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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1059 


Seite 1          

Ogott
21.10.26
Seite 1935

 

Stellt euch vor, die Doris heißt mit Nachnamen Müller. Dann wär sie ja 3DMüller...

 

Mörrz
21.10.26
Seite 1935

 

Dörr Föhrerr sitzt in einem Boot
mit seinem Freund Wolodymyr,
denn: Kommt der Russ', sind beide tot.
Das glaubt zumindest einer hier.

 

Stiller Verehrer
21.10.26
Seite 1935

 

Nach allem, was man so hört, bekommt die hypersensible 3-Klit-Doris demnächst ein ZZ-Special, wohl um Sylvester herum. Freue mich schon darauf, zumal sie sich gerade in einer Schönheitsklinik einen dritten Busen anpassen lässt (mittig), wird ihr bestimmt super stehen, sie ist dann also sozusagen 3x3-Doris, ach ja.

 

Bundeskanzler Merz heute in Berlin:
21.10.26
Seite 1935

 

„Wirr leisten derr Ukrraine keine Unterrstützung, um diesen Krrieg in die Länge zu ziehen. Aberr eine Kapitulation oderr garr eine bedingungslose Kapitulation derr Ukrraine kommt nicht infrrage. Denn das wärre eine Kapitulation von uns allen. Deshalb werrden wirr die Ukrraine im eigenen Interresse weiterr unterrstützen.“

 

Aus der Zone
21.10.26
Seite 1935

 

+++ Die ZZ-Zentrale eröffnet ihre erste Kiezkantine. Ziel ist die wohnortnahe Versorgung der Jenaer mit bezahlbarem und gesundem Essen in öffentlich zugänglichen Begegnungsräumen. Eine ZZ-Sprecherin konkretisierte dies mit den Worten: „Für die Prolls“. +++

 

Drei
21.10.26
Seite 1935

 

Ach Doris, ach Doris,
zeig mal deine Klitoris.
Oh, drei Stück, wow!,
du feuchte Toppsau.

 

Kl. Ferkel
21.10.26
Seite 1935

 

Ferkel wollt ihr sein?
Säue seid ihr!

 

Beim Virenarzt
21.10.26
Seite 1935

 

"Sie leiden an Long-Tagesthemen,
die Tagesschau nicht zu vergessen!",
sprach jüngst ein Virenarzt in Bremen
und schien mit Blicken aufzufressen

das linksverkrümmte Angstpatientchen,
das auf dem Sessel vor ihm stöhnte.
Es führte mit sein Quietscheentchen,
welchselbes auch nicht besser tönte.

"Ihr Hirn", kam's nun vom Virologen,
"hat einen Propagandaschaden.
Es ist zu oft falsch abgebogen
und muss nun werden neu geladen!"

Der ARD-versehrte Schlucker
verstand nur Bahnhof – so wie alle.
Und doch, wie jeder Haltungsducker
lief er dem Doktor in die Falle:

Der ließ ihn unter Eid versprechen,
den Tagesscheiß komplett zu kippen.
Um diesen seinen Eid zu brechen,
genüge es, daran zu nippen!

Dann ward das Übliche verschrieben:
NIUS und Apollo dreimal täglich,
dann Tichy, WELT-TV und sieben
Dextristika, soweit verträglich.

Der Öffi-Schlucker ward entlassen.
Kontrolltermin ist in vier Wochen.
Die Kosten tragen nicht die Kassen.
Da mußt' schon selber für malochen.

 

@Spaltenhygiene jenseits von 3-Klit-Doris
21.10.26
Seite 1935

 

Wieder mal ein echter Poeta. Elegant und unverwechselbar.

 

Artemis Extra Klit
21.10.26
Seite 1934

 

Bordneger Jim outet sich: "Ich bin Klitorist" +++
Was ist ein Klitorist? Nicht mal die KI weiß es! +++ Bordschlampe Christina: "Weiß ich auch nicht, aber Jim drückt genau die richtigen Knöpfe bei mir" +++ Knöpfe? Hat Christina mehrere Klitorisse, oder meint sie noch andere Erregungszonen? +++ NASA-Frauenarzt Dr. Klitford: "Jede Frau hat verschiedene Knöpfe, und Christina hat dreimal so viel davon – wie alle unsere Astronautinnen" +++ SCHLIMMER SEXISMUS-VERDACHT: Wählt die NASA ihre weiblichen Raumflugkräfte nach sexueller Erregbarkeit aus? +++ Bordgreis Wiseman: "Wonach denn sonst? Überlegen Sie mal, warum die 'Bordschlampen' heißen!" +++ Bordneger Jim: "Als Mann in der Rakete brauchst du den Service einer Sexrakete, sonst ist das nicht zu schaffen da oben" +++ KONSEQUENZ: Frigide Frauen weltraumdiskriminiert! Dieser Skandal wird die Frauengerechtigkeitsgerichte auf Jahre beanspruchen +++ Frauenjustizsenatorin Amanda McEqual knallhart: "Eher wird die Raumfahrt eingestellt, als dass wir die Männer damit davonkommen lassen" +++ Frigid im Weltraum: Dieser Buchtitel wartet dringend auf seine Autorin! +++ NASA-Chef Jared Isaacman: "Ich fürchte, die Frigiden wollen da gar nicht rauf. Die lesen doch überall, wie zudringlich die Männer da oben sind, und sowas können sie bekanntlich nicht gebrauchen" +++ Im nächsten Heft von ZZ Space & Sex: Können frigide Frauen Schlampen sein – und wenn nicht, was bedeutet das für die Raumfahrt? +++

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. März 2021

Bundespräsident warnt vor internationaler Gefahr durch Treppen
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Coronagipfel beschließt Einstellung aller Lebensfunktionen bis Mai
«Es werden harte Wochen», lautet die emotionale Botschaft der Kanzlerin, der man die Betroffenheit anmerkte. Lebensfunktionen verbrauchen Sauerstoff und führen zu Ausatmung mit den berüchtigten Aerosolen. Wir dürfen den Viren aber nicht freie Hand lassen und tatenlos zusehen, besser gesagt müssen wir tatenlos nicht mal zusehen, sondern alles herunterfahren. Erst im Mai können erste Lebensfunktionen wieder gelockert werden: «Zuerst die Bauchspeicheldrüsen, dann die Gallen, und eines Tages auch die Lungen», sagte sie in den Zeitungen der ZZ-Bundespressekonferenzrecherchenetzwerkredaktionen.

Sensationelle Aufnahmen zeigen Krokodil mit einem inneren Kampf
Naturaufnahmen sind häufig für Action bekannt. Dass es auch anders geht, beweisen Bilder von einem Krokodil, das mit sich selbst ringt. Innere Konflikte können auch Reptilien zu schaffen machen, denn die Entscheidungen sind nicht leichter zu treffen, weil man vielleicht keine Rücksicht auf Mitmenschen zu nehmen braucht.
Worum es hier geht, ist leider nicht klar.

Rätselhaftestes Buch der Welt gilt als nicht entschlüsselbar
Sozialkryptologen und Pädagologen beißen sich vergeblich die Zähne aus beim Versuch, das in unverständlicher Sprache und unersichtlicher Logik verfasste Buch zu entschlüsseln. «Vielleicht hat es gar keinen Sinn, und wir sollen alle nur hereingelegt werden», sagt Claus Kleber im ZZ-Heutejournal.

Umfrage: Mitte der Gesellschaft wünscht mehr regierungsamtliche Qualitätskontrolle für Nichtregierungsorganisationen
Nichtregierungsorganisation, das hört sich in manchen Ohren nach Opposition an. Darum wünschen sich viele aus der Mehrheit eine Zertifizierung durch die Regierung, um in die Qualität der Arbeit zu vertrauen. «Die Fördermittel könnten so ein Qualitätssiegel ein, mit dem in der Bevölkerung das Vertrauen angezeigt wird, das der Tätigkeit entgegengebracht werden kann», sagte Monika Grütters der ZZ-Mediengruppe.

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