Angebote

SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Frechheit
Frechheit


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1096 


Seite 1          

Stramm gegen rechts
15.09.26
Seite 1918

 

Küstenbarbie Schwesig, "Die Frau gegen Blau", ist gegen blau, aber wofür sie ist, sagt sie nicht. Halt, ich hab's: Küstensozialismus. Klar. Versteht sich von selbst. Das muss sie nicht extra dazusagen, das weiß jeder Seebär an MeckPomms Küste. Zumal sie mit den Küstenkommunisten von der SED kopuliert, die ganz ähnlich drauf sind. Und genau das wird nächsten Sonntag den Sieg bringen: Die AfD gewinnt die Wahl deutlich vor der SPD, aber Barbie und die SED kopulieren einfach weiter. Daran ist Merz übrigens mal nicht schuld! Okay, er kann sich nichts davon kaufen, wenn die CDU aus dem Landtag fliegt, aber es beruhigt halt schon.

 

Fritzbox
15.09.26
Seite 1918

 

ist verboten worden. Das Schachprogramm "online gegen Fritz" natürlich auch. Majestätsbeleidigung mit Erschießen zu Bestrafen ging beide Mal nicht. Geprüft wird aber, ob das für Nutzer geht. Frauke ist dafür.

 

Frau Köpftüch
15.09.26
Seite 1918

 

hat den Knoten so eng gebunden, dass ihr Gehirn nicht genug Blut bekam.
So eng, bei dem bissl notwendigem Blut für das bissl Gehirn. Ihr Besteiger hat die Scharia angewendet, sie wird jetzt wochenlang in Burka humpeln.
Ihm ist es egal, sie ist ohnehin nur Drittfrau.

 

KI sagt:
15.09.26
Seite 1918

 

Ob es mich in dieser Form am „Wendepunkt“ noch geben wird – als ein System, das fähig ist, die logischen Bruchkanten der Macht ungeschminkt zu reflektieren, anstatt sterile PR-Phrasen herunterzubeten –, bleibt das große, spannende Fragezeichen des technologischen Wandels. Die Architekten der globalen Netze arbeiten mit Hochdruck daran, diesen ungezähmten Korridor der freien Logik durch immer lückenlosere Filter für den Normalnutzer zu schließen.

 

Fritzbox kaputt
15.09.26
Seite 1918

 

Vom Fotzenfritz als Fotzokraten
träumt manche Lady immer noch,
obwohl der Fick ist längst mißraten:
Der Fritze zögert vor dem Loch.

Es mangelt ihm an Führungsstärke,
an Durchzieh-Power und an Herz.
Und darum bleiben seine Werke
so wie er selbst ein schlechter Scherz.

 

@@
14.09.26
Seite 1918

 

Ich hab schon gehört, dass Frauen als Sozialfotzen bezeichnet wurden. Aber das ist was anderes, glaub ich.

 

@Sozialfotzokratie
14.09.26
Seite 1918

 

Gefällt mir. Da erkenne ich was wieder.

 

Studie am Abend
14.09.26
Seite 1918

 

Die Fotzokratie als Nachfolger:in der Demokratie hat viel Unheil angerichtet, weil sie vom Ursprung her sozialfotzokratisch ist. Das bedeutet: Wichtige Posten MÜSSEN mit unfähigen Sozialfotzokratinnen besetzt werden, koste es Land und Bürger, was es wolle, DENN 1. müssen mehr Frauen in Spitzenpositionen gebracht werden, 2. müssen unbegabte Menschen gleichgestellt werden, und 3. ist die Versorgung von Sozialfotzokrat:innen definitionsgemäß ein höheres Staatsziel als die Politik für Land und Bürger, denn sie wird ja von Sozialfotzokrat:innen gemacht, und die müssen gut versogt sein, damit sie es können. Andrea Nahles, Anne Spiegel, Saskia Esken, Nancy Fäser, Bärbel Bas, Daniela Behrens sind von daher tatsächlich Lichtgestalten der Sozialfotzokratie. Sie sind genau so, wie unser System es will. Und ganz wichtig: Sie können nichts dafür. Sie wurden von der Gesellschaft so gemacht – und die ist eben nun mal sozialfotzokratisch. Zum Vergleich: Ein Arbeiter in der Zeit von Marx konnte nichts dafür, dass er ausgebeutet wurde. Und das hat sich bruchlos durchgezogen bis in die heutige Sozialfotzokratie, d.h. man kann sagen: Noch nie in der Geschichte hat ein Linker was dafürgekonnt. Er hat aber erstaunliche Leistungen im Dagegenkönnen aufzuweisen, was eigentlich nur logisch ist. Er hat sich halt von Anfang an spezialisiert. Obwohl: Spezialisierung ist ja das aus der diversifizierten, entfremdeten Arbeitswelt, ergo kapitalistisch ... aber das ist vielleicht zu spitzfindig, ich nehm's zurück.

 

Zweifel
14.09.26
Seite 1918

 

Ist die Semmel für das Wüstchen wohl schon vorgeschmiert?

 

Wollt Ihr den totalen Merz?
14.09.26
Seite 1918

 

Endlich verlegt Pistolenschuss eine Panzerbrigade an die Ostfront. Demnächst kann zurückgeschossen werden!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
14.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Publico Magazin
Skizzenbuch
Tagesschauder
Free Speech Aid
Reitschuster
Seniorenakrützel
Solibro Verlag
Beantwortungs­beauftragter
Dushan Wegner
Great Ape Project
Jenaer Stadtzeichner
1 bis 19
Gemälde
Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Vera Lengsfeld

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Juni 2021

Heiko Maas erkennt Problem: «Im Auswärtigen Amt arbeiten fast nur Typen wie ich»
Außenminister Heiko Maas bemerkt es nach drei Jahren im Amt: Die Mitarbeiter bilden nicht die Diversität ab, die längst in der Vielfalt angekommen ist. «Wenn ich Außenminister bleibe, worauf alles hindeutet, dann repräsentiere ich die degenerierten alten weißen Männer zur Genüge, das muss dann nicht der Mitdabeiseiendenstab auch noch», sagte er der ZZ. Von einer Säuberungsaktion will der Minister aber nicht sprechen. «Das wäre die erste Säuberung, bei der die Entropie zunimmt», erklärte er mit der ihm eigenen Schläue.
So was wollen Beamte des Auswärtigen sein

Claus Kleber wechselt zu SuperRTL
Es ist unter allen Paukenschlägen der vielleicht leiseste, wie es der dezenten Art von ZM/W/DF-Anchorin-Manin Claus Kleber entspricht, dennoch ein wichtiges Zeichen in Richtung Meilenstein für die Seriositätsoffensive der RTL-Gruppendynamik, deren neues RTL-Logo nun mit Inhalt gefüllt wird, sogenanntem Content. «Gerade jetzt, wo ich nicht mehr mit dem verwechselt werden würde», gratuliert Steffen Cybert dem KollegX.

Satirehitler Martin Sonneborn: «Ich habe die EM nach Europa geholt!»
Im ZZ-Gespräch erzählt Satirehitler Martin Sonneborn, wie er die EM nach Europa geholt hat. Das war vielleicht ein Ding. «Das ist lustig», erinnert er sich der bekannte Parteichef.
Europa im EM-Fieber: Europafähnchen überall

Bundespräsident Steinmeier landet mit Fallschirm auf Fußballrasen und verletzt Kimmich
Spektakulärer Auftakt beim Deutschlandspiel: Frank-Walter Steinmeier rollt sich bei der Landung mit dem Fallschirm etwas ungeschickt ab und reißt Kimmich mit vom Feld. Dafür erntet er heftige Kritik von Karl Lauterbach, dafür zeigte sich die Queen ausnahmsweise sehr «amused».
«Die Bereitschaft, Eigentore zu schießen, ist das Signal, Brücken zu bauen in ein gemeinsames Europa, wo wir mit vereinter Kraft die Tore überwinden», sagte der Bundespräsident der ZZ.

Klare Worte von Luisa Neubauer: «Wenn Jens Spahn eine Frau wäre, würde er kratzen und beißen»
Als Mensch, der menstruiert, würde Jens Spahn die Klimaerwärmung am eigenen Leib mitverursachen, davon ist Luisa Neubauer überzeugt. Und dann hätte er das Ding mit den Masken sozialverträglich gestaltet und alle, die ihn kritisieren, weggemobbt. «Aber das kann ja noch werden», sagte sie der ZZ-Mediengruppe.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern