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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1065 


Seite 1          

@
02.08.26
Seite 1899

 

Wir bieten das direkt bequeme
Einbürgern in Sozialsysteme.

 

Empfehlung
02.08.26
Seite 1899

 

für gemeinsamen Sonntags-Aufruf von den linksgrünen Kirchenkanzeln -
Laut beten sollten Jung und Alt,
dass es bis nach Ceuta schallt:
Kommet alle zu uns, die ihr mühselig und beladen seid, wir wollen euch erquicken.(vgl. Matth.11-28)

 

Ceuta olé
02.08.26
Seite 1899

 

Die afrikanischen Hereinkömmlinge schwimmen schon wieder nach Hause, hab ich im ÖRR gehört. Das glaube ich jetzt einfach mal. Man soll ja Zuversicht haben und nicht so miesepetrig sein. Andererseits: Wenn wir sie alle aufnehmen, wie Katharina Dröge es will, dann ist es noch besser.

 

Die Schwimmlinge von Ceuta
02.08.26
Seite 1899

 

Man könnte ihre Stimmung deutlich verbessern, indem man Wasserball-Turniere organisiert. Neger gegen Weiße, Somalier gegen Angolaner und so weiter, direkt im Meer. Das würde auch gleich viel freundlicher aussehen als solche Kampfschwimmer-Trupps im Angriffsmodus, d.h. es gäbe keine unschönen Bilder (A. Merkel).

 

Hypothese
02.08.26
Seite 1899

 

Manche fragen sich derweil, ob die Ukruschlawiner den dritten Weltkrieg, den sie anzetteln wollen, wieder den Kartoffeln in die Kiste schieben werden?

 

Gerald Dickens
02.08.26
Seite 239

 

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Damals auf meinem Trip nach Hollywood
02.08.26
Seite 1899

 

"Kate, winsel net", sagte ich bei der Einfahrt in die Diva. Der ungefähr fünfzigsten, um genau zu sein, aber jetzt konnte ich es wirkliich nicht mehr hören. "Oaaaaoh, mach doch weiter", winselte sie gequält. Ich stand vor einem Dilemma. "Sie ist eben Amerikanerin", sagte ich mir schließlich, "da winseln sie alle. Und sie ist eine echte Diva, die schon mit Leonardo DiCaprio ...". Das gab den Ausschlag. Ich machte weiter.

 

Ich bin gegen Rassismus!
02.08.26
Seite 1899

 

Die Ceuta-Schwimmer sollen nach D kommen.

1.600 Millionen sollen kommen, wir lassen keinen Afrikaner ohne unser Bürgergeld!
Ach ja, auch keinen Asiaten!

 

Aber Sie haben
02.08.26
Seite 1899

 

... von Kuffnucken gesprochen, was zu der Frage führt: Könnten auch ausländische Gast-Gangster vom Chicago-Chic profitieren, wenn sie in Berlin ihre Überfälle und Anschläge machen? Ich glaube, auf jeden Fall. Zumindest die Gamaschen dürften mit jeder Landestracht kombinierbar sein. Arabische Langgewänder müssten ein wenig hochgerafft werden, damit man die Gamaschen noch sieht, aber sonst sehe ich keine Schwierigkeiten. Na ja, heutzutage läuft sowieso jeder Gangster in europäischer Billigmode made in Taiwan rum, da ist es dann egal. Es könnte aber durchaus Chicago-Chic-Boutiquen für anspruchsvolle Gangster geben, Werbung: "Zum Anschlag nur in Violence Fashion von Schmitt & Özgür!"

 

@Old-Style
02.08.26
Seite 1899

 

Ja, Nadelstreifen wird nicht klappen, aber Gamaschen müssten doch drin sein? Das Gesamtbild wäre dann vielleicht so: Blaue Haare, Metallgehänge im Gesicht, Antifa-T-Shirt, kurze Hosen, Sandalen und weiße Gamaschen drüber. Das wirkt viel professioneller und gewalttätiger, vgl. Antifa. Gamaschen sind einfach voll ikonisch und dazu noch ganz leicht an- und auszuziehen, empfohlene Wasch-Temperatur 40 Grad. Schießen mit Chicago-Chic – das macht was her und befriedigt die Eitelkeit!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. April 2021

Papst segnet Osteruhu
Der Papst erinnerte daran, dass Ostern das Fest der Fernsehansprache des Osteruhus ist. «Die Botschaft des Lockdowns gilt für die ganze Welt», twitterte er auf Facebook und bat um Entschuldigung für die Klimaschäden, die die Kirche durch den brennenden Busch angerichtet hat.

Migranten beklagen, immer nur dargestellt zu werden als solche, die sich darüber beklagen, gar nicht oder klischeehaft sichtbargemacht zu werden
Eigentlich peinlich für das Land, dass die Migranten diesen Zustand noch selbst beklagen müssen. Es wird Zeit, dass auch die Stimmen gehört werden, die sich dafür einsetzen, dass Migranten nicht immer nur vorkommen, wenn sie sich über klischeehafte oder ungenügende Darstellungen zu beklagen haben. Da fallen alle hintenherunter, die davon gar nichts mitbekommen, weil sie zu diesen Medien nicht das Vertrauen gefunden haben, wenn die immer nur so sind. Der Zusammenhalt muss jetzt hergestellt werden.

Quellen: Regenbogenflagge benachteiligt Farbenblinde
Eigentlich steht sie dafür, dass alle Randgruppen ein Geschlecht sind und beliebigen Sex haben können, aber die Farben des Regenbogens können auch diskriminieren, nämlich die Menschen, die sie nicht unterscheiden können. «Anders als ganz Blinde, die mit den Fingern das Gesicht befühlen und dabei erkennend lächeln, können Farbenblinde nicht an der Farbvielfalt teilhaben», erklärt die Sprecherin der Arbeitsgruppe Bipolar der Grünen. «Dass wir die Grünen sind, sehen sie ja, weil das draufsteht, und lesen können sie ja.»

Breites Bündnis einigt sich nach Marathonsitzung doch noch auf Erklärungstext
Je breiter das Bündnis, desto unklarer könnten die Zeichen werden, die es setzt, sind doch die gesellschaftlichen Gruppen vielfältig und darum möglicherweise unterschiedlich. «Wir haben es aber doch noch geschafft, uns auf eine Erklärung zu einigen», mit diesen Worten trat der Sprecher des breiten Bündnisses nach der Nachtsitzung vor die Presse, die auch schon kaum mehr Nerven hatte. Ein Bündnis kann das eben doch, auch wenn es eine Herkulesaufgabe für alle ist.

Studie: Mehrheit wünscht harte Maßnahmen lieber von Merkel als von Söder oder Laschet
Die Deutschen sind demokratisch gereift und befürworten die Maßnahmen der Regierung, statt auf faschistische antisemitische Verschwörungsgerüchte zu setzen, wie es eine aufgeheizte Minderheit tut. Eindeutige Präferenzen gibt es aber darin, von wem sie solche verordnet kriegen wollen, und da liegt die Kanzlerin vorn, und dabei holt Annalena Baerbock nur allmählich auf, wer diese Kanzlerin sein soll. «Berichte über die angebliche Auflösung der CDU sind sehr verfrüht», bestätigte Steffen Cybert in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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