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zu Seite 1101 


Seite 1          

Next Bundespräsident:in
14.06.26
Seite 1878

 

Es sind ja Horrorgerüchte in Umlauf, dass es Merkel werden könnte oder auch Hape Kerkeling, aber zum Glück hat sich die Lage komplett entschärft: Es gibt eine Doppelspitze mit Merkel und Kerkeling. Und falls Kerkeling gerade mal wieder weg sein sollte, übernimmt Grönemeyer seine Position, er hat schon fest zugesagt. Uff!

 

@Quatsch
14.06.26
Seite 1878

 

Aber Gehalt, nicht gerade wenig, bekommen Voigt, Merz und Bas, kein ZZ-Leser für seinen Brief.

 

Quatsch
13.06.26
Seite 1878

 

Jeder ZZ-Leserbrief ist gehaltvoller als ein KI-Text von Mario Voigt oder eine Rede von Merz. Oder eine Rede von Bas. Muss ich weitermachen?

 

Die ZZ-Leserbriefspalte
13.06.26
Seite 1878

 

Kein CEO vor Zeller hat so etwas ertragen müssen, fürchte ich. Aber er ist selber schuld, weil er nicht zensiert. Ist das Masochismus?

 

Tatsache
13.06.26
Seite 1878

 

Ich bin selber Porschender und kann erklären, warum wir Porschenden so gern im Kreis fahren: Wir sind sportliche Autofahrende und lieben Autorennen. Bei denen geht es ja auch im Kreis.

 

Leider auch noch
13.06.26
Seite 1878

 

Die porschenden Arbeitgebenden verhunzen das Stadtbild, und das schon seit Adenauers und Erhards Zeiten. Hier sollte der Kanzler ansetzen.

 

Witz:
13.06.26
Seite 1878

 

Schaltet ein Autofahrer sein Radio ein,just,als die Meldung von einem Geisterfahrer erschallt. Ruft er aus:"Einer? Hunderte!" Was hab´ ich da in Multifalt gelacht und gleich von Bärbel Braun gedacht.

 

Herr Zeller, Herr Zeller
13.06.26
Seite 1837

 

Fahren Sie auch den ganzen Tag mit dem
Porsche im Kreis herum ?

 

Ede
13.06.26
Seite 1878

 

Gludernde Lot

 

@ Was wäre wenn
13.06.26
Seite 1878

 

Eine solche Geste mit Vorbildwirkung könnte in der SPD auch wieder die Glut entfachen für das
- Wann wir schreiten Seit an Seit … - Zusammengehörigkeitsgefühl.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Juni 2021

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Hinterteile sind so eindeutig erkennbar wie Gesichter? Nicht für alle Menschen. Gesäßblindheit, die Unfähigkeit, Hintern zu erkennen, ist weite verbreitet als gedacht. Die Betroffenen fühlen sich potentiell stigmatisiert und sprechen darum nicht offen über ihre Beeinträchtigung. «Zu Recht, das ist ja auch blöd», sagen Experten übereinstimmend.

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(Abbildung von Renate Künast geschmacksrechtlich nicht möglich)

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Ein Jahr Lockdown hat doch nicht gereicht, um den Großen Reset durchzuführen. Darum will der Bundespräsident mit einer zweiten Amtszeit in die Verlängerung gehen, stimmt aber Deutschland auch gleich auf weitere Mutationswellen ein. Auch Bildungsministerin Karliczek betont die Notwendigkeit, das griechische Alphabet zu lernen. «Die Mutanten Phi und Omikron werden es in sich haben, was Ansteckungszahlen und Intensivbettenschwund angeht», sagte sie der ZZ. Bundespräsident Steinmeier kündigt im ZZ-Podcast an: «Wir alle haben die Bereitschaft der Menschen in unserem Lande unterschätzt, den Auflagen Folge zu leisten, um eine gemeinsame Bewältigung voranzubringen, jetzt ist die Politik in der Pflicht, ihren Teil für den Großen Schritt nach vorn zu gestalten. Eine gemeinsame Zukunft muss jetzt beginnen.»

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