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zu Seite 1088 


Seite 1          

Da sieht man's mal
24.04.26
Seite 1856

 

Jim ist mindestens so sehr Kulturneger wie Bordneger. Auf der Artemis ging das bloß ein bisschen unter wegen dem vielen Sex, zu dem er vetraglich verpflichtet war. In seiner Freizeit hört er jedenfalls am liebsten Beethoven, Schubert, Wagner und Schönberg, dazu liest er vorzugsweise Proust, Rilke und Joyce.

 

A propos
24.04.26
Seite 1856

 

Bordneger Jim hat mal eine Teflonpfanne geschenkt bekommen, aber die verstaubt im Regal. Als Mann von Geschmack brät er sein Steak grundsätzlich nur in der original französischen Gusspfanne von Le Creuset.

 

Gedanken über Teflon
24.04.26
Seite 1857

 

Ich habe nie begriffen, warum wir die Teflonpfanne angeblich der Raumfahrtforschung verdanken sollen, denn selbst Bordneger Jim wäre nie auf die Idee gekommen (hoffe ich), im Raumschiff ein paar saftige Steaks zu brutzeln.

 

Bauarbeiter
24.04.26
Seite 1856

 

So ein Wal ist einfach zu schwer für eine Frau.

 

Wal terminal
24.04.26
Seite 1856

 

+++ WALKRIEG: Timmys Ärztinnen bekämpfen sich bis aufs Messer +++ Ist es der Streit um die beste Behandlung, oder steckt mehr dahinter? +++ Experte: "Nein, weniger. Es ist die übliche Stutenbissigkeit zwischen Frauen" +++ Erschreckend: Schon mehrere Verletzte – und eine Ärztin liegt sogar im Koma! +++ Walrettungspublikum überzeugt: Männer würden das besser machen +++ Psychologe: "Ja, die wollen eben nicht bemuttern, sondern retten" +++ Muss die fortschreitende Verweiblichung der Walrettung gestoppt werden? +++ Bärbel Bas: *kratz* *beiß* *kreisch* +++ Ärztinnenstreit eskaliert weiter wieder Verletzte! +++ Warum greifen die Männer nicht ein? +++ Männer-Antworten: "Ich bin doch nicht blöd", "mir reicht meine Furie zuhause", "ich will sie scheitern sehen", "ich warte, bis sie heulend angekrochen kommen" +++ Erschütternde Studie: Männer sind überhaupt nicht mehr galant +++

 

Wetterfrosch
24.04.26
Seite 1857

 

Regnet's im Mai, ist der April vorbei.

 

Krützel
23.04.26
Seite 1856

 

Sch sare daderdsu nüschds.

 

Das sag ich Euch
23.04.26
Seite 1856

 

Nachwachsende KGE's sind so sicher, wie das "ameen" in der Moschee.

 

Dann aber auch
23.04.26
Seite 1856

 

Kommt Merz zum Arzt: "Herr Doktor, der Kubicki hat gesagt, dass ich einen Eierarsch habe. Könnten Sie bitte mal nachschauen?" Der Doktor bleibt stoisch sitzen. Fragt Merz: "Und jetzt? Wollen Sie nicht anfangen?" Sagt der Arzt: "Schon fertig. Wenn Sie Herrn Kubicki genau zugehört hätten, wüssten Sie auch, warum." Merz: "Inwiefern?" Der Arzt: "Na, von 'haben' hat Kubicki nichts gesagt – und er hatte recht. Sie SIND ein Eierarsch."

 

Variation 2
23.04.26
Seite 1856

 

Kommt Hendrik Streeck zum Analytiker: "Herr Doktor, auf Ihrem Schild steht Anal..." – "Moment! Sie sind heute schon der fünfte Schwule, der auf mein Schild abfährt. Ich muss Sie da leider enttäuschen." – "Wieso? Nehmen Sie gar keine schwulen Patienten auf?" – "Doch, aber die Behandlung ist praktisch immer für'n Arsch."

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Mai 2021

Anzeichen mehren sich
Entsprang Jens Spahn also doch einem chinesischen Labor?
Die WHO stuft die Labor-Theorie über die Herkunft von Jens Spahn nur noch als absurden Mythos und nicht mehr als feindselige Propaganda ein. Das bedeutet nicht, dass es falsch war, alle, die bisher schon die Labortheorie verbreitet haben, zu Feinden der Demokratie und der Wissenschaft zu erklären, denn das waren sie wirklich und sind es immer noch, wir dürfen ihnen bloß nicht die Theorie überlassen.

Darum kam Ihnen der Supermond zu klein vor
Viele Beobachter waren vom Supermond enttäuscht. «Vollmond, okay, hat keiner was dagegen, aber mehr als voll ist er nun wahrlich nicht, von einer Supergröße kann nun wirklich keine Rede sein, und bisschen super ist gar nicht super», solche Stimmen waren zu hören. Dazu hat die ZZ-Mondexpertin eine klare Ansage: «Wenn Ihnen der Mond zu klein erscheint, ist das eine Frage der Perspektive, dann müssen Sie eben näher herangehen», sagte sie der ZZ.

Örtlicher Typ wird die wilden Pferde eines Tages reiten
«Die wilden Pferde konnten mich nicht wegziehen», erklärt der örtliche Typ im Gespräch mit der ZZ. «Wir werden sie eines Tages reiten», da ist er sich völlig sicher.

Darum benachteiligen Shampoos Frauen
Frauen werden shampoonisch benachteiligt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung. «Frauen haben längere Haare und brauchen darum mehr Haarwaschmittel, dies sollte beim Preis berücksichtigt werden, wird es aber nicht», sagte Bärbel Höhn der ZZ-Mediengruppe.

Clanboss wird aufgrund seines Namens diskriminiert
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