Angebote

Frechheit
Frechheit


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch  •  unabänderlich  •  präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1105 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
04.11.26
Seite 1941

 

Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.

 

@@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1941

 

Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?

 

Endlich
04.11.26
Seite 1941

 

Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.

 

Lesender
04.11.26
Seite 1941

 

Ich freue mich auf die Buchmesse "Seitenwechsel" in Halle. Da treffe ich bestimmt Herrn Zeller!

 

@Alle Verlage lehnen ab
04.11.26
Seite 1941

 

Frank-Walter hat nur diesen einen Fehler gemacht:
Das Pseudonym. Man bedenke, Merkel konnte ihr Buch unter dem Titel "Freiheit" veröffentlichen, obwohl genau das Gegenteil drinsteht, und das ging nur unter Klarnamen. Die Ex-Kanzlette will jeder verlegen, da wird dann nicht so genau hingeguckt. Bei dem anonymen Frank-Walter dagegen haben sie jedes Wort dreimal umgedreht, was aus Autorensicht leicht schiefgehen kann. Aber was steht eigentlich in dem Buch drin? Das wüsste man dann doch gern! Oder wenigstens: Wie lautet der Titel? Vielleicht einfach "Unsere Demokratie", Untertitel "Warum wir sie wirklich um absolut jeden Preis vor Falschwählern beschützen müssen"? Oder was Kunstkritisches, z.B. "Die erotische Skulptur im repäsentativen Umfeld der Staatsmacht"? Herr Zeller, bitte recherchieren Sie das!

 

@grad noch
04.11.26
Seite 1941

 

6dimensionale Bilder sind einfach 6 eindimensionale Bilder nebeneinander.
Eindimensionale Bilder geradlinige senkrechte oder waagerechte Striche.Schaut man eindimensionale Bilder länger an, sind sie dadurch 2dimensional, dann reichen schon 3, um ein 6dimensionales zu erzeugen. Oder 4, wenn eines nicht angesehen wird, um ein 7dimensionales...Frag deinen Politiker, den du nicht gewählt hast, der weiss Bescheid.

 

@Hitler hatte nur einen Hoden
04.11.26
Seite 1940

 

Genau, und deswegen kann er kein Neger gewesen sein, wie Sie richtig sagen. Aber wussten Sie auch, dass Goebbels kein Arier war? Das lässt sich genauso leicht beweisen wie Hitler und Neger, nämlich so: Goebbels hatte einen Klumpfuß. Aber ein Arier könnte den überhaupt nich haben! Viel zu gutes und reines Erbmaterial! So, jetzt ist das auch mal vom Tisch.

 

Bunte Präsidentin
04.11.26
Seite 1941

 

als Nachfolge vom Eimer Steine soll doch bitteschön U., das elende Leiden werden. Ob Klöckner große Glocken schwingen und Aigner sich eignen würde, ist unwichtig. Sie würden nur in Streit um die Macht über den Staat mit der elenden Leiden geraten. Außerdem haben beide einen riesigen Rückstand in der Inkontinenz, quatsch Inkompetenz.

 

Gescheiterte Frauen
03.11.26
Seite 1940

 

Ich wünsch' hinfort mir in die Fremde
die Kutterin und die Frau Emde.
Bei Erlap Efril geh' ich weiter;
die will ich auf dem Haufen Scheiter.

 

Lieblingsbegriff
03.11.26
Seite 1940

 

"Menschen mit Redaktionshintergrund"
für sogenannte "Journalisten".

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
04.11.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

1 bis 19
Messe Seitenwechsel
Vera Lengsfeld
Dushan Wegner
Great Ape Project
Tichys Einblick
Reitschuster
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
Tagesschauder
Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Seniorenakrützel
Solibro Verlag
Stop Gendersprache Jetzt
Gemälde
Publico Magazin
Beantwortungs­beauftragter

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Juli 2021

Diese klare Ansage hat die Heinrich-Böll-Stiftung für alle, die an der Befähigung von Annalena Baerbock zweifeln
Normalerweise hält sich die grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung nicht mit verbalen Klärungen auf, wenn feindliche Aktivitäten an Boden gewinnen, aber jetzt ist Wahlkampf, und da setzt man auf Toleranz. Annalena Baerbock war Promotionsstipendiatin, nur eben ohne Promotion. Nachdem der politische Gegner die heuchlerische Frage nach ihrer Befähigung ins Spiel wirft, stellt die Stiftung klar: «Wer in der Lage ist, ein Buch abzuschreiben, gilt bei den Grünen als hochbegabt.» Damit sollte die Sache vom Tisch sein.
Steht bereit: Ersatzkandidatin Lenaanna Bockbaer

Polizeiskandal: Chat-Gruppe örtlicher Polizisten hat nicht Tweet mit «ACAB» geteilt
Der Innenminister des örtlichen Bundeslandes hat eine Polizeiwache aufgelöst, deren Beamte sich in die Nähe von steuerborddunkelm Gedankengut begeben haben. Posts und Tweets des Staatssekretärs mit dem demokratischen Bekenntnis «ACAB» wurden weder mit Likes versehen noch geteilt. Die Sache flog auf im Rahmen einer Routinekontrolle privater Chatgruppen. «Wir entschuldigen uns bei der Tagesschau», sagte der Sprecher der Staatskanzlei der ZZ-Tagesschau.

Mit der Mode: Nachbarin bevorzugt Delta-Variante
Die Delta-Variante kommt gerade noch rechtzeitig in Mode, bevor schon die Lambda-Variante ihren Siegeszug antritt. Ob die Wellen zu Interferenzen neigen, darüber hat das Robert-Drosten-Institut erst eine wissenschaftliche Meinung, wenn diese von der Politik bestätigt wird. «Eine Verwechslung mit der Lambada-Variante ist auszuschließen, die gibt es aus virologischer Sicht gar nicht», sagte SPD-Tanzexperte Karl Lauterbach der ZZ-Mediengruppe.

Grünen-Logo ist rassistisch: Nur die hellen Blüten der Sonnenblume sind abgebildet
Das Grünen-Logo zeigt eine Sonnenblume? Das ist so weit gefehlt, wie der Irrtum verbreitet ist. Sonnenblumen sind Korbblütler, die äußeren Blätter sind Blüten genauso wie der innere dunkle Teil, der die beliebten Kerne macht. Aber was ist im Bild? Der helle Teil. Und das bei denen. Ein unhaltbarer Zustand. Überhaupt, kommt die Sonnenblume vielleicht aus den Kolonien? Werden wir herausfinden.

Für Wahlplakat-Foto verkleidet sich Armin Laschet als Krankenschwester
Eine Krankenschwester auf dem CDU-Wahlplakat ist in Wirklichkeit gar keine, sondern Armin Laschet. Die Aufregung darüber findet Anja Reschke verlogen: «Wieder typisch, die verkleidete Frau wird entlarvt, aber niemanden hätte es gekümmert, wenn es um einen Mann gegangen wäre», sagte sie der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern