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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1100 


Seite 1          

OB Dominik Krausam
31.07.26
Seite 1899

 

Achtung: Die Stadtverwaltung München plant die Einführung von Smart Faucets, Wasserhähne mit SmartMeter Funktion. Damit kontrollieren wir den Wasserverbrauch der Bürgenden und können den Klimatod der Erde noch rechtzeitig stoppen.

 

Bundeshitzeamt
31.07.26
Seite 1899

 

Eilmeldung +++ Grüne planen Pflicht zur Hitzeschutzimpfung +++ "Angesichts der zehntausenden Hitzetoten wöchentlich brauchen wir schnelle und wirksame Maßnahmen für den Hitzeschutz", so Konstantin von Kotz am Abend +++ SPD-Gesundheitspolitiker Lauterfluss kündigt verschärfte Maßnahmen für Impfverweigerer an +++ "Ich kann meine früheren Netzwerke wieder reaktivieren und kann die Bestellung von 10 Millionen Hitzeschutz-Impfdosen anbieten", so der ehemalige Gesundheitsminister und Leihvater Spahn zur ZZ +++ Tübingens OB Boris Aufderpalme verlangt 4 Mrd. Euro Bundesmittel für das neue Tübinger Startup HeatVac, welches mRNA-Hitzeschutzimpfungen revolutioniert hat +++ Bundeskanzler März hat seine Zustimmung signalisiert, erwägt aber im Vorfeld bereits zurückzurudern

 

Spekulatius
31.07.26
Seite 1899

 

zu Söders Spahn-Ankündigung:
„Weiß er zu viel?“ Muss man ihn mit einem Regierungsamt wieder besänftigen, damit er schweigt, nicht plaudert oder sein Wissen in Biographien und medialen Gastbeiträgen vermarktet?

Ach ja, der Jens könnte zumindest sein eigenes Wissen und Erlebtes in Gastbeiträgen vermarkten, im Gegensatz zum Parteifreund Mario, der dafür die KI bemühen muss.

 

@mimimi
31.07.26
Seite 1899

 

mich schmerzt manchmal mein Stuhl. Der vom Kanzler geht mir a.A. vorbei.
Ich kauf mir aber morgen einen neuen!

 

72 Jungfrauen
31.07.26
Seite 1899

 

sind dort das, was bei uns Lechts-Ekzem ist: alle.

 

Es wird Zeit
31.07.26
Seite 1899

 

für eine mRNA-Antihitze-Impfung, dann könnte der Konzern, der An der Goldgrube residiert, auch wieder seinen Teil zum Wirtschaftswachstum beitragen.

 

Dümmerer Leser
31.07.26
Seite 1898

 

Dunja schreibt man mit F. Fossa: der Graben, die Grube, das Loch ;-)

 

Ich will doch nur
31.07.26
Seite 1899

 

mein Recht auf Kommunismus ausleben, sagte Heidi Reichinnek und stieg in ihren staatseigenen BMW.

 

Hat er gerade gesagt
31.07.26
Seite 1899

 

Södolf findet Spahn gut. Sex gehabt?

 

Rein sprachlich
31.07.26
Seite 1899

 

Anschlagende Islamisten. Ist das nur konsequent linksgrammatikalisch oder schon durchgeknallt? Man kann den Unterschied so schwer erkennen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2021

Duracell-Hase hört auf
Nach mehrjährigem Trommeln «wie unter Strom» hört der Duracell-Hase jetzt auf. «Die anderen haben schon lange vor mir aufgehört», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Irgendwann wird es eben doch mal Zeit, sich nach anderen Herausforderungen umzusehen.»

Die Generation Corona wird eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt haben
Die Generation der jungen Menschen, die ein Jahr Ausfall hatte, wird gestärkt in die Zukunft gehen. Denn sie nimmt für das Leben mit, dass Schulstoff überbewertet wird. Abe noch wichtiger: Sie erlebt, dass staatliche Maßnahmen darin münden, dass Wahlen anstehen und es danach genauso weitergeht, aber eben mit einer verjüngten Kanzlerin, die die Corona-Generation verkörpert, ohne ihr angehört zu haben. Das schafft das nötige Vertrauen, das für den Zusammenhalt so wichtig ist.

Kanzlerin gibt Einblick in ihr Innerstes: «Sintflut könnte noch im Sommer hereinbrechen»
Ungewöhnlich emotional und nachdenklich zeigte sich Angela Merkel im ZZ-Sommerinterview. Sorgen bereitet ihr die Gefahr, dass die Sintflut noch im August oder Anfang September über uns hereinbrechen könnte. «Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich da nicht sagen kann, das interessiert mich nicht mehr, und deshalb sehe ich die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen noch vor der Sommerpause in die Wege zu leiten», so die Kanzlerin.

Grußwort des Bundespräsidenten zur Nummer 1.100 der ZZ
«Unser aller Glückwünsche gelten den Empfängern. Die eintausendeinhundertste Ausgabe der ZZ ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, der uns schon viele Meilensteine beschert hat und, diese Erwartung darf ich im gemeinsamen Interesse formulieren, in die zielführende Richtung eingeschlagen wird. Die ZZ ist ein wichtiger Baustein der Vielfalt unserer Informationsgesellschaft, die zum wesentlichen Teil durch Medien am Laufen gehalten wird. Aber weder Medien noch Informationen sind Selbstläufer und Selbstläuferinnen, wir alle müssen jeden Tag aufs Neue unserer Verantwortung ins Gesicht sehen, das wir selbst in der Hand haben. Die Demokratie kann dem Druck standhalten, der ihr von innen und von außen, vor allem aber von der Seite gemacht wird. Und darum haben wir allen Grund, uns im Erreichten zu sonnen, ohne uns darauf auszuruhen.»

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