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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1079 


Seite 1          

Intelligence Leak
03.03.26
Seite 1834

 

Mullahs könnten den Einsatz von rückgeholten Ortskräften planen.

 

CDU irritiert
03.03.26
Seite 1834

 

Erster Rückholflug kam an.
An Bord war Merkel.

 

Der Omega Mann
03.03.26
Seite 1834

 

Außenminister Wadepudel knallhart: Wenn die Mullahs nicht aufgeben, dann schicken wir Iris Berben.

 

Senior Influencer
03.03.26
Seite 1834

 

Der Satz "Die toten Hosen hören auf" klingt irgendwie sinnlos.
Wie "Die Leiche bringt sich um" o.s.ä.

 

:-)
03.03.26
Seite 1834

 

Danke, die löschende Antwort hat gutgetan.
Mir ist gar nicht mehr heiß!

 

Löschende Antwort:
03.03.26
Seite 1834

 

Die werden alle bei der Göre Eckart einquartiert.

 

Nein, nicht die "KI",
03.03.26
Seite 1834

 

sondern die Deppen sind soweit verbessert worden,daß sie daran glauben.

 

Brennende Frage
03.03.26
Seite 1834

 

Bekommen wir bald wieder Menschen geschenkt?

 

Im Hinterkopf
03.03.26
Seite 1834

 

waren die Warnungen schon ausformuliert, aber die Blut-/Hirnschranke passieren konnten sie erst am Samstag.

 

Teheraner Morgenpost
03.03.26
Seite 1834

 

Ein wichtiger Hinweis aus der deutschen Botschaft in Teheran: Shittinnen und Shitten können bereits jetzt im beschleunigten Verfahren Bürgergeld oder Rente beantragen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Mai 2021

Rassist Joe Biden hält noch immer Kamala Harris von Präsidentschaft ab
Es sind verstörende Zustände, die für Verstörung sorgen. Im Wahlkampf setzte Joe Biden auf seine schwarze Vizekandidatin, aber jetzt scheint sie ihre Quotenschuldigkeit getan zu haben und kann bleiben, wo sie ist, im Vizepräsidentenamt. «Das ist rassistisch», heißt es aus gewöhnlich gut sozialdemokratisierten Kreisen.

Grüne stellen klar: Heute ist Deutschland. Alles ist drin. Und morgen die globale eine Welt.
Das Deutschland im Titel des Wahlprogramms ist an der Basis nicht gut angekommen. Nun wurde klargestellt, dass hiermit nur die Wahlzone gemeint ist und nicht der Geltungsbereich. «Die Vorbildwirkung für die Welt hat gleich einen ganz anderen Beigeschmack, wenn wir erst mal gezeigt haben, wie es mit uns losgeht und wir uns nicht einfach bloß beneiden lassen, sondern das Globale im Blick behalten», sagte Annalena Baerbock im ZZ-Gespräch.
Da Angela Merkel noch mindestens fünf Monate Bundeskanzlerin bleibt, ist der Verzicht auf «Deutschland» sehr vorausschauend.

Karl Lauterbach: Talkshow-Comeback als Sahra-Wagenknecht-Experte
Zuletzt war es still geworden um Karl Lauterbach, auch, weil er alles um sich herum niederredet, aber mehr noch, weil Corona auserzählt ist und ein Sommer des Wahlkampfs bevorsteht, in dem es keine schweren Erinnerungen geben soll. Auf seinen Talkshow-Platz rückt nun wieder die von ihm verdrängte Sahra Wagenknecht, aber er wäre nicht Karl Lauterbach, wenn er das einfach so hinnehmen würde. «Bin ich aber», erklärt er der ZZ. «Als ausgewiesener Experte für Sahra Wagenknecht plaziert man mich dazu, und ich muss ja nicht unbedingt Gesundheitsminister werden, irgendein anderer Minister geht genauso.»

Söder warnt vor postcoronaler Belastungstraumatisierung
Den Menschen droht ein Öffnungsschock, wenn sie plötzlich in die unbekannte Lockerung des Nachlockdowns gestoßen werden, davon ist Markus Söder überzeugt. «Uns liegen noch keine Studien vor, die zeigen würden, dass die Menschen schon reif wären, neue Freiheiten zu ertragen», sagte er der ZZ-Mediengruppe. Folgen plötzlicher Öffnungen könnten Angstzustände sein und dass die Menschen sich alleingelassen fühlen, warnt er. Vor überhasteten Schritten warnt auch Bundespräsident Steinmeier, aber das war ja klar.

Die Sehenswürdigkeit im Unendlichen sind die sich schneidenden Parallelen, die dabei aber einen ziemlichen Lärm machen
Vom Unendlichen aus gesehen ist hier Unendlich, da müssten sich doch die Parallelen schneiden. Aber eben nicht von hier aus gesehen, es kommt auf die Perspektive an. Der Fluchtpunkt heißt nicht umsonst so, er bewegt sich mit dem Betrachter weg. Wenn man aber erst einmal im Unendlichen angekommen ist, kann man die sich schneidenden Parallelen in voller Pracht genießen, dummerweise dann auch gleich alle auf einmal, was doch etwas lärmt, aber nur in der Luft.

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