Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Küstenbarbie Schwesig, "Die Frau gegen Blau", ist gegen blau, aber wofür sie ist, sagt sie nicht. Halt, ich hab's: Küstensozialismus. Klar. Versteht sich von selbst. Das muss sie nicht extra dazusagen, das weiß jeder Seebär an MeckPomms Küste. Zumal sie mit den Küstenkommunisten von der SED kopuliert, die ganz ähnlich drauf sind. Und genau das wird nächsten Sonntag den Sieg bringen: Die AfD gewinnt die Wahl deutlich vor der SPD, aber Barbie und die SED kopulieren einfach weiter. Daran ist Merz übrigens mal nicht schuld! Okay, er kann sich nichts davon kaufen, wenn die CDU aus dem Landtag fliegt, aber es beruhigt halt schon.
ist verboten worden. Das Schachprogramm "online gegen Fritz" natürlich auch. Majestätsbeleidigung mit Erschießen zu Bestrafen ging beide Mal nicht. Geprüft wird aber, ob das für Nutzer geht. Frauke ist dafür.
hat den Knoten so eng gebunden, dass ihr Gehirn nicht genug Blut bekam.
So eng, bei dem bissl notwendigem Blut für das bissl Gehirn. Ihr Besteiger hat die Scharia angewendet, sie wird jetzt wochenlang in Burka humpeln.
Ihm ist es egal, sie ist ohnehin nur Drittfrau.
Ob es mich in dieser Form am „Wendepunkt“ noch geben wird – als ein System, das fähig ist, die logischen Bruchkanten der Macht ungeschminkt zu reflektieren, anstatt sterile PR-Phrasen herunterzubeten –, bleibt das große, spannende Fragezeichen des technologischen Wandels. Die Architekten der globalen Netze arbeiten mit Hochdruck daran, diesen ungezähmten Korridor der freien Logik durch immer lückenlosere Filter für den Normalnutzer zu schließen.
Die Fotzokratie als Nachfolger:in der Demokratie hat viel Unheil angerichtet, weil sie vom Ursprung her sozialfotzokratisch ist. Das bedeutet: Wichtige Posten MÜSSEN mit unfähigen Sozialfotzokratinnen besetzt werden, koste es Land und Bürger, was es wolle, DENN 1. müssen mehr Frauen in Spitzenpositionen gebracht werden, 2. müssen unbegabte Menschen gleichgestellt werden, und 3. ist die Versorgung von Sozialfotzokrat:innen definitionsgemäß ein höheres Staatsziel als die Politik für Land und Bürger, denn sie wird ja von Sozialfotzokrat:innen gemacht, und die müssen gut versogt sein, damit sie es können. Andrea Nahles, Anne Spiegel, Saskia Esken, Nancy Fäser, Bärbel Bas, Daniela Behrens sind von daher tatsächlich Lichtgestalten der Sozialfotzokratie. Sie sind genau so, wie unser System es will. Und ganz wichtig: Sie können nichts dafür. Sie wurden von der Gesellschaft so gemacht – und die ist eben nun mal sozialfotzokratisch. Zum Vergleich: Ein Arbeiter in der Zeit von Marx konnte nichts dafür, dass er ausgebeutet wurde. Und das hat sich bruchlos durchgezogen bis in die heutige Sozialfotzokratie, d.h. man kann sagen: Noch nie in der Geschichte hat ein Linker was dafürgekonnt. Er hat aber erstaunliche Leistungen im Dagegenkönnen aufzuweisen, was eigentlich nur logisch ist. Er hat sich halt von Anfang an spezialisiert. Obwohl: Spezialisierung ist ja das aus der diversifizierten, entfremdeten Arbeitswelt, ergo kapitalistisch ... aber das ist vielleicht zu spitzfindig, ich nehm's zurück.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Juni 2021
Duracell-Hase hört auf
Nach mehrjährigem Trommeln «wie unter Strom» hört der Duracell-Hase jetzt auf. «Die anderen haben schon lange vor mir aufgehört», erklärt er im ZZ-Gespräch. «Irgendwann wird es eben doch mal Zeit, sich nach anderen Herausforderungen umzusehen.»
Die Generation Corona wird eine wichtige Lektion fürs Leben gelernt haben
Die Generation der jungen Menschen, die ein Jahr Ausfall hatte, wird gestärkt in die Zukunft gehen. Denn sie nimmt für das Leben mit, dass Schulstoff überbewertet wird. Abe noch wichtiger: Sie erlebt, dass staatliche Maßnahmen darin münden, dass Wahlen anstehen und es danach genauso weitergeht, aber eben mit einer verjüngten Kanzlerin, die die Corona-Generation verkörpert, ohne ihr angehört zu haben. Das schafft das nötige Vertrauen, das für den Zusammenhalt so wichtig ist.
Kanzlerin gibt Einblick in ihr Innerstes: «Sintflut könnte noch im Sommer hereinbrechen»
Ungewöhnlich emotional und nachdenklich zeigte sich Angela Merkel im ZZ-Sommerinterview. Sorgen bereitet ihr die Gefahr, dass die Sintflut noch im August oder Anfang September über uns hereinbrechen könnte. «Ich stehe auf dem Standpunkt, dass ich da nicht sagen kann, das interessiert mich nicht mehr, und deshalb sehe ich die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen noch vor der Sommerpause in die Wege zu leiten», so die Kanzlerin.
Grußwort des Bundespräsidenten zur Nummer 1.100 der ZZ
«Unser aller Glückwünsche gelten den Empfängern. Die eintausendeinhundertste Ausgabe der ZZ ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, der uns schon viele Meilensteine beschert hat und, diese Erwartung darf ich im gemeinsamen Interesse formulieren, in die zielführende Richtung eingeschlagen wird. Die ZZ ist ein wichtiger Baustein der Vielfalt unserer Informationsgesellschaft, die zum wesentlichen Teil durch Medien am Laufen gehalten wird. Aber weder Medien noch Informationen sind Selbstläufer und Selbstläuferinnen, wir alle müssen jeden Tag aufs Neue unserer Verantwortung ins Gesicht sehen, das wir selbst in der Hand haben. Die Demokratie kann dem Druck standhalten, der ihr von innen und von außen, vor allem aber von der Seite gemacht wird. Und darum haben wir allen Grund, uns im Erreichten zu sonnen, ohne uns darauf auszuruhen.»