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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1079 


Seite 1          

Hei lücht
19.06.26
Seite 1881

 

CDU entsetzt: Merz halbiert falsche Partei.

 

Der Kreis schließt sich
19.06.26
Seite 1881

 

Polen kann aber nicht alle Autos zurückgeben.
Einen großer Teil ihrer mühsam erworbenen Autos haben sie ja gleich an Ukrainer weiterverkauft.
Diese haben sie inzwischen an die Rumänen verkauft, weil sich die Ukrainer inzwischen selbst aufgrund großzügiger EU-Gelder mit neuen SUVs ausstatten konnten.
Die Rumänen aber kommen als vierter Besitzer jetzt mit diesen Autos wieder zu uns, um sich regelmäßig Bürgergeld, Kindergeld, Renten und weitere soziale Schmankerl abzuholen.

 

ZZ Hauptstadtstudio
19.06.26
Seite 1881

 

+++ Erster Polizist von Farbe sieht sich beleidigt, weil er als COC(K) tituliert wird +++ Berlins Regierender Buntender äußert sich pampig: „Wie man‘s macht ist es falsch!“ +++ Innenminister Dingsbums will sich der Sache in Kürze widmen: „Wir machen jetzt erst mal den Sommer der Reformen und dann kommen die POFs dran.“ +++

 

Argh
19.06.26
Seite 1881

 

Es ist eine Tragödie, dass jetzt sogar BMW abmerzt. Der Mann ist ja ansteckender als Corona.

 

Ich will
19.06.26
Seite 1881

 

gar nichts vom Gewinn von BMW, ein ordentliches Auto von denen (alter 5er oder 7er) würde mir schon reichen...

 

@Frauinnen und CDU
19.06.26
Seite 1880

 

Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.

 

Ich bin total begeistert
19.06.26
Seite 1880

 

Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...

 

ZZ WM aktuell
18.06.26
Seite 1880

 

Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.

 

Vorurteilsfreie Frage
18.06.26
Seite 1880

 

Was interessiert ein Micron eine Mumie?

 

Erbfeind News
18.06.26
Seite 1880

 

+++ Sorge um Brigitte Macron: Ist sie mumifziert? +++ Beim Trump-Besuch in Versailles sah es ganz danach aus +++ Physiognomiker: "Im Gesicht bewegt sich jedenfalls nichts mehr" +++ Leibvisagistin der Première Dame: "Das ist nur die neue Pflegelinie von Vichy, die strafft die Haut einfach phantastisch" +++ Spötter:innen in ganz Frankreich winken ab: "Unfug. Der Macron hat die Frau doch schon als Mumie geheiratet" +++ Leib-Psychoanalytiker des Präsidenten: "Nein, als Mutter" +++ Rieselt da was in die Suppe? Beim Dinner scheint Brigittes Gesichtshaut kleine Teilchen zu emittieren +++ Julia Klöckner: "Sie sollte auf Estée Lauder umsteigen, dann hört das auf" +++ Melania Trump: "Brigitte tut mir leid, sie hat nicht so gute Gene wie wir rechten Frauen und muss diese schreckliche Mumifizierung ertragen" +++ Äußerst geschmacklos und menschenverachtend: Brigitte-Mumienwitze müssen sofort aufhören! +++ Ägyptologe: "Frau Macron ist auch gar keine Vollmumie, sondern nur teil-zombifiziert" +++ GEIL: Jetzt reißen alle Brigitte-Zombiewitze! +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Mai 2021

Rassist Joe Biden hält noch immer Kamala Harris von Präsidentschaft ab
Es sind verstörende Zustände, die für Verstörung sorgen. Im Wahlkampf setzte Joe Biden auf seine schwarze Vizekandidatin, aber jetzt scheint sie ihre Quotenschuldigkeit getan zu haben und kann bleiben, wo sie ist, im Vizepräsidentenamt. «Das ist rassistisch», heißt es aus gewöhnlich gut sozialdemokratisierten Kreisen.

Grüne stellen klar: Heute ist Deutschland. Alles ist drin. Und morgen die globale eine Welt.
Das Deutschland im Titel des Wahlprogramms ist an der Basis nicht gut angekommen. Nun wurde klargestellt, dass hiermit nur die Wahlzone gemeint ist und nicht der Geltungsbereich. «Die Vorbildwirkung für die Welt hat gleich einen ganz anderen Beigeschmack, wenn wir erst mal gezeigt haben, wie es mit uns losgeht und wir uns nicht einfach bloß beneiden lassen, sondern das Globale im Blick behalten», sagte Annalena Baerbock im ZZ-Gespräch.
Da Angela Merkel noch mindestens fünf Monate Bundeskanzlerin bleibt, ist der Verzicht auf «Deutschland» sehr vorausschauend.

Karl Lauterbach: Talkshow-Comeback als Sahra-Wagenknecht-Experte
Zuletzt war es still geworden um Karl Lauterbach, auch, weil er alles um sich herum niederredet, aber mehr noch, weil Corona auserzählt ist und ein Sommer des Wahlkampfs bevorsteht, in dem es keine schweren Erinnerungen geben soll. Auf seinen Talkshow-Platz rückt nun wieder die von ihm verdrängte Sahra Wagenknecht, aber er wäre nicht Karl Lauterbach, wenn er das einfach so hinnehmen würde. «Bin ich aber», erklärt er der ZZ. «Als ausgewiesener Experte für Sahra Wagenknecht plaziert man mich dazu, und ich muss ja nicht unbedingt Gesundheitsminister werden, irgendein anderer Minister geht genauso.»

Söder warnt vor postcoronaler Belastungstraumatisierung
Den Menschen droht ein Öffnungsschock, wenn sie plötzlich in die unbekannte Lockerung des Nachlockdowns gestoßen werden, davon ist Markus Söder überzeugt. «Uns liegen noch keine Studien vor, die zeigen würden, dass die Menschen schon reif wären, neue Freiheiten zu ertragen», sagte er der ZZ-Mediengruppe. Folgen plötzlicher Öffnungen könnten Angstzustände sein und dass die Menschen sich alleingelassen fühlen, warnt er. Vor überhasteten Schritten warnt auch Bundespräsident Steinmeier, aber das war ja klar.

Die Sehenswürdigkeit im Unendlichen sind die sich schneidenden Parallelen, die dabei aber einen ziemlichen Lärm machen
Vom Unendlichen aus gesehen ist hier Unendlich, da müssten sich doch die Parallelen schneiden. Aber eben nicht von hier aus gesehen, es kommt auf die Perspektive an. Der Fluchtpunkt heißt nicht umsonst so, er bewegt sich mit dem Betrachter weg. Wenn man aber erst einmal im Unendlichen angekommen ist, kann man die sich schneidenden Parallelen in voller Pracht genießen, dummerweise dann auch gleich alle auf einmal, was doch etwas lärmt, aber nur in der Luft.

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