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Der Leihneger von Scharhörn könnte auch der bekannte weiße Neger Wumbaba sein, der, weiß der Himmel warum, dort angespült wurde, vielleicht vom Frachter gefallen, oder aus dem Fahrwerksschacht eines Flugzeugs gefallen.
Millionen deutsche Männer sind ihren Frauen schreiend davongelaufen, weil sie – die Männer – sch*** sind. Mit einem Leihneger kann das den Frauen nicht mehr passieren. Neger laufen nicht davon! Sie bleiben stets verfügbar, sie stellen sich mutig dem feministischen Hauskrieg, sie machen kein #Mimimi, sie etablieren sukzessive die Praxis "Bumsen statt Diskutieren", sie füttern die Trost-Hunde und -Katzen der Frauen – und beim Leihneger kommt noch hinzu: Vertragliche Bindung! Kein Abhauen möglich! Beruhigende Dauerpräsenz des männlichen Lebensabschnittsobjekts!
Nach dem Tankrabatt kommt nun der Leihnegerrabatt. Das Kabinett hat heute beschlossen, dass die Steuer auf Leihneger vorübergehend auf 10 Prozent gesenkt wird (vorher: 30 Prozent). Bundeskanzler Merz: "Millionen Frauen, denen bis dato die Männer schreiend weggelaufen sind und die sich daher Hunde und Katzen angeschafft haben, können sich nun für einige Monate einen preiswerten und agilen Leihneger leisten. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, und bald wird der produzierte kraushaarige Halbmohr lukrative Model-Angebote der Werbeindustrie bekommen."
Nach der Legalisierung der Leihnegerschaft durch die Regierung Klingbeil-Merz streben immer mehr Neger in die reproduktiven Berufe. Sie besinnen sich damit auf ihre natürliche Kernkompetenz und stellen diese entschlossen dem Markt zur Verfügung, so Marcel Fratzscher gegenüber der ZEIT. Der bekannte Nationalökonom warnte jedoch vor falschen Schlüssen: "Der Beruf Leihneger ist deshalb nicht wertvoller als andere Negerberufe. Ein hart arbeitender Drogenneger zum Beispiel wird auch weiterhin ein mächtiger Stützpfeiler unserer Zivilgesellschaft sein."
In der Berufsnegerstatistik rangiert der Drogenneger momentan noch deutlich vor dem Leihneger, aber es wird mit einem Tausch der Rangplätze gerechnet, sobald die ersten sichtbaren Ergebnisse vorliegen. Diese werden vor allem in der Werbung zu besichtigen sein. Berufe wie Bordneger werden dagegen auch weiterhin nur eine marginale Rolle spielen, heißt es beim Branchendienst "NegerWatch". Ein möglicher neuer Trend, so das Institut, sei der Beruf "Hausneger", der zwar Überschneidungen mit dem Leihneger aufweise, der aber dennoch ein "ganz eigenes, geschlossenes Berufsbild" repräsentiere.
Auch deshalb muß man ZZ lesen 26.04.26
Seite 1857
Schon Freud wußte, daß eine stabile Psyche
ais einer gesunden Harmonie von Ich, Es und
Überzeller entsteht.
Reim zweifelhafter Metrik, aber aus aktuellem Anlass 26.04.26
Seite 1857
Ein Drogenneger war ich,
mit der Nadel stich, stich, stich.
Ein Leihneger bin ich,
mit dem Penis, stich, stich, stich.
Aber Scharhörn gefällt mir
nicht, nicht, nicht.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2021
Duracell-Hase hört auf
Nach mehrjährigem Trommeln «wie unter Strom» hört der Duracell-Hase jetzt auf. «Die anderen haben schon lange vor mir aufgehört», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Irgendwann wird es eben doch mal Zeit, sich nach anderen Herausforderungen umzusehen.»
Die Generation Corona wird eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt haben
Die Generation der jungen Menschen, die ein Jahr Ausfall hatte, wird gestärkt in die Zukunft gehen. Denn sie nimmt für das Leben mit, dass Schulstoff überbewertet wird. Abe noch wichtiger: Sie erlebt, dass staatliche Maßnahmen darin münden, dass Wahlen anstehen und es danach genauso weitergeht, aber eben mit einer verjüngten Kanzlerin, die die Corona-Generation verkörpert, ohne ihr angehört zu haben. Das schafft das nötige Vertrauen, das für den Zusammenhalt so wichtig ist.
Kanzlerin gibt Einblick in ihr Innerstes: «Sintflut könnte noch im Sommer hereinbrechen»
Ungewöhnlich emotional und nachdenklich zeigte sich Angela Merkel im ZZ-Sommerinterview. Sorgen bereitet ihr die Gefahr, dass die Sintflut noch im August oder Anfang September über uns hereinbrechen könnte. «Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich da nicht sagen kann, das interessiert mich nicht mehr, und deshalb sehe ich die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen noch vor der Sommerpause in die Wege zu leiten», so die Kanzlerin.
Grußwort des Bundespräsidenten zur Nummer 1.100 der ZZ
«Unser aller Glückwünsche gelten den Empfängern. Die eintausendeinhundertste Ausgabe der ZZ ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, der uns schon viele Meilensteine beschert hat und, diese Erwartung darf ich im gemeinsamen Interesse formulieren, in die zielführende Richtung eingeschlagen wird. Die ZZ ist ein wichtiger Baustein der Vielfalt unserer Informationsgesellschaft, die zum wesentlichen Teil durch Medien am Laufen gehalten wird. Aber weder Medien noch Informationen sind Selbstläufer und Selbstläuferinnen, wir alle müssen jeden Tag aufs Neue unserer Verantwortung ins Gesicht sehen, das wir selbst in der Hand haben. Die Demokratie kann dem Druck standhalten, der ihr von innen und von außen, vor allem aber von der Seite gemacht wird. Und darum haben wir allen Grund, uns im Erreichten zu sonnen, ohne uns darauf auszuruhen.»