Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Die sogenannten Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft, von denen in jüngster Zeit zunehmend die Rede ist – siehe unter anderem den vorherigen Beitrag im Forum – müssen wohl als unbestreitbar gelten, seit sie vom jungen Bartholdy-Preisträger Clemens Bartholdy so exuberant inflammiert werden. Der Vorgang als solcher ist selbstverständlich nicht metanorm und somit auch nicht kritikabel; ferner sind an ihm keine habermastischen Horreszenzen oder auch nur Fluktualien zu erkennen, die einen cinematrophischen Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können in der Lage wären. Gleichwohl muss, bei aller benevolenten Konfidenz in die intrinsische Bonität dieser Crescentien, die Frage inhaliert werden, wie friktiv diese sogenannten Bartholdysierungstendenzen denn nun eigentlich, denn nun wirklich sein können, wo sie doch – ein bisher nicht dyskartierter Einwand! – immanent apothektisch konfuderieren, und zwar ganz besonders mit dem, was wir die äußere Realität zu nennen uns angewöhnt haben, vielleicht auch: uns dazu verstiegen haben. Aus der Perspektive der Transphilosophie wäre jedenfalls festzuhalten: Die Bartholdysierung ist beweispflichtig. Sie muss zunächst und zuvörderst nachweisen, ob – und wo genau – ihre behaupteten gesellschaftlichen Influeszenzen randalieren, wo sie möglicherweise auch interkopulieren, und vor allem, welche klyptoklinen Reaktanzen sie auszulösen imstande sind. Es dürfte jedenfalls kaum zu hyperkumulativ sein, hier abschließend festzustellen: Von der Antwort auf diese Rogatikel hängt der gesamte gegenwärtige und zukünftige Ruf der Gesellschafts-Bartholdysierung ab.
@@Hitler hatte nur einen Hoden 04.11.26
Seite 1941
Aber wenn Hitler nur einen Hoden hatte und Neger drei haben, wieviel Hoden hätte Hitler dann gehabt, wenn er ein Neger gewesen wäre?
Nach langem Hin und Her wurde jetzt auch einmal der Bartholdy-Preis ohne Mendelssohn vergeben. Er versteht sich als merkelfeindlicher Kampf-Preis für Verdienste um Volk und Kultur im Bartholdysche Sinn. Zum ersten Bartholdy-Preisträger gekürt wurde pikanterweise Clemens Bartholdy, ein später Nachfahre des legendären Bartholdy (ca.
1831-1908). In seiner Danksagung begrüßte der Preisträger die "klaren Bartholdysierungstendenzen in der Gesellschaft" und grenzte sich zugleich scharf vom Mendelssohnismus ab. Das Publikum, das in der Bartholdy-Preisverleihung an einen Bartholdy zunächst Vetternwirtschaft sah, erlag bald dem Charme und der Intelligenz von Clemens Bartholdy. Der junge Mann erhielt stehende Ovationen und wurde schließlich unter "Bartholdy!"-Rufen aus dem Bartholdy-Saal der Stadthalle getragen.
I was looking at zellerzeitung.de and thought this might be useful. Are you looking for more traffic right now?
I help out at Vantovo. We send targeted visitors to websites through an ad network of thousands of partner domains. You choose the keywords and the area you serve, and the system handles the rest.
We offer a 7-day free trial that sends up to 7,000 targeted visitors per day, and it's cancel anytime.
Frank-Walter hat nur diesen einen Fehler gemacht:
Das Pseudonym. Man bedenke, Merkel konnte ihr Buch unter dem Titel "Freiheit" veröffentlichen, obwohl genau das Gegenteil drinsteht, und das ging nur unter Klarnamen. Die Ex-Kanzlette will jeder verlegen, da wird dann nicht so genau hingeguckt. Bei dem anonymen Frank-Walter dagegen haben sie jedes Wort dreimal umgedreht, was aus Autorensicht leicht schiefgehen kann. Aber was steht eigentlich in dem Buch drin? Das wüsste man dann doch gern! Oder wenigstens: Wie lautet der Titel? Vielleicht einfach "Unsere Demokratie", Untertitel "Warum wir sie wirklich um absolut jeden Preis vor Falschwählern beschützen müssen"? Oder was Kunstkritisches, z.B. "Die erotische Skulptur im repäsentativen Umfeld der Staatsmacht"? Herr Zeller, bitte recherchieren Sie das!
6dimensionale Bilder sind einfach 6 eindimensionale Bilder nebeneinander.
Eindimensionale Bilder geradlinige senkrechte oder waagerechte Striche.Schaut man eindimensionale Bilder länger an, sind sie dadurch 2dimensional, dann reichen schon 3, um ein 6dimensionales zu erzeugen. Oder 4, wenn eines nicht angesehen wird, um ein 7dimensionales...Frag deinen Politiker, den du nicht gewählt hast, der weiss Bescheid.
Genau, und deswegen kann er kein Neger gewesen sein, wie Sie richtig sagen. Aber wussten Sie auch, dass Goebbels kein Arier war? Das lässt sich genauso leicht beweisen wie Hitler und Neger, nämlich so: Goebbels hatte einen Klumpfuß. Aber ein Arier könnte den überhaupt nich haben! Viel zu gutes und reines Erbmaterial! So, jetzt ist das auch mal vom Tisch.
als Nachfolge vom Eimer Steine soll doch bitteschön U., das elende Leiden werden. Ob Klöckner große Glocken schwingen und Aigner sich eignen würde, ist unwichtig. Sie würden nur in Streit um die Macht über den Staat mit der elenden Leiden geraten. Außerdem haben beide einen riesigen Rückstand in der Inkontinenz, quatsch Inkompetenz.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2021
Duracell-Hase hört auf
Nach mehrjährigem Trommeln «wie unter Strom» hört der Duracell-Hase jetzt auf. «Die anderen haben schon lange vor mir aufgehört», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Irgendwann wird es eben doch mal Zeit, sich nach anderen Herausforderungen umzusehen.»
Die Generation Corona wird eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt haben
Die Generation der jungen Menschen, die ein Jahr Ausfall hatte, wird gestärkt in die Zukunft gehen. Denn sie nimmt für das Leben mit, dass Schulstoff überbewertet wird. Abe noch wichtiger: Sie erlebt, dass staatliche Maßnahmen darin münden, dass Wahlen anstehen und es danach genauso weitergeht, aber eben mit einer verjüngten Kanzlerin, die die Corona-Generation verkörpert, ohne ihr angehört zu haben. Das schafft das nötige Vertrauen, das für den Zusammenhalt so wichtig ist.
Kanzlerin gibt Einblick in ihr Innerstes: «Sintflut könnte noch im Sommer hereinbrechen»
Ungewöhnlich emotional und nachdenklich zeigte sich Angela Merkel im ZZ-Sommerinterview. Sorgen bereitet ihr die Gefahr, dass die Sintflut noch im August oder Anfang September über uns hereinbrechen könnte. «Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich da nicht sagen kann, das interessiert mich nicht mehr, und deshalb sehe ich die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen noch vor der Sommerpause in die Wege zu leiten», so die Kanzlerin.
Grußwort des Bundespräsidenten zur Nummer 1.100 der ZZ
«Unser aller Glückwünsche gelten den Empfängern. Die eintausendeinhundertste Ausgabe der ZZ ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, der uns schon viele Meilensteine beschert hat und, diese Erwartung darf ich im gemeinsamen Interesse formulieren, in die zielführende Richtung eingeschlagen wird. Die ZZ ist ein wichtiger Baustein der Vielfalt unserer Informationsgesellschaft, die zum wesentlichen Teil durch Medien am Laufen gehalten wird. Aber weder Medien noch Informationen sind Selbstläufer und Selbstläuferinnen, wir alle müssen jeden Tag aufs Neue unserer Verantwortung ins Gesicht sehen, das wir selbst in der Hand haben. Die Demokratie kann dem Druck standhalten, der ihr von innen und von außen, vor allem aber von der Seite gemacht wird. Und darum haben wir allen Grund, uns im Erreichten zu sonnen, ohne uns darauf auszuruhen.»