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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1104 


Seite 1          

Ganz klar:
14.06.26
Seite 1878

 

Zeller for Bundespräsident! Das ist alternativlos!

 

Nacht der Kulturen Göttingen
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ Schüsse auf offener Straße bei Göttinger Nacht der Kulturen +++ "Göttingen bleibt divers und bunt - einschließlich der Flintenkultur. Das ist eben die Göttinger Art eines modernen Grünen Schützenfestes der Kulturen", so der Göttinger Doyen der Grünen Jürgen Tritt-Ihn +++ Der Schützenkönig Herr Einmann war am Morgen noch auf der Flucht, die Polizei betonte allerdings, es handele sich weder um einen Flüchtling noch um einen Geflüchteten, sondern um einen Flüchtigen.

 

ZZ-Hansa Technik
14.06.26
Seite 1878

 

Eilmeldung +++ SPD-Chef Lars Klingbeil verlangt von CDU-Kanzler Merz, Haltung zu zeigen und den rechten Flügel seines Jets abzunehmen +++ "In Zeiten von bedrohlichem Faschismus weltweit ist dieser Schritt des deutschen Kanzlers längst überfällig", so Klingbeil am Abend beim ZZ-Sommerfest in der ZZ-Lounge am Berliner Thiergarten.

 

Animalisch
14.06.26
Seite 1878

 

+++ Berliner Stadtwildschweine immer unzufriedener mit Kai Wegner +++ Sonntagsfrage mit klarem Ergebnis: Sie wollen rot-rot-grüne Regierung +++ Sprecher-Eber Wutz J. Grunz: "Wir erhoffen uns mehr Schlammkuhlen und eine liberalere Drogenpolitik" +++ Wildschweindrogen: Die angesagtesten kosten ein Schweinegeld – wann gibt es endlich öffentliche Zuschüsse? +++ Verkauf nur durch Fachpersonal erlaubt – Görli-Drogenneger schneiden am besten ab +++ Görli-Penner wütend: "Was da abläuft, ist eine einzige Sauerei" +++ Rote Säue: SPD ist viel schlimmer fürs Stadtbild +++ Kai Wegner: "Allerdings! Lieber Schlammwühler als Pastetenfresser" +++

 

Sextremes Leid
14.06.26
Seite 1878

 

"Keine Kanzlernutte vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Monique und wischte sich die Tränen ab. "Doch, ich", sagte Chantal mit brechender Stimme. Die beiden Merz-Opfer boten ein Bild des Jammers. Sie wussten: Was geschehen war, war geschehen. Hier ließ sich nichts mehr rückgängig machen. Ihr Leben war wohl unwiderruflich zerstört. Vielleicht konnte ihnen der linke Flügel von SPD und DGB noch ein bisschen späte Genugtuung verschaffen, aber mehr war sicher nicht mehr drin. Draußen sank traurig der Abend, und ein paar Amseln sangen ihre melancholischen Weisen dazu. Es war alles, alles aus.

 

Next Bundespräsident:in
14.06.26
Seite 1878

 

Es sind ja Horrorgerüchte in Umlauf, dass es Merkel werden könnte oder auch Hape Kerkeling, aber zum Glück hat sich die Lage komplett entschärft: Es gibt eine Doppelspitze mit Merkel und Kerkeling. Und falls Kerkeling gerade mal wieder weg sein sollte, übernimmt Grönemeyer seine Position, er hat schon fest zugesagt. Uff!

 

@Quatsch
14.06.26
Seite 1878

 

Aber Gehalt, nicht gerade wenig, bekommen Voigt, Merz und Bas, kein ZZ-Leser für seinen Brief.

 

Quatsch
13.06.26
Seite 1878

 

Jeder ZZ-Leserbrief ist gehaltvoller als ein KI-Text von Mario Voigt oder eine Rede von Merz. Oder eine Rede von Bas. Muss ich weitermachen?

 

Die ZZ-Leserbriefspalte
13.06.26
Seite 1878

 

Kein CEO vor Zeller hat so etwas ertragen müssen, fürchte ich. Aber er ist selber schuld, weil er nicht zensiert. Ist das Masochismus?

 

Tatsache
13.06.26
Seite 1878

 

Ich bin selber Porschender und kann erklären, warum wir Porschenden so gern im Kreis fahren: Wir sind sportliche Autofahrende und lieben Autorennen. Bei denen geht es ja auch im Kreis.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juli 2021

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt vor Tortenschlacht im Wahlkampf
Mit klaren Worten hat der Bundespräsident daran erinnert, dass die demokratischen Parteien am Ende doch «ein- und dieselbe Soße ist, die uns eint». Darum sollten Parteien, die prinzipiell regierungsfähig seien, sich auf die Rettung des Klimas und der gemeinsamen Werte konzentrieren und die Kräfte gegen die Opposition bündeln. «Mit meiner Bereitschaft zu zweiten Amtszeit habe ich dazu das Signal gesetzt, dass der gemeinsame Sektor nicht in wahltaktische Manöver ausfransen darf, wie es bei Tortenschlachten unweigerlich der Fall wäre.»

Diese Überraschung blieb vom Abzug der Nato-Truppen aus Afghanistan
Die westlichen Truppen haben die Haupt- und Nebenquartiere in Afghanistan geräumt. So langsam staunt man, wie stabilisierend sie doch gewirkt haben. Aber den Taliban hinterließen sie noch eine weitere Überraschung; diese fanden im verlassenen Führungsstabsbüro die Koordinaten des Trump-Tower. «Das ist ja mal was», sagte Mullah Omar der ZZ.

Etwas anderer örtlicher Typ ist einzig, nicht artig
Unter dem Motto «Einzig, nicht artig», das zugleich Alleinstellungsmerkmal ist, startet der etwas andere örtliche Typ in die nächste Runde in Sachen Optimierungsmanagement. «Voll durchstarten geht nur, wenn die Vorbereitungen auf Hochtouren gelaufen sind», erklärt er der ZZ. «Wobei ich da noch Luft nach oben sehe», räumt er ein.

Behörden sind den Hintermännern der Impfterminschwänzerei auf der Spur
Das Komitee für Genaue Beobachtung wird die Hintermänner und Anstifter sowie Rädelsführer, die für die Impfboykotts verantwortlich sind, noch vor der Bundestagswahl dingfest machen. «Der angerichtete Schaden wird ihnen in Rechnung gestellt, und ihre Organisationen werden mit Stumpf und Stiel ausgemerzt», sagten Horst Seehofer und Karl Lauterbach in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Skandal aufgeflogen: Angebliches Buch von Annalena Baerbock «Jetzt» war eine Fälschung, das richtige erscheint nächste Woche
Das Buch, um das es geht, ist gar nicht das, was Annalena Baerbock geschrieben hat. Jamand hat die Druckdateien ausgetauscht. «Ich muss mir vorwerfen lassen, dass ich das gedruckte Buch nicht noch mal gelesen habe, ob es wirklich das gleiche ist, aber die Zeit war nicht und ich hätte mir auch nie vorstellen können, dass das nötig ist, mit so viel Böswilligkeit der Trollszene hätte ich nun doch nicht gerechnet oder kalkuliert», sagte sie der TAZZ.

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