls ein großartiges Erlebnis, funkte Abbas an die ZZ.

Kanzlerin wird keine Sommerpressekonferenzen mehr geben
Ihre Sommerpressekonferenz in der Bundespressekonferenz war Angela Merkels letzte. In ihrer kommenden Amtsperiode wird sie so was nicht mehr nötig haben. «Und deshalb sage ich eindeutig, wir haben jetzt die Möglichkeit, zu einem Wahlergebnis zu kommen, das keiner will und wo die Menschen sagen, dass wir auf Bewährtes zurückgreifen», erklärt sie die Aussicht, dass Annalena Baerbock zur Bedingung für Schwarz-Grün macht: nur unter Kanzlerin Merkel.

Häufige Frage: Warum werden die Tage eigentlich langsamer wieder kürzer, als sie länger geworden sind?
Alle kennen das Phänomen: Einen Monat nach dem längsten Tag, der den Sommerbeginn markiert, ist es länger hell, als es einen Monat davor gewesen ist. Müsste es nicht zur gleichen Zeit vor und nach dem längsten Tag gleichlang hell bleiben? «Ja, müsste es», sagen Experten, verweisen aber auch auf die Wissenschaft, der man folgen muss. Und die wartet noch auf Studien der Bertelsmannstiftung.

Einige der Flutopfer sollen in die antikommunistische Szene vernetzt sein
Die Vermutung steht kurz davor, sich zum Verdacht zu erhärten. Antikommunisten versuchen, die Flut zu instrumentalisieren, um sich als Opfer zu stilisieren. Wie soll man damit umgehen? «Es sind nur wenige, und ein bloßer Verdacht reicht nicht; es muss schon klar ausrecherchiert sein, dass ihn jemand geäußert hat», lautet die Richtlinie von Tom Buhrow.

Klares Zeichen der solidarischen Anteilnahme: Bundespräsident Steinmeier reibt sich mit Schlamm ein
Wenn es darum geht, klare Zeichen zu setzen, ist der Bundespräsident nicht weiter als gedacht. So auch beim Besuch der Flutopfer, wo er sich stilecht mit regionalem Schlamm einrieb. «Es kann kein einfaches Zusehen geben, wenn der Schlamm droht, zum Schlammassel zu werden», sagte er dem ZZ-Netzwerk.

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