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Name 
zu Seite 1084 


Seite 1          

Tino Chrupalla
20.01.26
Seite 1816

 

Alice kann mir ja erstmal ihre Nacktnippel zeigen,
so als Einstieg ins heteronormative Wunderland.

 

Kunstkenner
20.01.26
Seite 1816

 

Die Stilrichtung des Vulgarismus hat mit derjenigen des Vulvarismus nur wenig gemein. Von prachtvollen Mamillen gekrönte wohlgeformte Brüste werden dann profan zu geilen Möpsen mit harten Nippeln. Aprikosenduftende Vaginen zu - nein, genug, dem Kunstkenner misfällt derart schmuddelige Obszönität. Er huldigt der Nachbarin, die sich im Negligee langsam zum warmen Gegenlicht dreht …

 

Liebe Nachbarin
20.01.26
Seite 1816

 

Ich hab's lieber, wenn's noch etwas zum auspacken gibt.

 

Alice aus dem Wunder (D) land
20.01.26
Seite 1816

 

Pfoten weg von Tino! Wenn ich doch mal, dann mit ihm. Geht lieber zum Jensilein.

 

Nymphomanische Nacktnippelnachbarin
20.01.26
Seite 1816

 

Ja, aber das Treffen war enttäuschend und wurde abgebrochen. Erst sollten wir Steuern als sogenannte "Sexarbeiterinnen" nachzahlen, dann wollte er von uns Vergnügungssteuer, da obendrauf noch die Mehrwertsteuer, und als das mit uns nicht lief, drohte er mit einer Taschenpfändung, was nicht ging, da wir nix anhatten.
Wir versuchens lieber mal mit Timo Chrupalla oder Bernd Baumann, das wird bestimmt geiler.

 

Bisschen lang,
20.01.26
Seite 1816

 

"Die 1000 nymphomanischen Nacktnippelnachbarinnen des Dr. Zeller treffen Lars Klingbeil!"

 

Dieses Ostamerika
20.01.26
Seite 1816

 

wird sowieso im Klima versinken. Freilich, daß man noch etwas Streusalz darüber abwerfen könnte, damit es schneller geht.

 

Gilt
20.01.26
Seite 1816

 

eigentlich nur splitterfasernackend als richtig nackend? Also wenn sich die Nachbarin zwischendurch mal aufregende Unterwäsche an- und wieder auszieht, was ja im weitesten Sinne auch Kleidung ist - zählt sie in der Zeit als angezogen?

 

Avatar Dr. Zeller
20.01.26
Seite 1816

 

Ja, die schutzfindenden Venezolaner:innen dürften zu einem beträchtlichen Teil Maduro-Schlampen sein. Sie fliehen also nicht vor dem Kommunismus als solchem, sondern vor seiner ungenügenden Umsetzung im madurischen Reich. Und jetzt kommen sie – wie Sie ganz richtig bemerken – in unser sozialistisches Wirtschaftsgebiet. Hier finden sie auch nicht den richtigen Sozialismus vor, aber den gab es nach neuesten Erkenntnissen von Heidi Reichinnek noch nicht mal in der DDR, ganz zu schweigen vom madurischen Reich. Aber was verschlägt's? Die Hoffnung stirbt zuletzt – vor allem die auf den richtigen Sozialismus! Es ist daher gut möglich, dass einige der neudeutschen Maduro-Schlampen ihre Sozialismus-aber-richtig-Hoffnung auf die deutsche Regierung richten. Vielleicht denken sie sogar: Wenn's überhaupt jemand hinkriegt, dann die Deutschen. Beim Sex stimmt's ja schon mal.

 

Klarnamenpflicht ?
20.01.26
Seite 1816

 

Wg. Dr. Zellers Nachbarinnen !

 

Seite 1          




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